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@greenpeaceaustria hat "Österreichs 9 Betonschätze" gekürt - zusammen mit den Österreicher:innen. Über 400 Bauprojekte aus ganz Österreich reichte die Bevölkerung ein. Durch ein Publikumsvoting und eine Fachjury wurden nun die größten Bausünden auserkoren.
Große Straßenprojekte, Fachmarktzentren und Gewerbegebiete waren dabei. Für sie wurden große Flächen an fruchtbaren Böden versiegelt. Pro Tag werden in Österreich 11,5 Hektar Boden zerstört. Das ist zu viel.
Dadurch werden Naturkatastrophen wie Trockenheit und Überschwemmungen verstärkt, weil die Böden kein Wasser aufnehmen können. Sie können auch kein CO2 mehr aufnehmen oder die Umgebung kühlen - was ein Problem im Kampf gegen die Klimakrise ist. Artenvielfalt und Lebensmittelproduktion leiden ebenfalls darunter. Das weiß auch die Bundesregierung und hat sich bereits 2002 zum Ziel gesetzt, nur mehr 2,5 Hektar pro Tag zu verbrauchen. Davon sind wir weit entfernt.
Greenpeace fordert die Landesregierungen auf, endlich Maßnahmen gegen den übermäßigen Bodenverbrauch zu ergreifen. Dazu zählen Grenzwerte, Flächenrecycling muss vor Bodenzerstörung geprüft und der Bedarf zunächst durch bereits erschlossene innerörtliche Gebiete abgedeckt werden. Zusätzlich müssen die Bundesländer jetzt regional und sozial angepasste Leerstandsabgaben einführen – auch für Gewerbe- und Industrieflächen.
Laut Greenpeace haben mehr als 20.000 Menschen am Publikumsvoting teilgenommen. Die rege Beteiligung zeige: "Es wurden lange genug wertvolle Natur- und Ackerflächen zerstört - Österreich hat die Nase voll von sinnlosem Zubetonieren und Asphaltieren", sagt Greenpeace-Bodenschutzexpertin Melanie Ebner.
Die beteiligten Forscher:innen beschreiben ihre Entdeckung als "bahnbrechend". Ein "Fusobakterium" soll Krebs im Kopf-Hals-Bereich bekämpfen können. Das Bakterium wird häufig im menschlichen Mund gefunden. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des britischen Guy`s and St Thomas` NHS Foundation Trust und des King’s College London.
Erste Hinweise darauf brachte eine Analyse von 155 Patient:innen mit Kopf-Hals-Karzinomen. Wiesen deren Krebszellen einen höheren Anteil an Fusobakterien aus, stiegen die Überlebenschancen. Im Labor kam die nächste Erkenntnis: In Zellkulturen hätten die Bakterien die Krebszellen in ein paar Tagen komplett zerstört.
Erwartet hatten die Forscher:innen um Miguel Reis Ferreira und Anjali Chander das Gegenteil. Denn bisher war bekannt, dass bestimmte Fusobakterien das Wachstum von Darmkrebszellen fördern. Das Verhältnis zwischen Bakterien und Krebs sei komplexer als bisher angenommen. Die Forscher:innen erhoffen sich von den Ergebnissen in der Zukunft weitere Durchbrüche in der Behandlung von Krebs.
Elon Musk ist kein weirdes Genie. Elon Musk ist gefährlich.
Wir haben seinen Abstieg in rechte Verschwörungssümpfe beschrieben.
Den Artikel findest du auf MOMENT.at
Link in Bio
Erniedrigende Behandlung, körperliche Gewalt, Freiheitsentzug, unterlassene Hilfeleistung. An den Grenzen vieler EU-Staaten werden Menschenrechte verletzt. Die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) veröffentlichte jetzt einen Bericht, der zeigt: Menschenrechtsverletzungen an den EU-Grenzen seien weit verbreitet, würden aber von den Behörden kaum geahndet.
