Wir fragen eine Justizwache: Wie ist es, im Gefängnis zu arbeiten? Man sieht den Justizwachebeamten Horst Alič. Er trägt ein braunes Fred Perry T-Shirt. Er hat kurz geschorenes Haar, lächelt und blickt direkt in die Kamera.
/ 20. Juli 2022

Horst Alič arbeitet seit 30 Jahren als Justizwache in Graz. Seine Arbeit im Gefängnis ist keine leichte. Aber wie sinnvoll ist das Wegsperren von Menschen überhaupt? Wie ist es wirklich, im Gefängnis zu arbeiten?

Justizwachebeamter Horst erzählt im Gespräch mit MOMENT von Extremsituationen und kritisiert den Sinn von Freiheitsstrafen. Denn Horst ist der Meinung, dass das Wegsperren von Menschen weder für mehr Sicherheit sorgt, noch den Anspruch der Resozialisierung erfüllt. Er fordert einen alternativen Umgang mit Gefangenen. Redakteurin Eda Öztürk hat Horst Alič interviewt.

Der harte Alltag als Justizwache

Dir gefällt unsere Arbeit?

Das freut uns! Wir sind unabhängig von Parteien und Konzernen. Unterstütze unsere Arbeit mit deiner SPENDE. Jeder Beitrag, ist er noch so klein, ist wichtig!

Fünf wichtige Themen in nur drei knackigen Minuten. Hol dir deinen täglichen Morgenmoment per E‑Mail!

Ich bin einverstanden, einen regelmäßigen Newsletter zu erhalten. Mehr Informationen: Datenschutz.