Strommasten der Energiekonzerne im Sonnenuntergang
/ 9. Mai 2022

Ob Verbund, EVN oder Wien Energie: Die Strom- und Gasversorger Österreichs schreiben teils Rekordgewinne - und erhöhen die Preise. “Wir müssen”, sagen sie. Stimmt das? Wir machen Kassasturz und zeigen, wohin die Gewinne fließen. Was die großen Probleme sind und warum die Energiekonzerne nicht allein schuld an den explodierenden Preisen sind.


Klingelnde Kassen bei Energieversorgern, horrende Rechnungen für Kund:innen. Die steigenden Energiekosten setzen Verbraucher:innen zu. Gleichzeitig können sich Österreichs Strom- und Gasversorger teils über Rekordgewinne freuen. Verluste macht sowieso kein Unternehmen. Am meisten profitierte der Verbund: Nach Steuern machte er im vergangenen Jahr fast 874 Millionen Euro Gewinn. Das sind über 38 Prozent mehr als im auch schon sehr guten Jahr davor. Für 2022 rechnet der Verbund sogar mit 2 Milliarden Euro Gewinn.

Dennoch erhöhte der Versorger Anfang Mai die Preise für seine Kund:innen kräftig. Für Strom zahlen sie nun durchschnittlich 21 Euro mehr pro Monat, für Gas werden sogar 75 Euro mehr pro Monat fällig. Für Kund:innen ist das schwer nachzuvollziehen. Die Wut steigt, die Verzweiflung auch: „Wie die Energierechnung gestiegen ist, ist ein Wahnsinn“, berichtet Gerlinde bei MOMENT. Sie zahlt jetzt 145 Euro für Strom und Gas, vor einem Jahr waren es noch 100 Euro. Das geht auch auf die Psyche: „Ich habe schon einen Nervenzusammenbruch hinter mir. Als eine Nachzahlung von den Wiener Netzen kam, bin ich im Wohnzimmer gesessen und hab gezittert und geheult“, sagt die von Energiearmut Betroffene.

Gewinne der Energiekonzerne abschöpfen? Nein, danke

Menschen wie sie zu entlasten, sollte Gebot der Stunde sein. Selbst Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) – sonst eher kein Fan staatlicher Eingriffe in die Wirtschaft – schlägt vor, die Übergewinne der Energieunternehmen abzuschöpfen. Der Verbund reagiert verschnupft: „Klar ist, die Aussage sorgt für Irritationen am Aktienmarkt“, sagt Verbund-Sprecherin Ingun Metelko zu MOMENT. Für sie ist nicht verständlich, warum der Verbund jetzt geschröpft werden soll. Darüber müsse man noch reden mit der Bundesregierung. „Wir verstehen die Sorgen der Kund:innen“, sagt Metelko. Aber: „Wir mussten die Preise erhöhen.“

Wirklich? „Es stimmt, viele Versorger verdienen sich gerade dumm und dämlich“, sagt Astrid Salmhofer zu MOMENT. Sie muss es wissen, sie ist Sprecherin von Wien Energie. Aber: „Wir gehören nicht dazu, momentan sieht es nicht rosig aus bei uns.“ Als Beleg dafür nennt sie, dass die Wien Energie Unternehmen im vergangenen Jahr nicht einmal mehr halb so viel Gewinn machte wie noch 2020. Das war allerdings auch das bisherige absolute Rekordjahr des Unternehmens. Und zur Beruhigung: Es waren im Jahr 2021 noch immer 140 Millionen Euro Überschuss. Im Februar erhöhte Wien Energie die Preise.

Und wie schaut es bei anderen großen Versorgungsunternehmen aus? MOMENT macht mal einen Kassasturz: Die Energieversorgung Niederösterreich (EVN) landete zuletzt 325 Millionen Euro im Plus, die Energie AG Oberösterreich verbuchte 132 Millionen Euro. Die Kärntner KELAG verdiente 112 Millionen Euro. Vorarlbergs  illwerke vkw freuten sich über 75 Millionen Euro mehr, die Tiroler Wasserkraft AG (TIWAG) über 67,3 Millionen Euro. Auch die Salzburg AG (50,5 Millionen Euro), die Energie Steiermark (30,6 Millionen Euro) und die Energie Burgenland (19,8 Millionen Euro) hatten am Ende ihres jeweils letzten veröffentlichten Geschäftsjahres mehr auf der Habenseite. Aus den Geschäftsberichten der größten Energieunternehmen geht hervor: Insgesamt machten Österreichs größte Versorger zuletzt fast 1,9 Milliarden Euro Gewinn.

