print print
favorites-circle favorites-circle
favorites-circle-full favorites-circle-full
Ungleichheit

Ingrid Brodnig über das Feindbild Frau: „Frauen wird viel öfter sexualisierte Gewalt angedroht“

Ingrid Brodnig über das Feindbild Frau: „Frauen wird viel öfter sexualisierte Gewalt angedroht“
Hass im Netz trifft Frauen viel härter, beschreibt Ingrid Brodnig in ihrem neuen Buch "Feindbild Frau". Foto: Gianmaria Gava
2016 veröffentlichte die Journalistin und Publizistin Ingrid Brodnig das Buch „Hass im Netz“. Zehn Jahre später gibt es mit „Feindbild Frau“ ein neues Buch über den Hass, dem Frauen besonders ausgesetzt sind. Wieso Frauen öfter eine Vergewaltigung gewünscht wird, warum es oft keine juristischen Konsequenzen gibt und was wir alle dagegen tun können, damit Frauen sich nicht noch mehr aus der Öffentlichkeit zurückziehen, erzählt sie im Gespräch mit MOMENT.at.

MOMENT.at: Du hast bereits ein Buch über Hass im Netz geschrieben. In einem Interview hast du beschrieben, dass diese Inhalte heute fast schon harmlos wirken. Wie hat sich denn Hass im Netz entwickelt?

Ingrid Brodnig: Mein persönlicher Eindruck ist, dass es schlimmer geworden ist. Das plumpe Beleidigen, das einfache Unfreundlich-Sein, das fällt vielen gar nicht mehr auf.

Es muss ein gewisses Ausmaß an Grausigkeit übersteigen, zum Beispiel bei einer Frau besonders sexualisiert sein oder in eine bedrohliche Richtung gehen, damit es sich deutlich abhebt vom allgemeinen Grundrauschen.

MOMENT.at: Wie erklärst du dir diese Radikalisierung und den zunehmenden Hass?

Brodnig: Auf jeden Fall machen die Plattformen Rückschritte. Einige auch deshalb, weil sie eine Allianz mit Donald Trump eingegangen sind. Das beeinflusst ihre Moderationsregeln. Anfang 2025 haben etwa Instagram und Facebook die Community Standards geändert. Frauen dürfen jetzt zum Beispiel als Haushaltsobjekte bezeichnet werden. An sich sind viele Beleidigungen gegen Menschen untersagt - außer bei LGBTIQ-Personen. Sie dürfen nun dezidiert als „geisteskrank“ oder „anormal“ bezeichnet werden. Das ist eine massive Verschlechterung.

Auf X ist auch messbar, dass zum Beispiel rassistische, homophobe oder transfeindliche Kommentare nach der Übernahme von Elon Musk deutlich gestiegen sind. Es macht etwas aus, wenn die Anzahl der Beleidigungen steigt. Dann kann sich das normalisieren, was man erst als krass wahrnimmt.

Die Gefahr ist, dass Menschen die Verrohung lernen. Die Psychologin Molly Crockett und Kolleg:innen untersuchten moralisch empörte Kommentare, die zum Beispiel Wut, Ekel oder Abscheu über die andere Seite ausdrücken. Bekommen Leute viel Interaktion auf solche Kommentare, steigt die Chance, dass sie am nächsten Tag wieder moralisch empört posten. Das nennt man “Reinforcement Learning” (Übersetzung d. Red.: “Verstärkendes Lernen”). 

Leute, die extremeren Accounts folgen, posten auch selbst eher moralisch empört. Hier spricht man von “Norm Learning” (Übersetzung d. Red. "Lernen von Normen"): Ich sehe bei diesen Accounts moralische Empörung, nehme das als normalen Umgangston wahr und passe mich dem sprachlich an. Es wird der Eindruck vermittelt, das ist die Art und Weise, wie man hier redet.

