Morgenmoment
/ 2. November 2021

Guten Morgen!

Du weißt auch noch genau, wie du den heutigen Abend vor einem Jahr erlebt hast, oder? Kaum zu glauben, dass es schon - oder erst - ein Jahr her ist, dass ein Terroranschlag in Wien verübt wurde. Der heutige Morgenmoment beschäftigt sich aber nicht nur damit. Er kommt heute von Sebastian Panny. 

Fünf wichtige Themen in nur drei knackigen Minuten. Hol dir deinen täglichen Morgenmoment per E‑Mail!

Ich bin einverstanden, einen regelmäßigen Newsletter zu erhalten. Mehr Informationen: Datenschutz.

#1 Möchtest du das Teilen?

 

Heute spannen die Gebrüder Moped den Bogen von den analogen Trollfabriken des Jahres 1920 über die heutige Cancel Culture gegen Antialkoholiker:innen bis hin zum Photoshop Philipp der ÖVP. Und all das in nur 22 Minuten. Wie das gehen soll? Einfach in den neuen Podcast des Jahres reinhören und selbst rausfinden!

#2 Hast du das gesehen?

Ein Jahr ist es her, dass ein Terrorist in Wien vier Menschen getötet und 23 Menschen verletzt hat. Der Anschlag war eine einschneidende Erfahrung für die Stadt und natürlich besonders im Leben der Opfer und ihrer Angehörigen. 

Die neue Doku "Neun Minuten - Ein Jahr danach" von "Standard" und "Hashtag" arbeitet den Anschlag und seine Folgen auf - auch die Verantwortung von Behörden und Politik. Denn wie im vergangenen Jahr klar wurde, hätte der Terroranschlag verhindert werden können, wären nicht mehrere Fehler bei der Terrorabwehr passiert.

#3 Lesetipp

Bereits in der Schule sollte man Demokratie leben und lernen. Eine Möglichkeit dazu ist die Schulsprecherwahl. Mit ihr können Schüler:innen Demokratie erstmals selbst erleben. In unseren heutigen Schulgschichten erzählt eine Lehrerin  darüber, was sie beim Organisieren einer solchen Wahl erlebt hat. Und warum sie so oft den Satz "Macht doch eh keinen Sinn" gehört hat.

#4 Gegengelesen

Wo soll man bei diesem Kommentar von Georg Wailand in der Krone ansetzen? Der Kolumnist ist empört darüber, dass der ORF über eine aktuelle Greenpeace-Studie berichtet. Die Umweltorganisation hat untersucht, wie leicht der Umstieg vom Flieger auf den Zug funktionieren könnte. Das Ergebnis ist eigentlich erfreulich. So gibt es zum Beispiel für jede zweite Flugstrecke direkte Nachtzüge als Alternative. Viele Kurzstreckenflüge könnten vermieden werden.

Der Krone-Kolumnist sieht in dem Verbreiten der Studie allerdings einen Versuch der “Volksverdummung”. Seine Argumente für das Fliegen sind dabei so veraltet und löchrig, dass wir mit dem Rotstift drübergehen mussten.

#5 Gezeichnet

Der neue Hebel der Macht ist da! Diese Woche schließt der Premierminister einen Pakt mit dem Teufel.

Ich wünsche dir einen schönen Start in die kurze Woche,

Sebastian

Dir gefällt unsere Arbeit?

Das freut uns! Wir sind unabhängig von Parteien und Konzernen. Unterstütze unsere Arbeit mit deiner SPENDE. Jeder Beitrag, ist er noch so klein, ist wichtig!

Fünf wichtige Themen in nur drei knackigen Minuten. Hol dir deinen täglichen Morgenmoment per E‑Mail!

Ich bin einverstanden, einen regelmäßigen Newsletter zu erhalten. Mehr Informationen: Datenschutz.