Opfer legten selten Beschwerden ein. Etwa weil sie den Behörden nicht trauen, Angst vor ihnen haben oder mit den nötigen Abläufen nicht vertraut sind. Legen die Opfer doch Beschwerde ein, gingen die Behörden den Vorwürfen häufig nicht gründlich nach. Mehr und mehr Fälle landen vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Dieser hat bereits fünf Mal entschieden, dass Fälle von Misshandlung nicht sachgerecht untersucht wurden.
Der auf Gebiete im Balkan und am Mittelmeer konzentrierte Bericht hebt Griechenland, Kroatien und Ungarn hervor. Besonders dort fehle es an wirksamen Untersuchungen von Misshandlungen und Todesfällen an den Grenzen.
@greenpeaceaustria hat "Österreichs 9 Betonschätze" gekürt - zusammen mit den Österreicher:innen. Über 400 Bauprojekte aus ganz Österreich reichte die Bevölkerung ein. Durch ein Publikumsvoting und eine Fachjury wurden nun die größten Bausünden auserkoren.
Große Straßenprojekte, Fachmarktzentren und Gewerbegebiete waren dabei. Für sie wurden große Flächen an fruchtbaren Böden versiegelt. Pro Tag werden in Österreich 11,5 Hektar Boden zerstört. Das ist zu viel.
Dadurch werden Naturkatastrophen wie Trockenheit und Überschwemmungen verstärkt, weil die Böden kein Wasser aufnehmen können. Sie können auch kein CO2 mehr aufnehmen oder die Umgebung kühlen - was ein Problem im Kampf gegen die Klimakrise ist. Artenvielfalt und Lebensmittelproduktion leiden ebenfalls darunter. Das weiß auch die Bundesregierung und hat sich bereits 2002 zum Ziel gesetzt, nur mehr 2,5 Hektar pro Tag zu verbrauchen. Davon sind wir weit entfernt.
Greenpeace fordert die Landesregierungen auf, endlich Maßnahmen gegen den übermäßigen Bodenverbrauch zu ergreifen. Dazu zählen Grenzwerte, Flächenrecycling muss vor Bodenzerstörung geprüft und der Bedarf zunächst durch bereits erschlossene innerörtliche Gebiete abgedeckt werden. Zusätzlich müssen die Bundesländer jetzt regional und sozial angepasste Leerstandsabgaben einführen – auch für Gewerbe- und Industrieflächen.
Laut Greenpeace haben mehr als 20.000 Menschen am Publikumsvoting teilgenommen. Die rege Beteiligung zeige: "Es wurden lange genug wertvolle Natur- und Ackerflächen zerstört - Österreich hat die Nase voll von sinnlosem Zubetonieren und Asphaltieren", sagt Greenpeace-Bodenschutzexpertin Melanie Ebner.
@greenpeaceaustria hat "Österreichs 9 Betonschätze" gekürt - zusammen mit den Österreicher:innen. Über 400 Bauprojekte aus ganz Österreich reichte die Bevölkerung ein. Durch ein Publikumsvoting und eine Fachjury wurden nun die größten Bausünden auserkoren.
Große Straßenprojekte, Fachmarktzentren und Gewerbegebiete waren dabei. Für sie wurden große Flächen an fruchtbaren Böden versiegelt. Pro Tag werden in Österreich 11,5 Hektar Boden zerstört. Das ist zu viel.
Dadurch werden Naturkatastrophen wie Trockenheit und Überschwemmungen verstärkt, weil die Böden kein Wasser aufnehmen können. Sie können auch kein CO2 mehr aufnehmen oder die Umgebung kühlen - was ein Problem im Kampf gegen die Klimakrise ist. Artenvielfalt und Lebensmittelproduktion leiden ebenfalls darunter. Das weiß auch die Bundesregierung und hat sich bereits 2002 zum Ziel gesetzt, nur mehr 2,5 Hektar pro Tag zu verbrauchen. Davon sind wir weit entfernt.