Beleidigungen oder Bedrohungen zielen bei Frauen darauf ab, ihre Intimsphäre zu verletzen: Es wird ihr ausgerichtet, sie gehöre mal richtig durchgefickt oder noch Grausigeres.

Ingrid Brodnig, Journalistin und Publizistin

MOMENT.at: In deinem Buch „Feindbild Frau“ geht es um Hass im Netz, der sich besonders gegen Frauen richtet. Inwiefern trifft es Frauen anders?

Brodnig: Alle Geschlechter sind von Hass im Netz betroffen. Es gibt sogar Auswertungen, wo Männer manche Formen von Hass oder Beleidigungen etwas öfter erleben. 

Beleidigungen oder Bedrohungen zielen bei Frauen darauf ab, ihre Intimsphäre zu verletzen: Fast ein Viertel der betroffenen politisch engagierten Frauen, die schon Anfeindungen erlebt haben, haben Androhungen sexualisierter Gewalt wie Vergewaltigungsdrohungen erhalten. Bei politisch engagierten Männern sind es drei Prozent. Frauen wird also viel öfter sexualisierte Gewalt angedroht. Es wird dafür gesorgt, dass sich die Frau körperlich nicht sicher fühlt. Es wird ihr unterstellt, sie hätte sich hochgeschlafen. Es wird ihr ausgerichtet, sie gehöre mal richtig durchgefickt oder noch Grausigeres.

MOMENT.at: Was ist deine Erklärung dafür? Warum trifft Hass im Netz Frauen so viel härter?

Brodnig: Das ist gesellschaftlich gelernt. Wir leben in einer Gesellschaft, in der Frauen einerseits besonders von sexualisierter Gewalt betroffen sind - aber auch von klein auf lernen, aufzupassen, dass nichts passiert. Jede:r weiß, wie man einer Frau Angst machen kann. Zum Beispiel, indem man Sorge um die sexuelle Unversehrtheit auslöst. Es ist das Leichteste, mit einem Vergewaltigungswunsch oder einer Vergewaltigungsdrohung bei einer Frau Unbehagen zu verursachen.

Das ist in meinen Augen der Grund, warum diese Kommentare und Nachrichten so gut wirken und Frauen sich mehr zurückziehen. 42 Prozent der Frauen, die hasserfüllte Kommentare erhalten haben, waren danach vorsichtiger im Ausdrücken ihrer Meinung. Bei den Männern waren es nur 16 Prozent.

MOMENT.at: Das beschreibst du in deinem Buch, dass sie ihre Meinung weniger äußern. Das ist aber nur der Anfang. Teilweise ziehen sie sich komplett aus der Öffentlichkeit zurück und legen beispielsweise politische Ämter nieder. Was bedeutet das für unsere Gesellschaft?

Brodnig: Ja, der Rückzug ist ganz unterschiedlich. Zum Beispiel Yvonne Magwas, ehemalige Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags für die konservative CDU, ist online extrem angefeindet worden. Als sie auf einer Demo für Demokratie sprach, wurde ein pyrotechnischer Sprengsatz gezündet. Sie hat Beleidigungen erhalten und Nachrichten, wo ihr jemand „den Galgen“ wünschte und ihr wurde eine voll-onanierte Deutschlandflagge zugeschickt. Diese Erfahrungen online und offline waren mit ein Grund, warum sie entschieden hat, die Spitzenpolitik zu verlassen. Das ist das deutlichste Beispiel.

Es gibt aber auch subtilere Formen. Zum Beispiel sprach ich für das Buch mit einer Sozialdemokratin. Ihr wurde eine Aussage im Bundestag verzerrend negativ ausgelegt und damit extrem viel Wut geweckt. Sie erhielt eine Welle an Beleidigungen und auch einen Drohbrief. Darin hieß es, dass ihre Söhne ermordet werden. Sie war dann bei einer Versammlung der OSZE und hätte eigentlich einen Redebeitrag eingebracht, hat ihn aber dann zurückgezogen – aus Sorge um ihre Sicherheit. Das habe sie vorher noch nie getan. Das zeigt, der Rückzug kann auch subtil sein und vielleicht gar nicht als solcher erkennbar.

