Leonard Jüngling

Economist
Leonard Jüngling hat Economics an der Universität Heidelberg und Sozioökonomie an der Universität Duisburg-Essen studiert. Seine Forschungsschwerpunkte beim Momentum Institut liegen auf den Verteilungsthemen Wohnen und Inflation.
Arbeitsschwerpunkte
Wohnen, Inflation, Ungleichheit
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Artikel von Leonard Jüngling
Leonard Jüngling
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12.01.2026
Teures neues Jahr
Während andere EU-Staaten die Teuerung längst erfolgreich bekämpft haben, dürften die Preise in Österreich auch 2026 weiter steigen – und zwar vor allem für Unverzichtbares wie Wohnen und Essen. Das ist nicht nur ein wirtschaftliches Problem, sondern gefährdet auch die Demokratie, kommentiert Leonard Jüngling.
Ungleichheit
Demokratie
Leonard Jüngling
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30.10.2025
Zum Weltspartag sparen vor allem die Banken - aber das lässt sich ändern
Die Banken machen enorme Gewinne - auch weil sie günstige Konditionen bekommen, die sie ihren Kund:innen nicht weitergeben. Damit sich der Weltspartag für kleine Sparer:innen wieder lohnt, braucht es eine einfache Lösung. Momentum-Ökonom Leonard Jüngling kommentiert.
Kapitalismus
Fortschritt
Leonard Jüngling
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17.07.2025
Leere Wohnungen: Was alles für eine Leerstandsabgabe spricht
Hunderttausende Wohnungen stehen leer, während wir wertvolle Böden verbauen und Wohnen immer teurer wird. Eine Leerstandsabgabe kann beide Probleme wirksam bekämpfen. Momentum-Ökonom Leonard Jüngling kommentiert.
Fortschritt
Kapitalismus
Leonard Jüngling
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28.05.2025
Das unleistbare Eigenheim: Eigentum nur noch für Erben
Das Eigenheim wird als Ideal des Vermögensaufbaus gesehen. Für normale Arbeitnehmer:innen ist es aber nicht leistbar. Aktuelle Trends machen das nur noch schwieriger. Momentum-Ökonom Leonard Jüngling kommentiert.
Ungleichheit
Kapitalismus
Leonard Jüngling
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03.01.2025
Inflation: Trübe Aussichten für 2025
Mit dem Jahr 2024 scheinen auch die hohen Inflationsraten ein Ende gefunden zu haben. Zuletzt lag die Teuerung hierzulande wieder im Zielbereich der EZB bei rund 2 Prozent. Für Entspannung wird das bei vielen Österreicher:innen aber nicht sorgen.
Kapitalismus