Morgenmoment Coverbild
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/ 11. September 2020

Guten Morgen!

Ein neues Schuljahr hat begonnen und bringt einige Probleme mit sich. Wir hätten da einen Vorschlag. Außerdem liest du heute, warum sich Integrationsministerin Susanne Raab der Sprache Trumps bedient und auch wir in ein neues Jahr starten. Dein Morgenmoment ist heute zusammengestellt von Katharina Egg.

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 #1 Möchtest du das teilen?

Alle haben sich den ganzen Sommer lang intensiv auf einen schwierigen Schulstart vorbereitet. Die Eltern, die Schulen - und auch die Regierung? Wir haben jetzt … EINE AMPEL! Warum das die Probleme nicht löst, erklärt Barbara Blaha im neuen Moment Mal.

 

 

#2 Grafik der Woche

Wir werden immer produktiver. Mit gleich viel Zeitaufwand erzeugen wir immer mehr und schaffen so laufend einen höheren Lebensstandard. Wenn in der Vergangenheit die Produktivität stieg, dann verringerten wir meist auch die Arbeitszeit. Es wurde also für mehr Freizeit und Lebensqualität auf zusätzliche Produkte und Dienstleistungen verzichtet. Zwischen 1950 und 1985 wurde die Arbeitszeit laufend gesenkt. Trotz steigender Arbeitsproduktivität gab es in den letzten 35 Jahren keine generelle Arbeitszeitverkürzung.

Trotz wachsender Produktivität gab es keine allgemeine Arbeitszeitverkürzung seit 1985. Balkengrafik zeigt die Produktivitätssteigerungen und die entsprechenden Arbeitszeitverkürzungen für die Perioden 1950-58, 1959-74 und 1975-84. Obwohl die Arbeitsplatzproduktivität seit 1985 um 71% gestiegen ist, gab es keine Arbeitszeitverkürzung.

#3 Lesetipp

Die österreichische Integrationsministerin Susanne Raab hat vor ein paar Tagen den Integrationsbericht vorgestellt. Sie wolle keine Parallelgesellschaften, die Nährboden für Gewalt seien. Was wirklich hinter den Aussagen zu "Chinatown" und "Little Italy" steckt? Politikwissenschafterin Natscha Strobl analysiert.

#4 Besser geht doch

In Neuseeland haben Opfer von häuslicher Gewalt seit April Anspruch auf 10 Tage bezahlten Urlaub. Das kann dabei helfen, schnell den Partner zu verlassen, sich in Sicherheit zu bringen und ein neues Zuhause zu finden. Es ist eines der ersten Länder, in dem ein Gesetz dieser Art Opfer von Gewalt unterstützt.

#5 In eigener Sache

Wer es noch nicht mitbekommen hat: Wir haben Geburtstag! Gestern vor einem Jahr ging Moment.at online. DANKE für Unterstützung. DANKE für all das Lob und Feedback. Und DANKE auch für die finanzielle Unterstützung, die unsere Unabhängigkeit garantiert.

Torte zum Geburtstag Moment.at Eine Tortengrafik zeigt die Leistungen von Moment.at im ersten Jahr des Bestehens: 824 Liter getrunkener Kaffee, 721 verdrückte Zimtschnecken, 1054 veröffentlichte Artikel, 644 Minuten Videomaterial und 260 Ausgaben des Morgenmoments.

Jetzt wird es Zeit für die 722. Zimtschnecke. Auf in das zweite Jahr!

Schönen Freitag und einen guten Start ins Wochenende.

Katharina

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