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Rapperin Ebow hat früher an der TU Wien studiert und ist heuer wieder hier,  diesmal aber als Vortragende.
 
Im Gespräch erzählt sie, warum Musik für sie nie unpolitisch war, weshalb sich ihre Mutter um sie sorgt und was es bedeutet, als Künstlerin die Wahrheit auszusprechen, vor allem wenn es unbequem ist.
 
Es geht um staatliche Gewalt, inhaftierte Friends, Familie und den Support ihrer Eltern, ohne den sie ihr Studium so nie geschafft hätte.
Ebow spricht auch über ihr Outing durch den Song „Ebru’s Story“  und über „Free“, einen Song, der live einen Raum für gemeinsame Trauer schafft.
 
Im Herbst geht Ebow wieder auf Tour: Am 23. Oktober 2026 spielt sie mit ihrem sechsten Album „Arbayt“ im WUK Wien.
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Lauren Southern hat jahrelang genau die Narrative verbreitet, die Betroffene seggsualisierter Gew%lt zum Schweigen bringen.
Frauen würden lügen, übertreiben, sich selbst in Gefahr bringen. Feminismus sei das Problem. Heute steht sie selbst mit schweren Vorwürfen gegen Andrew Tate da.
 
Und dieser Fall zeigt, wie brutal rechte Bewegungen mit Frauen umgehen. Auch mit den Frauen, die sie jahrelang verteidigt haben. Sie geben Frauen keine Sicherheit. Sie geben ihnen höchstens, solange sie nützlich sind, Nähe zur Macht. Aber diese Nähe kann jederzeit entzogen werden.
 
Andrew Tate wird von Teilen der rechten Öffentlichkeit nicht trotz seiner Frauenfeindlichkeit gefeiert, sondern WEGEN ihr. Seine Marke ist Kontrolle, Verachtung, Erniedrigung und die Vorstellung, dass Männer über Frauen verfügen dürfen. Als immer mehr Frauen Vorwürfe gegen ihn erhoben, machten viele Rechte aus ihm kein Problem, sondern einen Märtyrer.
Keine Frau ist sicher in rechten Systemen. Auch keine rechten Frauen.
 
P.S.: Aus Erfahrung wissen wir leider, dass speziell Instagram und TikTok Inhalte drosseln, die bestimmte Begriffe beinhalten.
Damit wir mit diesen Themen trotzdem möglichst viele Menschen erreichen, schreiben wir diese Begriffe auch im Video bewusst nicht voll aus und zensieren sie.
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Rapperin Ebow hat früher an der TU Wien studiert und ist heuer wieder hier,  diesmal aber als Vortragende.
 
Im Gespräch erzählt sie, warum Musik für sie nie unpolitisch war, weshalb sich ihre Mutter um sie sorgt und was es bedeutet, als Künstlerin die Wahrheit auszusprechen, vor allem wenn es unbequem ist.
 
Es geht um staatliche Gewalt, inhaftierte Friends, Familie und den Support ihrer Eltern, ohne den sie ihr Studium so nie geschafft hätte.
Ebow spricht auch über ihr Outing durch den Song „Ebru’s Story“  und über „Free“, einen Song, der live einen Raum für gemeinsame Trauer schafft.
 
Im Herbst geht Ebow wieder auf Tour: Am 23. Oktober 2026 spielt sie mit ihrem sechsten Album „Arbayt“ im WUK Wien.

Rapperin Ebow hat früher an der TU Wien studiert und ist heuer wieder hier,  diesmal aber als Vortragende.
 
Im Gespräch erzählt sie, warum Musik für sie nie unpolitisch war, weshalb sich ihre Mutter um sie sorgt und was es bedeutet, als Künstlerin die Wahrheit auszusprechen, vor allem wenn es unbequem ist.
 
Es geht um staatliche Gewalt, inhaftierte Friends, Familie und den Support ihrer Eltern, ohne den sie ihr Studium so nie geschafft hätte.
Ebow spricht auch über ihr Outing durch den Song „Ebru’s Story“  und über „Free“, einen Song, der live einen Raum für gemeinsame Trauer schafft.
 
Im Herbst geht Ebow wieder auf Tour: Am 23. Oktober 2026 spielt sie mit ihrem sechsten Album „Arbayt“ im WUK Wien.
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Lauren Southern hat jahrelang genau die Narrative verbreitet, die Betroffene seggsualisierter Gew%lt zum Schweigen bringen.
Frauen würden lügen, übertreiben, sich selbst in Gefahr bringen. Feminismus sei das Problem. Heute steht sie selbst mit schweren Vorwürfen gegen Andrew Tate da.
 
Und dieser Fall zeigt, wie brutal rechte Bewegungen mit Frauen umgehen. Auch mit den Frauen, die sie jahrelang verteidigt haben. Sie geben Frauen keine Sicherheit. Sie geben ihnen höchstens, solange sie nützlich sind, Nähe zur Macht. Aber diese Nähe kann jederzeit entzogen werden.
 
Andrew Tate wird von Teilen der rechten Öffentlichkeit nicht trotz seiner Frauenfeindlichkeit gefeiert, sondern WEGEN ihr. Seine Marke ist Kontrolle, Verachtung, Erniedrigung und die Vorstellung, dass Männer über Frauen verfügen dürfen. Als immer mehr Frauen Vorwürfe gegen ihn erhoben, machten viele Rechte aus ihm kein Problem, sondern einen Märtyrer.
Keine Frau ist sicher in rechten Systemen. Auch keine rechten Frauen.
 