Greenpeace fordert die Landesregierungen auf, endlich Maßnahmen gegen den übermäßigen Bodenverbrauch zu ergreifen. Dazu zählen Grenzwerte, Flächenrecycling muss vor Bodenzerstörung geprüft und der Bedarf zunächst durch bereits erschlossene innerörtliche Gebiete abgedeckt werden. Zusätzlich müssen die Bundesländer jetzt regional und sozial angepasste Leerstandsabgaben einführen – auch für Gewerbe- und Industrieflächen.
Laut Greenpeace haben mehr als 20.000 Menschen am Publikumsvoting teilgenommen. Die rege Beteiligung zeige: "Es wurden lange genug wertvolle Natur- und Ackerflächen zerstört - Österreich hat die Nase voll von sinnlosem Zubetonieren und Asphaltieren", sagt Greenpeace-Bodenschutzexpertin Melanie Ebner.
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Die beteiligten Forscher:innen beschreiben ihre Entdeckung als "bahnbrechend". Ein "Fusobakterium" soll Krebs im Kopf-Hals-Bereich bekämpfen können. Das Bakterium wird häufig im menschlichen Mund gefunden. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des britischen Guy`s and St Thomas` NHS Foundation Trust und des King’s College London.
Erste Hinweise darauf brachte eine Analyse von 155 Patient:innen mit Kopf-Hals-Karzinomen. Wiesen deren Krebszellen einen höheren Anteil an Fusobakterien aus, stiegen die Überlebenschancen. Im Labor kam die nächste Erkenntnis: In Zellkulturen hätten die Bakterien die Krebszellen in ein paar Tagen komplett zerstört.
Erwartet hatten die Forscher:innen um Miguel Reis Ferreira und Anjali Chander das Gegenteil. Denn bisher war bekannt, dass bestimmte Fusobakterien das Wachstum von Darmkrebszellen fördern. Das Verhältnis zwischen Bakterien und Krebs sei komplexer als bisher angenommen. Die Forscher:innen erhoffen sich von den Ergebnissen in der Zukunft weitere Durchbrüche in der Behandlung von Krebs.
Die beteiligten Forscher:innen beschreiben ihre Entdeckung als "bahnbrechend". Ein "Fusobakterium" soll Krebs im Kopf-Hals-Bereich bekämpfen können. Das Bakterium wird häufig im menschlichen Mund gefunden. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des britischen Guy`s and St Thomas` NHS Foundation Trust und des King’s College London.
Erste Hinweise darauf brachte eine Analyse von 155 Patient:innen mit Kopf-Hals-Karzinomen. Wiesen deren Krebszellen einen höheren Anteil an Fusobakterien aus, stiegen die Überlebenschancen. Im Labor kam die nächste Erkenntnis: In Zellkulturen hätten die Bakterien die Krebszellen in ein paar Tagen komplett zerstört.
Erwartet hatten die Forscher:innen um Miguel Reis Ferreira und Anjali Chander das Gegenteil. Denn bisher war bekannt, dass bestimmte Fusobakterien das Wachstum von Darmkrebszellen fördern. Das Verhältnis zwischen Bakterien und Krebs sei komplexer als bisher angenommen. Die Forscher:innen erhoffen sich von den Ergebnissen in der Zukunft weitere Durchbrüche in der Behandlung von Krebs.
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Elon Musk ist kein weirdes Genie. Elon Musk ist gefährlich.
Wir haben seinen Abstieg in rechte Verschwörungssümpfe beschrieben.
Den Artikel findest du auf MOMENT.at
Link in Bio
Elon Musk ist kein weirdes Genie. Elon Musk ist gefährlich.
Wir haben seinen Abstieg in rechte Verschwörungssümpfe beschrieben.