Energiekonzerne schütteten 756 Millionen Euro Dividenden aus

Und sie schütten kräftig Dividenden an ihre Eigentümer:innen aus. MOMENT berechnete: 756 Millionen Euro an Gewinnbeteiligungen flossen an die Anteilseigner:innen von Verbund, Wien Energie und den anderen großen Energieunternehmen – und zwar zu einem großem Teil in die Haushalte von Bund und Ländern. Der Verbund gehört zu 51 Prozent der Republik Österreich. „Die Republik erhält über ihre Beteiligung direkt vom Verbund 186 Millionen Euro“, sagt Michael Mauritz, Sprecher der Österreichischen Beteiligungs AG zu MOMENT. Die ÖBAG verwaltet die Anteile des Staates an Unternehmen. „Die Dividenden fließen ins Staatsbudget“, sagt Mauritz.

Insgesamt schüttet der Verbund 365 Millionen Euro an Gewinnbeteiligungen aus. Neben der Republik dürfen sich auch die EVN, Wien Energie und die TIWAG über einen Anteil daran freuen. Denn auch sie sind am Verbund beteiligt. Und diese drei Energieversorger gehören komplett oder zum größten Teil der öffentlichen Hand: Die Stadt Wien besitzt ihren Versorger Wien Energie zur Gänze, ebenso wie das Land Tirol die TIWAG. Über zwei zwischengeschaltete Holdings hält das Land Niederösterreich die Mehrheit an der EVN. Dazu sind wiederum die Wiener Stadtwerke zu fast 30 Prozent an der EVN beteiligt. Und die gehören, na klar, der Stadt Wien. Der Verbund selbst hat sich noch zu mehr als einem Drittel beim Kärntner Versorger KELAG eingekauft und besitzt etwas mehr als 8 Prozent der Energie AG Oberösterreich. Und von dort fließen natürlich wiederum Gewinnbeteiligungen an den Verbund.

Kennt sich noch wer aus? Österreichs Landschaft der Versorgungsunternehmen ist ein verschachteltes Gebilde. Wer wie mit wem verbandelt ist, gleicht einem Wimmelbild und ist ein mit vielen Pfeilen verbundenes Labyrinth. Wer möchte, kann diese verfolgen und kommt dann darauf, dass die Tiroler TIWAG über mehrere Ecken irgendwie auch an der Energie Burgenland beteiligt ist. Die Republik, die Länder und zahlreiche Städte erzielen jetzt hohe Gewinne mit ihren Beteiligungen an den Versorgern. Auch die Steuern sprudeln: Mindestens 411 Millionen Euro wanderten über Ertragssteuern in den Bundeshaushalt.

Die öffentliche Hand ist bei allen beteiligt - und machtlos bei den Preisen?

Und was ist mit den privaten Anteilseigner:innen? Durchgerechnet knapp 20 Prozent der Dividenden der großen Energieunternehmen gehen an sie: Das sind 148,1 Millionen Euro. Allein der Verbund schüttet den privaten Aktionär:innen in diesem Jahr rund 73 Millionen Euro Dividende aus. Knapp 20 Prozent der Gewinnausschüttungen zwacken private Eigner:innen bei der EVN ab: Das sind mehr als 18 Millionen Euro. Die Energie AG Oberösterreich überweist fast 14 Prozent vom Überschuss an die Raiffeisenlandesbank, weitere 5 Prozent an die Oberbank und knapp über 4 Prozent an andere Aktieninhaber:innen.

Bei der Kärntner KELAG sitzt der deutsche Versorger RWE mit im Boot und zog im vergangenen Jahr 19 Millionen Euro Dividende aus der Beteiligung. Das sind mehr Millionen, als das Land Kärnten bekam. Und auch kein Wunder: 38,78 Prozent der KELAG gehören privaten Eigner:innen. Kein Unternehmen der Branche ist in Österreich stärker in privater Hand. An der Energie Steiermark ist über eine zwischengeschaltete Holding die australische Investmentbank Macquarie beteiligt und besitzt eine Sperrminorität. Rund 12 Millionen Euro Dividende erhält Macquarie – und das, obwohl die Energie Steiermark als Schlusslicht unter den großen Versorgungsunternehmen „nur“ 30 Millionen Euro Gewinn erzielte.

Schon gesehen? Wie sich Energiekonzerne jetzt bereichern: Moment Mal mit Barbara Blaha


Was alle Unternehmen gemeinsam haben: Noch immer sind sie mehrheitlich im Besitz der öffentlichen Hand. Wäre es dann nicht ein leichtes zu sagen, wir erhöhen die Preise im Interesse der Bürger:innen nicht? Stattdessen schickt die Republik umständlich allen Haushalten einen Gutschein über einen Energiekostenausgleich in Höhe von 150 Euro. Mal davon abgesehen, dass der nicht wirklich weit reicht. Zur Erinnerung Um durchschnittlich fast 100 Euro erhöhte der von der Republik kontrollierte Verbund die Energiepreise für seine Kund:innen – pro Monat.

