Morgenmoment
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/ 14. Januar 2021

Guten Morgen!

Wir wollen Lösungen. Deswegen erfährst du heute in deinem Morgenmoment, was wir gegen Langzeitarbeitslosigkeit tun wollen, wieso Norwegen klimaschädliche Gase besteuert und was passiert, wenn ein Unternehmen einfach mal beschließt: Am Mittwoch haben alle frei. Heute verschickt von Lisa Wölfl.

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#1 Möchtest du das teilen?

Noch nie waren so viele Menschen in Österreich so lange arbeitslos. Einer von ihnen ist Thomas. Nach 42 Jahren in der Gastronomie wird er im ersten Lockdown arbeitslos und sucht seitdem verzweifelt nach Arbeit. Was jetzt passieren muss, liest du hier.

#2 Grafik des Tages

Die Entscheidung, wer die allererste Impfung bekommt, hat symbolischen Wert. Oft waren es ältere Personen, die der Risikogruppe angehören oder medizinisches Personal. In Deutschland machte eine 101 Jahre alte Frau den Anfang, in Griechenland eine Pflegerin auf der Intensivstation. In einzelnen Ländern waren Regierungsmitglieder als Erstes dran. Das zeigt die Recherche von Datawrapper.

Während viele Länder Ende Dezember mit den ersten Impfungen begonnen haben, müssen andere noch auf den Impfstoff warten. In Europa sind das Staaten, die nicht zur EU gehören und weniger finanzielle Mittel haben. Das Problem der Verteilung gibt es auf der ganzen Welt.

#3 Hast du das gesehen?

In Norwegen soll der Ausstoß von klimaschädlichen Gasen bis zum Jahr 2030 mehr als dreimal so teuer werden. Norwegen könnte dadurch das Pariser Klimaabkommen tatsächlich einhalten. Klima-Aktivist Florian Boschek ist sich sicher: Das ist auch in Österreich leicht umzusetzen - eine neue Ausgabe der Kolumne Dauerbrenner.

#4 Lesetipp

Vor allem Unternehmen profitieren von der Hilfe des Staates. Aber wer bezahlt die Coronahilfen? Die ArbeitnehmerInnen. Das zeigt eine Untersuchung des Momentum Instituts. Diese Verteilung ist ein Problem. Wieso, das liest du hier.

#5 So kann es gehen

Mittwochs hat die Belegschaft der Marketing-Agentur Versa immer frei. Im Juli 2019 wurde die 4-Tage-Woche eingeführt - der Gewinn des Unternehmens hat sich seitdem verdreifacht. Wie das geht? Effiziente Abläufe, kurze Meetings, gute Arbeit und wenig Fluktuation bei den MitarbeiterInnen.

Mehr zur Arbeitszeitverkürzung auf MOMENT.at.

Leite den Morgenmoment doch gleich an die Führungsetage weiter - wer weiß, vielleicht tut sich ja was.

Hab' einen schönen Tag!

Lisa

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