P.S.: Aus Erfahrung wissen wir leider, dass speziell Instagram und TikTok Inhalte drosseln, die bestimmte Begriffe beinhalten.
Damit wir mit diesen Themen trotzdem möglichst viele Menschen erreichen, schreiben wir diese Begriffe auch im Video bewusst nicht voll aus und zensieren sie.

Lauren Southern hat jahrelang genau die Narrative verbreitet, die Betroffene seggsualisierter Gew%lt zum Schweigen bringen.
Frauen würden lügen, übertreiben, sich selbst in Gefahr bringen. Feminismus sei das Problem. Heute steht sie selbst mit schweren Vorwürfen gegen Andrew Tate da.
 
Und dieser Fall zeigt, wie brutal rechte Bewegungen mit Frauen umgehen. Auch mit den Frauen, die sie jahrelang verteidigt haben. Sie geben Frauen keine Sicherheit. Sie geben ihnen höchstens, solange sie nützlich sind, Nähe zur Macht. Aber diese Nähe kann jederzeit entzogen werden.
 
Andrew Tate wird von Teilen der rechten Öffentlichkeit nicht trotz seiner Frauenfeindlichkeit gefeiert, sondern WEGEN ihr. Seine Marke ist Kontrolle, Verachtung, Erniedrigung und die Vorstellung, dass Männer über Frauen verfügen dürfen. Als immer mehr Frauen Vorwürfe gegen ihn erhoben, machten viele Rechte aus ihm kein Problem, sondern einen Märtyrer.
Keine Frau ist sicher in rechten Systemen. Auch keine rechten Frauen.
 
P.S.: Aus Erfahrung wissen wir leider, dass speziell Instagram und TikTok Inhalte drosseln, die bestimmte Begriffe beinhalten.
Damit wir mit diesen Themen trotzdem möglichst viele Menschen erreichen, schreiben wir diese Begriffe auch im Video bewusst nicht voll aus und zensieren sie.
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In Markus Lanz’ Sendung vom 16. Juni ging es um Islamismus, muslimisches Leben und antimuslimischen Rassismus. Als der Begriff fiel, fragte Lanz: „Was zum Teufel ist Rassismus in Bezug auf eine Religion?“

Fast zeitgleich wurde ein Video öffentlich, in dem ein CDU-Mitglied aus Krefeld laut Medienberichten Gewaltfantasien gegen Muslim:innen äußert. Die CDU hat Strafanzeige gestellt und ein Ausschlussverfahren eingeleitet.

Antimuslimischer Rassismus ist kein theoretischer Streit um Begriffe. Er beschreibt, dass Menschen als muslimisch markiert, abgewertet und diskriminiert werden: wegen Namen, Aussehen, Kopftuch, Herkunft oder zugeschriebener Religion.

EU-Daten zeigen: Deutschland gehört bei antimuslimischer Diskriminierung zu den Ländern mit den höchsten Werten in Europa. In Österreich meldete die Dokustelle für 2025 einen neuen Höchststand antimuslimischer Vorfälle.

In Markus Lanz’ Sendung vom 16. Juni ging es um Islamismus, muslimisches Leben und antimuslimischen Rassismus. Als der Begriff fiel, fragte Lanz: „Was zum Teufel ist Rassismus in Bezug auf eine Religion?“

Fast zeitgleich wurde ein Video öffentlich, in dem ein CDU-Mitglied aus Krefeld laut Medienberichten Gewaltfantasien gegen Muslim:innen äußert. Die CDU hat Strafanzeige gestellt und ein Ausschlussverfahren eingeleitet.

Antimuslimischer Rassismus ist kein theoretischer Streit um Begriffe. Er beschreibt, dass Menschen als muslimisch markiert, abgewertet und diskriminiert werden: wegen Namen, Aussehen, Kopftuch, Herkunft oder zugeschriebener Religion.

EU-Daten zeigen: Deutschland gehört bei antimuslimischer Diskriminierung zu den Ländern mit den höchsten Werten in Europa. In Österreich meldete die Dokustelle für 2025 einen neuen Höchststand antimuslimischer Vorfälle.
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Die neue Folge ZÜNDSTOFF ist online!

Europa schwenkt nach rechts und es scheint beinahe so als würde nichts und niemanden den Siegeszug von AfD, FPÖ und Co aufhalten können. Gleichzeitig verschiebt sich die Debatte nach rechts-außen und konservative Parteien nähern sich an Rechtsextremen an. Was ist da los?

Mit unserem Podcast ZÜNDSTOFF waren wir wieder Live in der Kulisse Wien auf der Bühne. Dieses Mal zu Gast im Gespräch mit Jean Philippe Kindler und Max Leschanz waren die Autorin und Politikwissenschaftlerin Natascha Strobl und die Gründerin des Momentum Instituts Barbara Blaha.

Die neue Folge ZÜNDSTOFF ist online!

Europa schwenkt nach rechts und es scheint beinahe so als würde nichts und niemanden den Siegeszug von AfD, FPÖ und Co aufhalten können. Gleichzeitig verschiebt sich die Debatte nach rechts-außen und konservative Parteien nähern sich an Rechtsextremen an. Was ist da los?

Mit unserem Podcast ZÜNDSTOFF waren wir wieder Live in der Kulisse Wien auf der Bühne. Dieses Mal zu Gast im Gespräch mit Jean Philippe Kindler und Max Leschanz waren die Autorin und Politikwissenschaftlerin Natascha Strobl und die Gründerin des Momentum Instituts Barbara Blaha.
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