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Markus Leinfellner von der FPÖ sorgt aktuell mit diskriminierenden Aussagen für Aufregung. 
 
Er war in einer Schule in Graz zu einer Diskussion über die EU-Wahl eingeladen. Dort meinte er, dass Menschen, die Schweinefleisch essen, sich nicht in die Luft sprengen würden. Und dass das keine „Christlichen“ oder „Katholiken“ seien. 
 
Es hagelt Kritik. Die Islamische Religionsgemeinde Steiermark fordert eine Entschuldigung, viele andere verlangen Leinfellners Rücktritt. Dieser meint, seine Worte seien aus dem Kontext gerissen.
 
Danke an @musdurmus für das Veröffentlichen des Videos!

Markus Leinfellner von der FPÖ sorgt aktuell mit diskriminierenden Aussagen für Aufregung. 
 
Er war in einer Schule in Graz zu einer Diskussion über die EU-Wahl eingeladen. Dort meinte er, dass Menschen, die Schweinefleisch essen, sich nicht in die Luft sprengen würden. Und dass das keine „Christlichen“ oder „Katholiken“ seien. 
 
Es hagelt Kritik. Die Islamische Religionsgemeinde Steiermark fordert eine Entschuldigung, viele andere verlangen Leinfellners Rücktritt. Dieser meint, seine Worte seien aus dem Kontext gerissen.
 
Danke an @musdurmus für das Veröffentlichen des Videos!
...

Der Klimabonus kommt auch dieses Jahr und soll höher und sozial gerechter werden. 
 
Beispielsweise müssen „Gutverdiener“, also Menschen, die über 6.660 Euro Bruttomonatseinkommen haben, den Klimabonus jetzt versteuern. 
 
Neoliberale sehen das kritisch und kritisieren, dass Klimapolitik jetzt auf einmal Sozialpolitik ist.

Die Klimakrise ist aber auch vor allem eine soziale Krise. Klimapolitik sollte also immer Sozialpolitik sein.

@la_viktoriaa macht den Faktencheck für die Agenda Austria.

Der Klimabonus kommt auch dieses Jahr und soll höher und sozial gerechter werden. 
 
Beispielsweise müssen „Gutverdiener“, also Menschen, die über 6.660 Euro Bruttomonatseinkommen haben, den Klimabonus jetzt versteuern. 
 
Neoliberale sehen das kritisch und kritisieren, dass Klimapolitik jetzt auf einmal Sozialpolitik ist.

Die Klimakrise ist aber auch vor allem eine soziale Krise. Klimapolitik sollte also immer Sozialpolitik sein.

@la_viktoriaa macht den Faktencheck für die Agenda Austria.
...

Die ÖVP mag keinen Klimaschutz. Nach 1.230 Tagen ohne Klimaschutzgesetz und den ständigen Angriffen auf Klimaaktivist:innen ist das ziemlich eindeutig.

Das Argument: Die Wirtschaft muss geschützt werden und die Österreicher:innen wollen ja keine Maßnahmen.

Vor allem Letzteres stimmt nicht, wie eine Umfrage des Kontext Instituts zeigt.
Der Großteil der Bevölkerung will Klimaschutz und sieht darin auch wirtschaftliche Chancen.

Erstaunlich, dass das bei der „Wirtschaftspartei“ ÖVP noch nicht durchgedrungen ist.

Die ÖVP mag keinen Klimaschutz. Nach 1.230 Tagen ohne Klimaschutzgesetz und den ständigen Angriffen auf Klimaaktivist:innen ist das ziemlich eindeutig.

Das Argument: Die Wirtschaft muss geschützt werden und die Österreicher:innen wollen ja keine Maßnahmen.

Vor allem Letzteres stimmt nicht, wie eine Umfrage des Kontext Instituts zeigt.
Der Großteil der Bevölkerung will Klimaschutz und sieht darin auch wirtschaftliche Chancen.

Erstaunlich, dass das bei der „Wirtschaftspartei“ ÖVP noch nicht durchgedrungen ist.
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