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Demokratie
Ungleichheit

Unmut zur Lücke

Unmut zur Lücke
Guten Morgen!

Frauen arbeiten ab heute gratis für den Rest des Jahres - statistisch gesehen. Es ist wieder Equal Pay Day - und Zeit für einen Morgenmoment, zusammengestellt von Max Eberle.

#1 Möchtest du das teilen?

Moment! Nur weil Equal Pay Day ist, darf sich die ÖVP nicht aus der Affäre ziehen. Heimlich, still und leise arbeitet das Umfrageinstitut von Sabine Beinschab weiter für das Finanzministerium. Gernot Blümels Büro versucht offenbar fieberhaft, die Zusammenarbeit zu beenden. Und auch ein grünes Ministerium arbeitet aktuell mit einer der Hauptverdächtigen im Skandal um manipulierte Umfragen zusammen – Sophie Karmasin. Was da los ist, haben wir uns für euch angesehen.

 

 

#2 Grafik des Tages

 

 
Equal pay day: Frauen haben 36% weniger einkommen.

Der Gender Pay Gap zeigt die Lohnschere zwischen Männern und Frauen. Dieses Jahr liegt er bei 36% und ist damit im letzten Jahr um nur einen Prozentpunkt gesunken. Die Arbeit von Frauen ist in Österreich nach wie vor weniger wert. Was hinter dem Pay Gap steckt, und was man dagegen tun kann, kannst du hier nachschauen oder nachlesen.

#3 Hast du das gesehen?

 

Dank des Morgenmoments musst du zum Glück keine Angst haben, etwas Wichtiges zu verpassen. Trotzdem solltest du aufpassen: Wie sich Marken der „Fear of Missing Out“ bedienen, um dich an sie zu binden, erklärt dir unsere Video-Kolumnistin Nunu Kallert.

#4 Gegengelesen

In Österreich wurde schon wieder eine Frau getötet. Es ist der vermutlich 22. Femizid in diesem Jahr. Der Bericht von „OE24“ lässt mal wieder kaum ein Stereotyp aus. Wir haben für dich gegengelesen.

#5 Gezeichnet

Im Comic „Hebel der Macht“ berichtet Rafael Buchinger jede Woche über die Machenschaft des Premierministers. Diese Woche geht es um seine Spürnase bezüglich Medienmanipulation.

Ich wünsche Dir einen schönen Tag!

Max

 

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