Morgenmoment
/ 14. Oktober 2021

Guten Morgen!

Wer in die Pflicht genommen wird, was das mit Blauwalen zu tun hat und wie wir in Deutschland gelandet sind. Heute in deinem Morgenmoment - verschickt von Lisa Wölfl.

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#1 Möchtest du das teilen?

Ganz Österreich spricht über Inseratenkorruption. Du möchtest wissen, wie viel Geld die Minister:innen aller Parteien über die Jahre wirklich ausgegeben haben? Ob Regierungsinserate erst seit Kurz ein Problem sind? Dann bist du hier richtig.

#2 Zitat des Tages

Im Mai 2020 tötete ein Polizist den Schwarzen US-Amerikaner George Floyd. Ein Video zeigt, wie der Polizist auf Floyds Nacken kniete, über 9 Minuten lang. Floyd sagte immer wieder: "I can't breathe", er könne nicht atmen.

Polizeigewalt gegen Schwarze Amerikaner:innen ist in den USA massives Problem. Nur selten wird sie in voller Grausamkeit mitgefilmt. Der Mord an George Floyd löste internationale Massenproteste aus. Vor allem in den USA protestierten Menschen unter dem Banner "Black Lives Matter".

Der Polizist wurde mittlerweile zu 22,5 Jahren Haft verurteilt.

#3 Hast du das gesehen?

Was können wir tun, damit mehr Blauwale als Plastikteile im Meer schwimmen? Österreich ist dabei, Plastikpfand einzuführen. Klima-Aktivist Florian Boschek hat heute wieder einen "Not-so-fun-fact" für dich.

#4 Lesetipp

Die ÖVP-Affäre dominierte vergangene Woche die Berichterstattung, doch die Welt drehte sich in der Zwischenzeit auch anderorts weiter. Wir haben ein paar wichtige Neuigkeiten für dich zusammengestellt, die du vielleicht verpasst hast, weil mal wieder Regierungskrise war.

#5 Zahl des Tages

Braucht es strengere Gesetze für Unternehmen, wenn es um Umwelt und Klima geht? 86 Prozent der Österreicher:innen sagen: Ja.

Sie stimmen der Aussage zu, Unternehmen sollten rechtlich dazu verpflichtet werden, sicherzustellen, dass sie in Ländern außerhalb der EU nicht zu Umweltschäden beitragen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage, die unter anderem von Umweltorganisationen in Auftrag gegeben wurde.

Unternehmen verantworten weltweit Umweltschäden, die Milliarden kosten. In der EU selbst sieht es aber auch schlecht aus. Eigentlich müssten die Verursacher:innen von Umweltschäden diese auch beheben. Das passiert aber nicht immer. Zum Beispiel, wenn ein Unternehmen nicht genug Geld hat, um den Schaden zu bezahlen, den es angerichtet hat. Der Europäische Rechnungshof stellte dazu erst in diesem Jahr fest, dass immer wieder Steuerzahler:innen für die Schäden aufkommen müssen - und nicht die verursachenden Unternehmen.

#6 Bonustrack

Unsere Chat-Grafiken zur Inseratenaffäre rund um Sebastian Kurz haben es bis nach Deutschland in den ZDF geschafft.

Ich wünsche dir einen schönen Tag!

Lisa

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