Morgenmoment.

/ Tina Goebel
/ 18. September

Guten Morgen,

hier sind sie wieder: Fünf Themen in drei Minuten. Heute mit einer kreativen Reaktion auf Hassnachrichten im Netz und einem erstaunlichen Auftritt des britischen Premierministers. Den Newsletter zusammengestellt hat diesmal Tina Goebel.

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#1 Topthema

In Österreich wächst die Wirtschaft in letzter Zeit langsamer. Nun geht die Angst vor einer Rezession um. Was das überhaupt ist und ob man sich davor fürchten muss, erklären wir hier.

#2 Zahl des Tages

53 % der Österreicher empfinden Wohnen mittlerweile als nicht mehr leistbar. Das ergibt eine Umfrage von Integral im Auftrag der Erste Bank und Sparkassen. Dass es sich nicht nur um subjektives Empfinden handelt, zeigen aktuelle Zahlen: Seit 2008 sind die Mietpreise bei Neuvermietungen fast doppelt so stark gestiegen wie das Haushaltseinkommen. 
 

#3 Hast du das gesehen?

Der britische Premierminister Boris Johnson besucht ein Spital. Der Vater eines kranken Kindes stellt ihn zur Rede:

"Es gibt zu wenig Krankenschwestern, zu wenig Ärzte, das staatliche Gesunheitssystem ist kaputt, und Sie nützen das hier als Presse-Möglichkeit? 

Johnson: "Hier ist doch keine Presse."

Der Vater deutet verblüfft auf die Videokamera, die diesen Augenblick einfängt. Im Hintergrund ist das Klicken sämtlicher Fotoapparate zu hören. Das ist dann doch Realitätsverweigerung auf einem ganz neuem Level.
 

#4 Besser geht doch

Damit die rund 500.000 Gehörlosen in Europa einfacher am Alltag teilhaben können, hat die EU rund 1,1 Millionen Euro in einen Gebärdensprachen-Avatar investiert, der die sechs häufigsten Gebärdensprachen der EU beherrscht. Die Software stammt von der Wiener Firma Sign Time.
 

#5 Bonustrack

Das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands bekommt öfters Hassnachrichten zugesendet. Wir finden, diese Reaktion auf einen eher unfreundlichen Brief, könnte gar der Kandidat für den Tweet des Jahres werden:
 

Ich wünsch Dir noch eine schöne Restwoche! 

Tina

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