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Erniedrigende Behandlung, körperliche Gewalt, Freiheitsentzug, unterlassene Hilfeleistung. An den Grenzen vieler EU-Staaten werden Menschenrechte verletzt. Die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) veröffentlichte jetzt einen Bericht, der zeigt: Menschenrechtsverletzungen an den EU-Grenzen seien weit verbreitet, würden aber von den Behörden kaum geahndet.
Opfer legten selten Beschwerden ein. Etwa weil sie den Behörden nicht trauen, Angst vor ihnen haben oder mit den nötigen Abläufen nicht vertraut sind. Legen die Opfer doch Beschwerde ein, gingen die Behörden den Vorwürfen häufig nicht gründlich nach. Mehr und mehr Fälle landen vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Dieser hat bereits fünf Mal entschieden, dass Fälle von Misshandlung nicht sachgerecht untersucht wurden.
Der auf Gebiete im Balkan und am Mittelmeer konzentrierte Bericht hebt Griechenland, Kroatien und Ungarn hervor. Besonders dort fehle es an wirksamen Untersuchungen von Misshandlungen und Todesfällen an den Grenzen.
Erniedrigende Behandlung, körperliche Gewalt, Freiheitsentzug, unterlassene Hilfeleistung. An den Grenzen vieler EU-Staaten werden Menschenrechte verletzt. Die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) veröffentlichte jetzt einen Bericht, der zeigt: Menschenrechtsverletzungen an den EU-Grenzen seien weit verbreitet, würden aber von den Behörden kaum geahndet.
Opfer legten selten Beschwerden ein. Etwa weil sie den Behörden nicht trauen, Angst vor ihnen haben oder mit den nötigen Abläufen nicht vertraut sind. Legen die Opfer doch Beschwerde ein, gingen die Behörden den Vorwürfen häufig nicht gründlich nach. Mehr und mehr Fälle landen vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Dieser hat bereits fünf Mal entschieden, dass Fälle von Misshandlung nicht sachgerecht untersucht wurden.
Der auf Gebiete im Balkan und am Mittelmeer konzentrierte Bericht hebt Griechenland, Kroatien und Ungarn hervor. Besonders dort fehle es an wirksamen Untersuchungen von Misshandlungen und Todesfällen an den Grenzen.
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Der weltweite Strombedarf steigt so schnell, wie seit fast zwei Jahrzehnten nicht. Für 2024 und auch 2025 sagt die Internationale Energieagentur (IEA) ein Wachstum von vier Prozent voraus. Das höchste Wachstum seit 2007 - abgesehen von den Aufschwüngen nach der Finanzkrise und der Pandemie. 2023 lag die Rate bei 2,5 Prozent.
Es nimmt aber auch der Anteil des Stroms rasant zu, der aus erneuerbaren Quellen gewonnen wird. Die IEA sag voraus, dass dieser 2025 35 Prozent des weltweit erzeugten Stroms ausmachen wird. Damit würde erstmals mehr Strom aus Erneuerbaren als aus Kohle gewonnen werden. Solarkraft alleine wird 2024 und 2025 die Hälfte des Stromnachfrageanstiegs abdecken. Rechnet man Windkraft dazu, werden 75 Prozent abgedeckt.
Dennoch: Wir sollten möglichst wenig Energie verbrauchen und daran müssen Politik, Industrie und Zivilgesellschaft weiter arbeiten.
Der weltweite Strombedarf steigt so schnell, wie seit fast zwei Jahrzehnten nicht. Für 2024 und auch 2025 sagt die Internationale Energieagentur (IEA) ein Wachstum von vier Prozent voraus. Das höchste Wachstum seit 2007 - abgesehen von den Aufschwüngen nach der Finanzkrise und der Pandemie. 2023 lag die Rate bei 2,5 Prozent.
