Morgenmoment
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/ 26. Juli 2021

Guten Morgen!

Am Ende ist alles Sex aber nicht für alle kann er im Urlaub stattfinden. Was es damit auf sich hat, liest du im heutigen Morgenmoment, zusammengestellt von Lisa Wohlgenannt.

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#1 Möchtest du das teilen?

Einkaufen ist wie Sex. Das klingt vielleicht nur wie ein verhaltensorigineller Slogan eines Einkaufszentrums. Es steckt aber mehr dahinter. So etwa 15 Millionen Jahre, um genau zu sein. Nunu Kaller spricht in der EsKALLERtion über Nachhaltigkeit, die Konsumwelt, und was damit nicht stimmt und heute geht es um Sex, Shopping und Verhaltensbiologie.

#2 Zahl des Tages

Durch ihre Ausgaben verursachen Männer 16 Prozent mehr klimaschädliche Emissionen als Frauen, zeigt eine Studie aus Schweden. Obwohl sie ähnlich viel Geld ausgeben. Den größten Unterschied machen die Ausgaben der Männer für Diesel und Benzin für ihre Autos. Gesamt geben die Männer ihr Geld für eben Autos, Essen, Alkohol und Tabak aus. Frauen hingegen eher für Einrichtung und Dekoration, Gesundheit und Kleidung. Diese geschlechterspezifischen Unterschiede seien bislang wenig untersucht worden und sollten bei der Bekämpfung der Krise berücksichtigt werden, sagen die Forscher:innen. Beide Geschlechter eint am Ende immer noch, dass sie zu viel CO2 verursachen.

In der Analyse verglichen die Wissenschaftler:innen alleinstehende Männer und Frauen und stellten dabei fest, dass Essen und Reisen mehr als die Hälfte der Emissionen bei beiden Geschlechtern verursacht. Sie fanden heraus, dass durch eine pflanzliche Ernährung und den Umstieg auf Zugreisen anstelle von Flugzeugen oder Autos die Emissionen um 40 Prozent senken würde.

#3 Grafik des Tages

Es ist Sommer und die, die noch nicht im Urlaub waren, sind auf jeden Fall bereit dafür. Wer nicht schon unterwegs war, plant jetzt wohl gerade die diesjährige Reise. Oder nicht? Nicht alle! Denn nicht jede:r kann sich eine Woche Urlaub im Jahr leisten. In Österreich haben 12,8 Prozent, also etwa jede 8. Person, nicht das Geld, um eine Woche Urlaub im Jahr zu machen. In Kroatien, wo viele von uns so gerne hinreisen und Urlaub machen, kann sich jede zweite Person keinen Urlaub leisten.

#4 Gezeichnet

Der Premierminister hat große politische Reform-Pläne, gegen die es Widerstand geben könnte. Deshalb sollen die Chefredakteur:innen der großen Medien auf Linie gebracht werden.

#5 Ins Netz gegangen

Reiche für Reichensteuern: Marlene Engelhorn bekommt Millionen von ihrer Großmutter vererbt. Vermögenssteuern muss sie keine darauf bezahlen. Aber: Sie will einen Großteil davon spenden. Im Gespräch mit dem ORF fordert sie: Endlich gerechte Steuern für Ultrareiche. Denn die, die mehr haben, sollen auch einen größeren Beitrag leisten.

Ich wünsche dir einen tollen Start in die Woche!

Lisa

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