Die Gefahr ist, dass zum Beispiel antifeministische oder auch sehr rechte Meinungen umso sichtbarer sind. Einzelne Untersuchungen zeigen, dass bei rechtsgerichteten Personen die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass sie mit Aggression online auffallen. 

Zweitens ist es ein Rückschritt für die Gesellschaft. Wir haben jahrzehntelang, wenn nicht sogar jahrhundertelang, dafür gekämpft, dass Frauen und Minderheiten Sichtbarkeit bekommen. Und gerade bei diesen Gruppen besteht die Gefahr, dass sie sich zurückziehen. 

Manch eine - gerade sexualisierte - Drohung ist aus juristischer Sicht keine Drohung, sondern nur ein Gewaltwunsch. Heißt es „du gehörst vergewaltigt“, ist das keine Absichtserklärung wie „ich werde dich vergewaltigen“.

Ingrid Brodnig, Journalistin und Publizistin

MOMENT.at: Du nennst auch den Fall der Ärztin Lisa-Maria Kellermayr und eine Nachricht, die sie erhalten hat, ehe sie sich das Leben genommen hat. Darin wird ihr und ihren Mitarbeiter:innen Folter, Gewalt und Mord angedroht. Das ist ein Straftatbestand und dennoch wurde der Absender nie zur Verantwortung gezogen. In anderen Fällen beschreibst du, wie Verfahren im Nichts verlaufen oder Betroffene keine Informationen über den Verlauf Ihrer eigenen Verfahren erhalten. Wieso schützt das System betroffene Frauen so wenig?

Brodnig: Es beginnt mit der Frage, ob der grässliche Kommentar strafrechtlich gut greifbar ist. Manch eine - gerade sexualisierte - Drohung ist aus juristischer Sicht keine Drohung, sondern nur ein Gewaltwunsch. Heißt es „du hättest verdient, vergewaltigt zu werden“ oder „du gehörst vergewaltigt“, ist das keine Absichtserklärung wie „ich werde dich vergewaltigen“. Es hat aber bei den Betroffenen die gleiche Wirkung. Manches fällt nicht mal in den Tatbestand einer Beleidigung, weil dafür mindestens drei andere Personen mitlesen müssen. Bei einer E-Mail, die nur an die Betroffene geht, ist das nicht der Fall. Hier gibt es eine Lücke, die man schließen sollte - gerade bei einschüchternden Hassnachrichten an Frauen.

Im Fall Lisa-Maria Kellermayr war klar, dass das eine gefährliche Drohung ist. Gerade besonders aggressive Akteur:innen achten aber häufig auf ihre Anonymisierung, wie auch in diesem Fall.  Da stellt sich die Frage, ob die ausgeforscht werden können beziehungsweise wie kompetent und effizient ermittelt wird. Im Fall Kellermayr gab es viel Aufmerksamkeit, doch selbst da ist bis heute keine einzige Person für irgendwas juristisch verurteilt worden. Das ist frustrierend.

Oft ist auch das finanzielle Risiko zu hoch. Wenn man zum Beispiel etwas als Beleidigung klagt und verliert, kann das hohe Kosten verursachen. In Deutschland gibt es die Organisation HateAid, die teilweise Betroffenen auch finanziell hilft. In Österreich tut das die Organisation ZARA. In dem Bereich sollte sich aber noch mehr tun. Derzeit ist es finanziell viel zu riskant für die Betroffenen, ihre Rechte zu nutzen.

Ich glaube wir müssten Social Media allgemein stärker regulieren, um alle Altersgruppen zu schützen.

Ingrid Brodnig, Journalisin und Publizistin

MOMENT.at: Es wird zwar nicht unbedingt im Zusammenhang mit Gewalt an Frauen diskutiert, aber dennoch ist es gerade aktuell: Ein Social Media-Verbot für Jugendliche. Hältst du das für eine Lösung?

