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Frankreich hat erst 2026 klargestellt: S** ist keine „eheliche Pflicht“. Bis vor Kurzem konnten Frauen bei Scheidungen sogar offiziell benachteiligt werden, wenn sie S** verweigerten. 

Die Reaktionen unter Berichten zu diesem Thema zeigen jedoch, wie viele Männer Ehe noch immer verstehen: als Anspruch auf den Körper der Ehefrau. Unsere Redakteurin Yasmin wollte und konnte das nicht unkommentiert stehen lassen.
 
P.S.: Aus Erfahrung wissen wir leider, dass speziell Instagram und TikTok Inhalte drosseln, die bestimmte Begriffe beinhalten. 
Damit wir mit diesen Themen trotzdem möglichst viele Menschen erreichen, schreiben wir diese Begriffe auch im Video bewusst nicht voll aus und zensieren sie.
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Frankreich hat erst 2026 klargestellt: S** ist keine „eheliche Pflicht“. Bis vor Kurzem konnten Frauen bei Scheidungen sogar offiziell benachteiligt werden, wenn sie S** verweigerten. 

Die Reaktionen unter Berichten zu diesem Thema zeigen jedoch, wie viele Männer Ehe noch immer verstehen: als Anspruch auf den Körper der Ehefrau. Unsere Redakteurin Yasmin wollte und konnte das nicht unkommentiert stehen lassen.
 
P.S.: Aus Erfahrung wissen wir leider, dass speziell Instagram und TikTok Inhalte drosseln, die bestimmte Begriffe beinhalten. 
Damit wir mit diesen Themen trotzdem möglichst viele Menschen erreichen, schreiben wir diese Begriffe auch im Video bewusst nicht voll aus und zensieren sie.

Frankreich hat erst 2026 klargestellt: S** ist keine „eheliche Pflicht“. Bis vor Kurzem konnten Frauen bei Scheidungen sogar offiziell benachteiligt werden, wenn sie S** verweigerten. 

Die Reaktionen unter Berichten zu diesem Thema zeigen jedoch, wie viele Männer Ehe noch immer verstehen: als Anspruch auf den Körper der Ehefrau. Unsere Redakteurin Yasmin wollte und konnte das nicht unkommentiert stehen lassen.
 
P.S.: Aus Erfahrung wissen wir leider, dass speziell Instagram und TikTok Inhalte drosseln, die bestimmte Begriffe beinhalten.
Damit wir mit diesen Themen trotzdem möglichst viele Menschen erreichen, schreiben wir diese Begriffe auch im Video bewusst nicht voll aus und zensieren sie.
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Die Heute druckt eine „Success Story“ über ein Geschäftsmodell, das am Ende vor allem eines verstärkt: Wohnungsknappheit.
 
Porträtiert wird ein Anbieter, der erklärt, wie man mit Kurzzeitvermietungen über Plattformen wie Airbnb Geld verdient. Wohnungen werden dabei dem regulären Mietmarkt entzogen und teurer weitervermietet. Im Artikel bleibt unerwähnt, welche Folgen das für Menschen hat: steigende Mieten, unleistbare Wohnviertel, wachsende Ungleichheit.
 
Zusätzlich wird die eigene „Airbnb University“ des Porträtierten im Bild prominent platziert: kostenlose Werbung, verpackt als Journalismus.
 
Die ausführliche Analyse dazu hat mein Kollege Sebastian Panny geschrieben: Link in Bio!

Die Heute druckt eine „Success Story“ über ein Geschäftsmodell, das am Ende vor allem eines verstärkt: Wohnungsknappheit.
 
Porträtiert wird ein Anbieter, der erklärt, wie man mit Kurzzeitvermietungen über Plattformen wie Airbnb Geld verdient. Wohnungen werden dabei dem regulären Mietmarkt entzogen und teurer weitervermietet. Im Artikel bleibt unerwähnt, welche Folgen das für Menschen hat: steigende Mieten, unleistbare Wohnviertel, wachsende Ungleichheit.
 
Zusätzlich wird die eigene „Airbnb University“ des Porträtierten im Bild prominent platziert: kostenlose Werbung, verpackt als Journalismus.
 
Die ausführliche Analyse dazu hat mein Kollege Sebastian Panny geschrieben: Link in Bio!
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Wir schreiben das Jahr 2026 und wir haben immer noch eine patriarchale Lohnlücke. Wie kann das sein? 

Der Pay-Gap entsteht heute seltener, wegen offener Benachteiligung und immer öfter, weil die Arbeit von Frauen als weniger wert betrachtet wird.

Wer gilt heute als kompetent, wer nicht und wie können wir diese frauenfeindliche Definitionen umschreiben? Das erklärt dir @blahabarbarin in der neuen Kolumnen-Folge von Moment Mal.

Wir schreiben das Jahr 2026 und wir haben immer noch eine patriarchale Lohnlücke. Wie kann das sein?

Der Pay-Gap entsteht heute seltener, wegen offener Benachteiligung und immer öfter, weil die Arbeit von Frauen als weniger wert betrachtet wird.

Wer gilt heute als kompetent, wer nicht und wie können wir diese frauenfeindliche Definitionen umschreiben? Das erklärt dir @blahabarbarin in der neuen Kolumnen-Folge von Moment Mal.
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