Es nimmt aber auch der Anteil des Stroms rasant zu, der aus erneuerbaren Quellen gewonnen wird. Die IEA sag voraus, dass dieser 2025 35 Prozent des weltweit erzeugten Stroms ausmachen wird. Damit würde erstmals mehr Strom aus Erneuerbaren als aus Kohle gewonnen werden. Solarkraft alleine wird 2024 und 2025 die Hälfte des Stromnachfrageanstiegs abdecken. Rechnet man Windkraft dazu, werden 75 Prozent abgedeckt.
Dennoch: Wir sollten möglichst wenig Energie verbrauchen und daran müssen Politik, Industrie und Zivilgesellschaft weiter arbeiten.
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„Das Nächste zu einer Impfung gegen HIV.“ So wurde Lenacapavir nach dem enormen Erfolg einer klinischen Studie in Uganda und Südafrika beschrieben. An über 2.000 jungen Frauen wurde der Wirkstoff getestet, der sechs Monate lang vor einer Ansteckung schützen soll. Er erwies sich als 100 Prozent effektiv.
Bis weitere Studien vorliegen, ist das Medikament nur für Menschen mit HIV zugelassen, bei denen andere Behandlungen nicht funktionieren. Durch eine Senkung der Virenlast kann es nämlich auch eine Übertragung verhindern. Das Problem sind die enorm hohen Kosten. In den USA kostet eine Jahresdosis über 42.000 Dollar. In Deutschland wurde mit niedrigeren Preisen gerechnet, weswegen der Hersteller eine Zulassung verhindert hat.
Eigentlich könnte das Medikament für ein Tausendstel des US-Marktpreises verfügbar sein. Das hat ein Team von Wissenschaftler:innen berechnet. Eine Jahresdosis könnte für 40 Dollar verkauft werden, bei 30 Prozent Profit. Dazu müsste nur genug hergestellt werden, um 10 Millionen Menschen zu versorgen. Die Nachfrage wäre weit mehr als vorhanden.
„Das Nächste zu einer Impfung gegen HIV.“ So wurde Lenacapavir nach dem enormen Erfolg einer klinischen Studie in Uganda und Südafrika beschrieben. An über 2.000 jungen Frauen wurde der Wirkstoff getestet, der sechs Monate lang vor einer Ansteckung schützen soll. Er erwies sich als 100 Prozent effektiv.
Bis weitere Studien vorliegen, ist das Medikament nur für Menschen mit HIV zugelassen, bei denen andere Behandlungen nicht funktionieren. Durch eine Senkung der Virenlast kann es nämlich auch eine Übertragung verhindern. Das Problem sind die enorm hohen Kosten. In den USA kostet eine Jahresdosis über 42.000 Dollar. In Deutschland wurde mit niedrigeren Preisen gerechnet, weswegen der Hersteller eine Zulassung verhindert hat.
Eigentlich könnte das Medikament für ein Tausendstel des US-Marktpreises verfügbar sein. Das hat ein Team von Wissenschaftler:innen berechnet. Eine Jahresdosis könnte für 40 Dollar verkauft werden, bei 30 Prozent Profit. Dazu müsste nur genug hergestellt werden, um 10 Millionen Menschen zu versorgen. Die Nachfrage wäre weit mehr als vorhanden.
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Warum gibt es eigentlich keine Opas gegen Rechts? Susanne Scholl von den #OmasgegenRechts gibt die Antwort.
Wir präsentieren stolz: Der MOMENT-Video-Podcast mit den @omasgegenrechts
Sie sprechen mit uns über die Gefahr von Rechts und ihr Engagement für die Gesellschaft.
Den ganzen Podcast findest du in der Podcast-App deines Vertrauens oder mit Video auf Youtube. (Link in Bio)
Warum gibt es eigentlich keine Opas gegen Rechts? Susanne Scholl von den #OmasgegenRechts gibt die Antwort.
Wir präsentieren stolz: Der MOMENT-Video-Podcast mit den @omasgegenrechts
Sie sprechen mit uns über die Gefahr von Rechts und ihr Engagement für die Gesellschaft.
