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„Zustimmung für queere Menschen nimmt ab“. Diese Formulierung wurde von mehreren österreichischen Medien übernommen.
 
Das Problem: Queere Menschen sind keine Meinung, der man zustimmen kann. Es sind Existenzen, Menschen, Persönlichkeiten.
 
Man kann politischen Maßnahmen zustimmen: der Ehe für alle, Antidiskriminierungsgesetzen oder Pride-Paraden. Aber queere Menschen sind keine Agenda und kein politisches Projekt, das man theoretisch ablehnen kann.
 
Gerade wenn rechte Kräfte weltweit gegen „Gender-Ideologie“ mobilisieren, müssen Medien präzise sein. Sonst übernehmen sie gefährliche Frames.
 
Besser wäre: Akzeptanz queerer Menschen sinkt oder queerfeindliche Einstellungen nehmen zu.
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„Zustimmung für queere Menschen nimmt ab“. Diese Formulierung wurde von mehreren österreichischen Medien übernommen.
 
Das Problem: Queere Menschen sind keine Meinung, der man zustimmen kann. Es sind Existenzen, Menschen, Persönlichkeiten.
 
Man kann politischen Maßnahmen zustimmen: der Ehe für alle, Antidiskriminierungsgesetzen oder Pride-Paraden. Aber queere Menschen sind keine Agenda und kein politisches Projekt, das man theoretisch ablehnen kann.
 
Gerade wenn rechte Kräfte weltweit gegen „Gender-Ideologie“ mobilisieren, müssen Medien präzise sein. Sonst übernehmen sie gefährliche Frames.
 
Besser wäre: Akzeptanz queerer Menschen sinkt oder queerfeindliche Einstellungen nehmen zu.

„Zustimmung für queere Menschen nimmt ab“. Diese Formulierung wurde von mehreren österreichischen Medien übernommen.
 
Das Problem: Queere Menschen sind keine Meinung, der man zustimmen kann. Es sind Existenzen, Menschen, Persönlichkeiten.
 
Man kann politischen Maßnahmen zustimmen: der Ehe für alle, Antidiskriminierungsgesetzen oder Pride-Paraden. Aber queere Menschen sind keine Agenda und kein politisches Projekt, das man theoretisch ablehnen kann.
 
Gerade wenn rechte Kräfte weltweit gegen „Gender-Ideologie“ mobilisieren, müssen Medien präzise sein. Sonst übernehmen sie gefährliche Frames.
 
Besser wäre: Akzeptanz queerer Menschen sinkt oder queerfeindliche Einstellungen nehmen zu.
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Runter mit der Arbeitszeit!
 
Viele Berufe sind mit enormen Belastungen verbunden. Vollzeit ist dort kaum möglich. Barbara Blaha fordert eine Entlastung für Arbeitnehmer:innen, indem man ihre Arbeitszeit verkürzt.
 
Die ORF-Sendung "Land der wenigen Kinder" mit Barbara Blaha und Heinz Faßmann in voller Länge findest du in der ORF-TVthek: Land der wenigen Kinder.

Runter mit der Arbeitszeit!
 
Viele Berufe sind mit enormen Belastungen verbunden. Vollzeit ist dort kaum möglich. Barbara Blaha fordert eine Entlastung für Arbeitnehmer:innen, indem man ihre Arbeitszeit verkürzt.
 
Die ORF-Sendung "Land der wenigen Kinder" mit Barbara Blaha und Heinz Faßmann in voller Länge findest du in der ORF-TVthek: Land der wenigen Kinder.
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Wir feiern sie als Helden, als Beschützer und Retter in der Not. Die Geschichte zeigt aber: Männer retten sich eher selbst, während Frauen ihre Kinder retten. Das zeigt eine Analyse von Katastrophen wie Schiffsunglücken oder Flugzeugabstürzen. 
 
Auch im Alltag sind Männer viel zu oft die Gefahr für Frauen - und nicht die Retter. 
 
Denn patriarchale Männlichkeit schützt nur sich selbst.

Wir feiern sie als Helden, als Beschützer und Retter in der Not. Die Geschichte zeigt aber: Männer retten sich eher selbst, während Frauen ihre Kinder retten. Das zeigt eine Analyse von Katastrophen wie Schiffsunglücken oder Flugzeugabstürzen. 
 
Auch im Alltag sind Männer viel zu oft die Gefahr für Frauen - und nicht die Retter. 
 
Denn patriarchale Männlichkeit schützt nur sich selbst.
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„Über Geld spricht man nicht.“ Doch. Genau das müssen wir.
 
Die EU-Lohntransparenzrichtlinie soll dafür sorgen, dass Beschäftigte wissen können, ob sie fair bezahlt werden. Dass Bewerber:innen Gehaltsspannen vor dem Bewerbungsgespräch kennen.

Und dass große Unternehmen erklären müssen, wenn Frauen und Männer für gleiche oder gleichwertige Arbeit unterschiedlich bezahlt werden.
 
In Österreich wird daraus jetzt wieder ein „Bürokratiemonster“ gemacht. Dabei wären nicht einmal zwei Prozent der Unternehmen betroffen.
 
Lohntransparenz ist keine Zumutung, sie ist das bare minimum.

„Über Geld spricht man nicht.“ Doch. Genau das müssen wir.
 
Die EU-Lohntransparenzrichtlinie soll dafür sorgen, dass Beschäftigte wissen können, ob sie fair bezahlt werden. Dass Bewerber:innen Gehaltsspannen vor dem Bewerbungsgespräch kennen.

Und dass große Unternehmen erklären müssen, wenn Frauen und Männer für gleiche oder gleichwertige Arbeit unterschiedlich bezahlt werden.
 
In Österreich wird daraus jetzt wieder ein „Bürokratiemonster“ gemacht. Dabei wären nicht einmal zwei Prozent der Unternehmen betroffen.
 
Lohntransparenz ist keine Zumutung, sie ist das bare minimum.
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