Morgenmoment
/ 1. August 2022

Guten Morgen!

... ja, wir schaffen das! Zumindest haben wir einige Vorschläge für dich, wie wir mit aktuellen Herausforderungen umgehen können. Der hoffnungsvolle Morgenmoment zum Wochenstart kommt von Sebastian Panny.

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#1 Möchtest du das teilen?

Egal ob in den Medien oder am eigenen Körper: Wir werden gerade ständig mit den Auswirkungen der Klimakrise konfrontiert. Die ständigen Katastrophenmeldungen überfordern viele Menschen. Es wirkt so, als könnten wir ohnehin nichts mehr dagegen unternehmen.

Das stimmt aber nicht. Es gibt immer noch viele Maßnahmen, mit denen wir die Erderhitzung verlangsamen und gleichzeitig unser Leben verbessern können. Wir haben sechs Punkte gesammelt, mit denen wir die Klimakrise bekämpfen können.

#2 So kann es gehen

Auch stärkere und extremere Hitzewellen sind eine Folge der Erderhitzung, mit der wir besser umgehen lernen müssen. Schon jetzt können sie für ältere Personen, Kleinkinder und Menschen mit gesundheitlichen Problemen sehr gefährlich sein.

Sich Namen dafür auszusuchen, klingt erstmal wie ein Marketing-Gag. Aber dahinter steckt eine sinnvolle Idee.

Durch die Benennung von Hitzewellen soll die Bevölkerung gewarnt werden. Denn nur die schlimmsten Hitzewellen auf einer genau definierten Skala von 1 bis 3 bekommen einen. Die Kategorisierung wird je nach Region angepasst - je nachdem, wie sehr die Menschen an Hitze gewöhnt sind.

Wenn eine Hitzewelle einen Namen erhält, wissen die Menschen also sofort, was auf sie zukommt. Und können sich dann dementsprechend darauf vorbereiten. Dieses Konzept wurde nun zum ersten Mal in Sevilla ausprobiert. Zoe klingt bereits ab, diesen Sommer werden aber noch Yago, Xenia, Wenceslao und Vega erwartet.
 

#3 Hast du das gesehen?

Es kommt immer häufiger vor, dass Unternehmen die 4-Tage-Woche ausprobieren. Gut so, sagen wir! Nur ist nicht jede 4-Tage-Woche gleich. Denn wenn Unternehmen nicht gleichzeitig die Arbeitszeit reduzieren, verliert das Modell viele Vorteile und kann vielleicht auch nur als Marketing-Gag dienen - der Probleme mit sich bringt. Welche das sind, erklären wir dir hier:

#4 Besser geht doch

 

Knappe Bekleidung, Bikinis und fremde Blicke am Strand – für viele Frauen bedeutet der Sommer auch viel Unsicherheit, was ihren Körper betrifft. Dem versucht das Gleichstellungsministerium in Spanien jetzt mit einer Werbe-Kampagne entgegenzuwirken.

„Der Sommer gehört uns auch“ steht über einer Illustration von fünf Frauen am Strand – alle mit unterschiedlichen Körpern und Figuren. Frauen sollen den Sommer genießen ohne Vorurteile und Schönheits-Wahn, egal wie, wo und mit wem, lautet das Motto des Instituts, das hinter der Initiative steckt.

Doch nicht von allen Seiten wurde die Kampagne positiv aufgenommen. Kritisiert wurde beispielsweise, dass keine Männer abgebildet sind, die auch wegen ihres Körpers Probleme mit ihrem Selbstbewusstein haben können.

#5 Bonustrack

Die Gewinne heimischer Energiekonzerne sprudeln - ohne, dass sie dazu etwas beitragen. Im Vergleich zu den Jahren davor machen sie nichts anders, aber enorme Übergewinne. Um die Auswirkungen der Krise für die Bevölkerung abzufedern, müsste man diese Gewinne abschöpfen. Wie man das machen könnte, hat Oliver Picek, Chefökonom des Momentum Instituts, vergangene Woche in der ZiB2 diskutiert:

Einen hoffnungsfrohen Wochenstart

Sebastian

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