Den ganzen Podcast findest du in der Podcast-App deines Vertrauens oder mit Video auf Youtube. (Link in Bio)
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Die Hitze-Extreme überschlagen sich: Am 21. Juli erreichte die globale Temperatur einen Höchststand - der schon am nächsten Tag überboten wurde. Die Welt ist in einer „Epidemie extremer Hitze“, warnt UN-Generalsekretär António Guterres. Grund dafür ist die menschengemachte Klimakrise.
Guterres fordert die Länder der Welt auf, endlich etwas gegen die Klimakrise und die Hitze zu tun. Allein weil sie am Arbeitsplatz extremer Hitze ausgesetzt sind, sterben jährlich 18.970 Menschen, so ein gleichzeitig veröffentlichter UN-Bericht. Ob Gesundheitswesen, Wirtschaftswachstum, Schulunterricht oder Landwirtschaft: Hitze beeinträchtigt alle Lebensbereiche. Sie führte im Jahr 2022 zu Einkommensverlusten von 893 Milliarden US-Dollar. Steigende Temperaturen erhöhen die Armut und vergrößern die Ungleichheit.
Weil immer mehr Kühlgeräte gebraucht werden, schnellt der Stromverbrauch in die Höhe. Schaffen wir es nicht, dabei endlich aus fossilen Energiequellen auszusteigen, können wir den CO2-Ausstoß nicht senken. Das heizt die Erde weiter auf.
„Die Krankheit ist die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, die Krankheit ist die Untätigkeit in Sachen Klima – und die politischen Führer aller Länder müssen aufwachen und sich engagieren,“ sagte Guterres.
Die von der Klimakrise befeuerte Hitze, Dürren und Naturkatastrophen führen zu immer größeren Ernteausfällen. Weizen, Mais und Reis leiden unter Hitzestress und liefern geringere Erträge. Wer sich um die Lebensmittelsicherheit sorgt, muss also die Klimakrise bekämpfen. Zu spät ist es noch lange nicht, betont Guterres. Der UN-Bericht listet zahlreiche Maßnahmen auf, die helfen können, extreme Hitze und deren Folgen zu bekämpfen. Sie müssen aber endlich umgesetzt werden.
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#Klimakrise #Extremhitze #Guterres #Klimaschutz
Die Hitze-Extreme überschlagen sich: Am 21. Juli erreichte die globale Temperatur einen Höchststand - der schon am nächsten Tag überboten wurde. Die Welt ist in einer „Epidemie extremer Hitze“, warnt UN-Generalsekretär António Guterres. Grund dafür ist die menschengemachte Klimakrise.
Guterres fordert die Länder der Welt auf, endlich etwas gegen die Klimakrise und die Hitze zu tun. Allein weil sie am Arbeitsplatz extremer Hitze ausgesetzt sind, sterben jährlich 18.970 Menschen, so ein gleichzeitig veröffentlichter UN-Bericht. Ob Gesundheitswesen, Wirtschaftswachstum, Schulunterricht oder Landwirtschaft: Hitze beeinträchtigt alle Lebensbereiche. Sie führte im Jahr 2022 zu Einkommensverlusten von 893 Milliarden US-Dollar. Steigende Temperaturen erhöhen die Armut und vergrößern die Ungleichheit.
Weil immer mehr Kühlgeräte gebraucht werden, schnellt der Stromverbrauch in die Höhe. Schaffen wir es nicht, dabei endlich aus fossilen Energiequellen auszusteigen, können wir den CO2-Ausstoß nicht senken. Das heizt die Erde weiter auf.
„Die Krankheit ist die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, die Krankheit ist die Untätigkeit in Sachen Klima – und die politischen Führer aller Länder müssen aufwachen und sich engagieren,“ sagte Guterres.