Brodnig: Ich glaube wir müssten Social Media allgemein stärker regulieren, um alle Altersgruppen zu schützen. Algorithmen sind wohl so ausgerichtet, dass sie sehr viel Krawall und auch Spaltendes einblenden und so zur Polarisierung beitragen. Dabei zeigen Studien, dass weniger feindselige Inhalte gegenüber dem anderen Lager auch zu weniger negativen Gefühlen diesem anderen Lager gegenüber führen. Diese große und strenge Plattformregulierung ist aber derzeit noch nicht in Sicht.

Deswegen schaut man derzeit besonders auf Jugendliche, wo gewisse Probleme wie Essstörungen bei Mädchen besonders schwer wiegen. Ich kann nachvollziehen, dass die Nationalstaaten dagegen etwas unternehmen wollen. Die Gesetze muss man im Detail bewerten, zum Beispiel den Datenschutz bei Altersprüfungen. Ich finde aber grundsätzlich gut, wenn mal gezeigt wird, dass man sehr wohl Vorgaben für Social Media machen kann.

MOMENT.at: Dafür gibt es bereits Instrumente wie den Digital Service Act der EU, der dafür sorgen soll, dass Plattformen ihre Nutzer:innen schützen. Ein guter Schritt, aber es scheint noch nicht zu reichen. Wie gelingt das denn?

Brodnig: Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie das Internet ohne Digital Services Act aussehen würde. Was Tech-Konzerne gemacht hätten, wenn wir keine Vorgaben zu Meldeformularen hätten und die Pflicht, dass rechtswidrige Inhalte zeitnah entfernt werden. Also ich glaube, die Frage wäre auch, wie schlimm wäre Social Media ohne diese Regulierung?

Aber es stimmt, die Verfahren dauern ziemlich lange und es muss sich erst zeigen, ob die EU hier wirklich als strenge Hüterin der digitalen Grundrechte auftritt. Oder ob sie vielleicht zurückhaltender wird in einer Zeit, wo Donald Trump im Weißen Haus sitzt und vielleicht mit Zöllen reagiert, wenn die EU Geldbußen von großen Konzernen verlangt. Umso wichtiger ist der Druck von Bürger:innen auf nationaler und europäischer Ebene.

MOMENT.at: Was können Nutzerinnen sonst machen, um sich gegen Hass zu wehren?

Brodnig: Oft ist schon hilfreich, rasch zu reagieren. Zum Beispiel bei Desinformationskampagnen gegen Frauen wie im Fall der Rechtswissenschaftlerin Frauke Brosius-Gersdorf. Sie hätte Richterin am deutschen Höchstgericht werden sollen, was mit einer Kampagne gegen sie quasi in letzter Minute verhindert wurde. In dieser Kampagne gab es auch falsche Behauptungen, allen voran die Behauptung, sie wäre für einen Schwangerschaftsabbruch bis zum neunten Monat. Das ist absurd und nicht ihre Position. Sie ist für die Legalisierung, für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs - wie übrigens auch die Mehrheit der Deutschen. Ihr wurden Positionen zugeschrieben, die sie nicht einnimmt, um sie verächtlich zu machen und um eine wütende Lawine gegen sie loszutreten. In solchen Fällen würde helfen, wenn viele Menschen rascher reagieren, warnen und einordnen. Dann wissen unbeteiligte Dritte, die keinen Bezug zum Thema haben, dass sie vorsichtig sein müssen.

Das Zweite ist, dass Hasskommentare eben eine Macht haben, weil sie Scham auslösen, ein unsicheres Gefühl vermitteln oder weil man sich einfach ärgert. Die Psychotherapeutin und Psychologin Dorothee Scholz arbeitet mit Betroffenen digitaler Gewalt und hat mir erzählt, dass es die Weltwahrnehmung verschieben kann, wenn Leute den ganzen Tag nur Hasskommentare lesen. Es kann sein, dass ich durch die Welt gehe und mir denke, vielleicht ist die Person an der Supermarktkasse vor mir auch so eine, die mir solche Nachrichten schreibt.

