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Die neuesten Entwicklungen in Amerika sind sehr besorgniserregend. 

Das Höchstgericht in Alabama hat entschieden, dass Embryos künftig den gleichen rechtlichen Status wie Kinder haben. 

Das bedeutet nicht nur zusätzliche Einschränkungen der sowieso schon sehr restrektiven Abtreibungsgesetze. Auch das Verfahren der künstlichen Befruchtung ist damit gefährdet.

Dieses Urteil bedeutet einen zusätzlichen, massiven Eingriff in die Freiheitsrechte.
Die neuesten Entwicklungen in Amerika sind sehr besorgniserregend. 

Das Höchstgericht in Alabama hat entschieden, dass Embryos künftig den gleichen rechtlichen Status wie Kinder haben. 

Das bedeutet nicht nur zusätzliche Einschränkungen der sowieso schon sehr restrektiven Abtreibungsgesetze. Auch das Verfahren der künstlichen Befruchtung ist damit gefährdet.

Dieses Urteil bedeutet einen zusätzlichen, massiven Eingriff in die Freiheitsrechte.

Die neuesten Entwicklungen in Amerika sind sehr besorgniserregend.

Das Höchstgericht in Alabama hat entschieden, dass Embryos künftig den gleichen rechtlichen Status wie Kinder haben.

Das bedeutet nicht nur zusätzliche Einschränkungen der sowieso schon sehr restrektiven Abtreibungsgesetze. Auch das Verfahren der künstlichen Befruchtung ist damit gefährdet.

Dieses Urteil bedeutet einen zusätzlichen, massiven Eingriff in die Freiheitsrechte.
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Rinder, die in ihren eigenen Exkrementen stehen und schlafen müssen. Tiere, die krank verenden oder wegen Verletzungen umgebracht werden. Und ein unerträglicher Gestank, der sich über Kapstadt gelegt hat.

Der Transport von 19.000 Rindern auf dem Frachter Al Kuwait sorgt im Moment für Aufregung. Das Schiff hat in Brasilien abgelegt und auf seinem Weg in den Irak für einen kurzen Zwischenstopp vor der Hauptstadt Südafrikas angelegt.

Dort hat die Tierschutzorganisation SPCA Alarm geschlagen. Sie bezeichnet den Frachter als „Kuwait Death Ship“ - die Tiere seien seit Tagen an Bord und die Zustände verheerend.

SPCA will jetzt strafrechtlich gegen die Beitreiber des Frachters vorgehen. Schon 2022 konnte der Transport von knapp 85.000 Schafen nach Kuwait verhindert werden.

Rinder, die in ihren eigenen Exkrementen stehen und schlafen müssen. Tiere, die krank verenden oder wegen Verletzungen umgebracht werden. Und ein unerträglicher Gestank, der sich über Kapstadt gelegt hat.

Der Transport von 19.000 Rindern auf dem Frachter Al Kuwait sorgt im Moment für Aufregung. Das Schiff hat in Brasilien abgelegt und auf seinem Weg in den Irak für einen kurzen Zwischenstopp vor der Hauptstadt Südafrikas angelegt.

Dort hat die Tierschutzorganisation SPCA Alarm geschlagen. Sie bezeichnet den Frachter als „Kuwait Death Ship“ - die Tiere seien seit Tagen an Bord und die Zustände verheerend.

SPCA will jetzt strafrechtlich gegen die Beitreiber des Frachters vorgehen. Schon 2022 konnte der Transport von knapp 85.000 Schafen nach Kuwait verhindert werden.
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Eine Kürzung des Arbeitslosengeldes, wie die ÖVP sie plant, hätte schwerwiegende Konsequenzen. Nicht nur für arbeitslose Menschen, sondern für alle Arbeitnehmer:innen.

Mehr zu diesem Thema erzählt dir unser Live-Host @max_leschanz auf YouTube – Link in Bio ✨

Eine Kürzung des Arbeitslosengeldes, wie die ÖVP sie plant, hätte schwerwiegende Konsequenzen. Nicht nur für arbeitslose Menschen, sondern für alle Arbeitnehmer:innen.

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