Auch, was die Länder an Hilfsmaßnahmen für ihre Bürger:innen jetzt auf Schiene bringen, wirkt gar nicht mehr wie so viel, stellt man die eingenommenen Gewinne und Dividenden entgegen. Da wäre es doch einfacher, die öffentliche Hand nähme weniger Dividenden und Gewinne mit und sage dafür den Energieversorgern, die sie kontrollieren: Friert die Presie ein!

Wer weniger Gewinn macht, bekommt Stress von den Börsen

Doch die sagen: Nein, das dürfen wir gar nicht. Und haben Recht, zumindest ein bisschen. Ob die öffentliche Hand nun beteiligt ist oder nicht: Die Energieunternehmen sind zumeist börsennotiert und rechtlich praktisch dazu verpflichtet, den größtmöglichen Gewinn zu machen. Tun sie das nicht, können ihre Geschäftsführer:innen dafür sogar in Haftung genommen werden. Deshalb ist es zum Beispiel auch dem Verbund nicht möglich, seinen billigen Wasserstrom günstig an seine Teilhaber zu verkaufen: also an Wien Energie, EVN und TIWAG.

Aber es gibt Möglichkeiten: So könnte der Aufsichtsrat des  Verbunds die Geschäftsführung anweisen, weniger Gewinne zu machen. Johannes Mayer leitet die Abteilung Volkswirtschaft der Regulierungsbehörde E-Control. Er sagt zu MOMENT: „Wenn die öffentliche Hand der Eigentümer ist, kann sie schon sagen: Ich brauche nicht maximalen Gewinn machen.“

Doch die Energieunternehmen haben noch ein Problem. Und das komme in der öffentlichen Debatte überhaupt nicht vor, sagt Karin Strobl von der Salzburg AG zu MOMENT. Teils werde übersehen, wie viel im Land derzeit in die Energieversorgung gesteckt werden müsse. Die Energiewende finanzieren, mehr Strom aus Photovoltaik, Windenergie und Wasserkraft bekommen, Netze erneuern und Stromspeicher bauen, all das koste: 324 Millionen Euro will allein die Salzburg AG in diesem Jahr investieren. Geld, das erstmal verdient werden muss. Es werde jetzt nicht nur gebraucht für die Investitionen – sondern auch, um überhaupt Strom zu kaufen.

Verkehrte Welt? Energiekonzern möchte keine neuen Kund:innen

Derzeit komme viel zusammen. Strobl drückt es so aus: „Chronologisch sind wir da gerade in einer ganz, ganz schwierigen Phase.“ Die Energie Burgenland etwa muss derzeit viele Windräder durch neue ersetzen. Diese wurden Anfang des Jahrtausends gebaut und sind jetzt am Ende ihres Lebenszyklus. Das kostet und schmälert Gewinne, heißt es von der Energie Burgenland. Dafür seien die neuen Anlagen viel leistungsfähiger und holen mehr Strom aus dem Wind.

MOMENT kontaktierte und sprach mit allen großen Energieunternehmen Österreichs. Was herauszuhören ist: Trotz Rekordgewinnen in den vergangenen Jahren seien auch sie jetzt Opfer eines entfesselten Strommarkts. „Das ist verrückt, was derzeit abläuft“, sagt der Sprecher eines großen Landesversorgers zu MOMENT. Er möchte lieber nicht namentlich ziziert werden. Für ein Unternehmen, das eigentlich immer wachsen will, sagt er etwas sehr Erstaunliches: „Derzeit möchten wir eigentlich gar keine neuen Kund:innen haben.“ Deshalb würden sie jetzt gar nicht dafür werben. „Die Preise an den Strommärkten sind irre“, sagt er. Es herrsche eine Situation, „auf die das System gar nicht vorbereitet ist“, sagt ein anderer Insider.

Wer heute beim Verbund einen Tarif über Strom aus Wasserkraft abschließt, zahlt 35,99 Cent pro Kilowattstunde. Im Mai 2020 wurden dafür noch 8,39 Cent verlangt. Dabei kostet es den Verbund kein bisschen mehr, den Strom aus Flüssen und Bächen zu gewinnen. „Wirklich schlimm ist es für diejenigen, die jetzt einen neuen Vertrag abschließen müssen“, sagt Energiemarktexperte Johannes Mayer. Menschen, die umziehen, bekommen ein Problem.

Grund dafür ist vor allem eines: der gestiegene Gaspreis. Der führt automatisch dazu, dass Strom aus Gaskraftwerken teurer wird. Und mit ihm wird der billig produzierte Strom aus Wasserkraft genauso teuer. Das liegt an einer Besonderheit des europäischen Strommarktes. Dort finden täglich Auktionen an einer Strombörse statt. Produzent:innen bieten ihren Strom zu unterschiedlichen Preisen an. Bezahlt wird von allen Käufer:innen der Preis, den das teuerste Kraftwerk anbietet, dessen Strom es braucht, um den gesamten Strombedarf zu decken. Das ist das sogenannte Grenzkraftwerk.