Hier hilft es bereits, Betroffenen digitaler Gewalt auszurichten, dass sie das nicht verdient haben und dass nicht in Ordnung ist, was gerade passiert oder zu sagen: „Mach weiter, du leistest wichtige Arbeit“. Durch diese positiven Nachrichten kann man die Weltwahrnehmung wieder etwas zurechtrücken. Wir alle können ein Korrektiv sein.

MOMENT.at: Was können Betroffene tun?

Brodnig: Nicht alleine bleiben. Man kann zum Beispiel guten Freund:innen erzählen, was man erlebt, und das Ganze vielleicht auch öffentlich machen.

Außerdem gibt es Beratungsstellen: In Österreich betreibt eben ZARA eine Beratungsstelle gegen Hass im Netz. Die prüfen Fälle juristisch und haben Tipps. Bei besonders üblen Inhalten wie Fake-Bilder durch KI, die einen nackt ausziehen oder in Pornoszenen zeigen oder anderen extrem aufwühlenden Inhalten kann man sich an „Trusted Flagger“ wenden. Das sind zertifizierte Organisationen und ihre Meldungen müssen priorisiert werden. Dann sollten Inhalte rascher entfernt werden.

Ignorieren kann manchmal auch eine Lösung sein, aber es gibt Ausformungen, wo ich schon eine Anzeige empfehlen würde. Zum Beispiel wenn man sexualisierte Drohungen erlebt. Selbst wenn nichts rauskommt, ist es wichtig, das zu dokumentieren und zu zeigen, dass das ein Problem ist. Und dass wir das auch nicht still hinnehmen sollten.

Es ist gut, wenn solche Fälle erfasst werden. Am Ende muss aber immer die betroffene Person für sich selbst entscheiden, was der richtige Weg ist. Nur eines: In Fällen, wo jemand besonders aggressiv auftritt, lohnt es sich oft nicht, mit den Absender:innen in einen Dialog zu treten. Das kann Personen noch einmal mehr auf einen anspringen lassen.

MOMENT.at: Betroffen sind vor allem Frauen. Können Männer speziell etwas dagegen tun?

Brodnig: Wenn Frauen betroffen und Männer Beobachter sind, dann können sie den Frauen den Rücken stärken. Ich höre oft, wie Männer sagen, dass sie gar nicht wussten, was Frauen alles lesen müssen. Oft sehe ich Betroffenheit, weil Männer das auch nicht gut finden. Die Solidarität durch Männer ist ein wichtiger Puzzlestein.

Ich fände es schön, wenn ich 2036 nicht das Gefühl habe, es braucht ein weiteres Buch

Ingrid Brodnig, Journalistin und Publizistin

MOMENT.at: Du hast jetzt eben schon zum zweiten Mal in einem Buch das Problem ausführlich beschrieben. Was wünschst du dir denn?

Brodnig: Ich fände es schön, wenn ich 2036 nicht das Gefühl habe, es braucht ein weiteres Buch, weil das Problem noch schlimmer geworden ist. Ich wünsche mir, dass die nächsten zehn Jahre eher eine Phase des Dazulernens und Dagegenhaltens sind.

Und dass man das Problem ernst nimmt. Gerade bei Frauen heißt es oft, „man muss auch was aushalten“. Das sagt sich oft umso leichter, wenn man gar nicht genau weiß, was die Frau konkret erlebt. Der betroffenen Person zuzuhören und ernst zu nehmen, was das anrichten kann, das wäre ein guter Start.

    Neuen Kommentar hinzufügen

    Kommentare 0 Kommentare
    Kommentar hinzufügen

    Neuen Kommentar hinzufügen

    Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Beitrag!