Die von der Klimakrise befeuerte Hitze, Dürren und Naturkatastrophen führen zu immer größeren Ernteausfällen. Weizen, Mais und Reis leiden unter Hitzestress und liefern geringere Erträge. Wer sich um die Lebensmittelsicherheit sorgt, muss also die Klimakrise bekämpfen. Zu spät ist es noch lange nicht, betont Guterres. Der UN-Bericht listet zahlreiche Maßnahmen auf, die helfen können, extreme Hitze und deren Folgen zu bekämpfen. Sie müssen aber endlich umgesetzt werden.
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#Klimakrise #Extremhitze #Guterres #Klimaschutz
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Kamala Harris rückt in den Fokus der auf Niedertracht basierenden MAGA-Kampagne (Make America Great Again).
Hier ist das Playbook, das wohl gegen sie verwendet werden wird. Das lassen zumindest die Vergangenheit und die Gegenwart vermuten. Die Zukunft wird zeigen, ob wir Recht behalten. @nats_analyse
Kamala Harris rückt in den Fokus der auf Niedertracht basierenden MAGA-Kampagne (Make America Great Again).
Hier ist das Playbook, das wohl gegen sie verwendet werden wird. Das lassen zumindest die Vergangenheit und die Gegenwart vermuten. Die Zukunft wird zeigen, ob wir Recht behalten. @nats_analyse
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In Tampons wurden giftige Schwermetalle gefunden. Der Aufschrei war groß. Zurecht. Wie kann es sein, dass giftige Stoffe in Periodenprodukten sind? Wie kann es sein, dass das nicht längst aufgefallen und die Produkte aus dem Verkehr gezogen wurden? Was machen die Stoffe mit unserem Körper? Das alles wissen wir nicht. Das ist ein Problem. Das tatsächliche Problem geht aber noch viel weiter. Es geht um mehr als die Tampons, kommentiert @wiewirdlisawohlgenannt.
In Tampons wurden giftige Schwermetalle gefunden. Der Aufschrei war groß. Zurecht. Wie kann es sein, dass giftige Stoffe in Periodenprodukten sind? Wie kann es sein, dass das nicht längst aufgefallen und die Produkte aus dem Verkehr gezogen wurden? Was machen die Stoffe mit unserem Körper? Das alles wissen wir nicht. Das ist ein Problem. Das tatsächliche Problem geht aber noch viel weiter. Es geht um mehr als die Tampons, kommentiert @wiewirdlisawohlgenannt. ...
15.000 Euro muss Karoline dem AMS zurückzahlen. Andere, der inzwischen fast 90 Betroffenen des Skandals um die Bildungskarenz, teilweise noch mehr.
Sie sind auf ein Institut reingefallen, das auch das AMS getäuscht hat. Das fordert nun das Geld zurück.
Die ganze Geschichte liest du auf MOMENT.at (Link in Bio)
15.000 Euro muss Karoline dem AMS zurückzahlen. Andere, der inzwischen fast 90 Betroffenen des Skandals um die Bildungskarenz, teilweise noch mehr.
Sie sind auf ein Institut reingefallen, das auch das AMS getäuscht hat. Das fordert nun das Geld zurück.
Die ganze Geschichte liest du auf MOMENT.at (Link in Bio)
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Solidarität? Bereitschaft zum Teilen? 🤔 Auch das sind Worte, die man in der vergangenen Pressekonferenz von Integrationsministerin Susanne Raab zu neuen verschärften Regeln für Asylsuchende hört.
Die Maßnahmen dagegen gehen einer ganz anderen Linie nach. Es riecht nach Wahlkampf.
#politik #integration #wahlkampf #susanneraab #österreich #leitkultur
Solidarität? Bereitschaft zum Teilen? 🤔 Auch das sind Worte, die man in der vergangenen Pressekonferenz von Integrationsministerin Susanne Raab zu neuen verschärften Regeln für Asylsuchende hört.
Die Maßnahmen dagegen gehen einer ganz anderen Linie nach. Es riecht nach Wahlkampf.
#politik #integration #wahlkampf #susanneraab #österreich #leitkultur
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