Die Sache mit dem Grenzkraftwerk: Es klingt wie ein Preistrick

Das Ganze klingt ein bisschen unfair, beinahe wie ein „Preistrick“, um hohe Gewinnspannen zu erzielen. Doch es habe Vorteile gegenüber einem reinen Markt von Angebot und Nachfrage, sagt Johannes Mayer von der E-Control. Denn: „Es wird ein Anreiz geschaffen, auf günstigen Strom zu setzen“, sagt Mayer. Und das sei vor allem Strom aus Photovoltaik, Wasser und Wind. Denn je günstiger jemand Strom produziert, etwa der Verbund seine billige Wasserkraft, desto höher der Gewinn. Bezahlt wird immer der Preis des teuersten Kraftwerks, dessen Strom noch benötigt wird.

Gleichzeitig könne man die echten, niedrigen Kosten für seinen Strom anbieten, ohne das Risiko zu haben, schlecht auszusteigen. Dagegen, „bringt es nichts, wenn ich lüge und teurer anbiete als ich müsste“, sagt Mayer. Das ganze System „hat 20 Jahre lang ganz gut gepasst eigentlich“, sagt Mayer. Aber jetzt tut es das eben nicht mehr.

Hohe Preise gab es hier auch früher schon ab und an. Die seien sogar notwendig. So konnten teure Gas- und Kohlekraftwerke ihren Strom auch verkaufen und mussten nicht abgedreht werden. Die schmutzigen Kraftwerke sind aber noch immer notwendig, damit wir ausreichend und konstant mit Strom versorgt sind. Aber: Früher hielten Preisspitzen nur tageweise an. „Es ist nicht im System vorgesehen, dass es so lange so hoch bleibt“, sagt Mayer. „Die Preisexplosion beim Gas produziert eine extreme Schieflage am Strommarkt“, sagt Mayer.

Was Kund:innen jetzt spüren ist nur der Anfang

Was die Endkund:innen jetzt zu spüren bekommen, ist eigentlich nur der Anfang. Denn die Energieversorger decken sich in der Regel mittels sogenannter Futures mit Strom ein. Sie kaufen Strom, der teils erst Jahre später durch die Leitungen fließt. Was also jetzt ander Steckdose ankommt, ist noch vergleichsweise günstig eingekaufter Strom. Aber: Muss ein Versorger jetzt Strom zukaufen, etwa weil neue Kund:innen versorgt werden müssen, wird der heutige extrem hohe Preis fällig. Während vor einem Jahr die Megawattstunde Strom am Spotmarkt noch knapp 55 Euro kostete, waren es im März 283 Euro.

„Für die, die jetzt zu uns wechseln, werden 1:1 die Tarife verlangt, die an den Börsen gezahlt werden“, sagt Stefan Zach, Sprecher der EVN. Er fügt an: „Die Preise steigen weiter.“ Zach schätzt, dass es erst ab Herbst 2023 wieder runtergehen könnte. Doch er schränkt ein: „Ob das in Anbetracht des Krieges in der Ukraine so kommt, ist nicht vorsehbar. Wer ihnen das verspricht, ist ein Blender.“

Zwei weitere Probleme dabei: Psychologie und Spekulation. Trotz des russischen Angriffkriegs in der Ukraine, fließt das Gas noch immer nach Österreich. Das vorhandene Angebot rechtfertigt die Preisexplosion nicht. Wie die Preise im Großhandel entstehen, erfolge „nicht ausschließlich aufgrund objektiv nachvollziehbarer Verfügbarkeit des Angebots“, sagt Andreas Neuhauser vom landeseigenen Vorarlberger Versorger illwerke vkw. Das Unternehmen konnte im vergangenen Jahr 75 Millionen Euro Gewinn erwirtschaften. Mit 1. Mai müssen Bestandskund:innen der illwerke 41 Prozent mehr für Strom zahlen. Gas wurde um 47 Prozent teurer. „Die große Unsicherheit durch den Krieg in der Ukraine wirkt sich auch psychologisch aus“, sagt Neuhauser zu MOMENT.

„Die jetzigen Gaspreise haben gar nichts mehr mit irgendwas zu tun“, formuliert es Johannes Mayer von der E-Control etwas drastischer. Ein Insider sagt: „Es ist eine Steigerung der Preise zu erwarten, also spekulieren viele mit steigenden Preisen.“ Und das heizt die Preise nochmal an. Ein anderer sagt es so: „Salopp formuliert, die Preise sind eine Wette auf die Zukunft. So funktionieren Märkte, so funktionieren Börsen.“ Zahlen tun das am Ende vor allem die Kund:innen.

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