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Gewinne werden privatisiert, Verluste der Allgemeinheit aufgehalst: so sieht Klassenkampf von oben aus.

Erst jahrelang Profite einstreichen, dann im Krisenfall nach dem Staat rufen.

Ob Finanzkrise oder Corona: Das Risiko tragen die Vielen, die Belohnung kassieren wenige. Milliarden an Steuergeld fließen nach oben, während bei uns allen gespart wird.

Zeit, dieses System zu benennen und nicht länger zu akzeptieren.
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Zara Larsson ist zurück und mit ihr die Rede vom „Comeback“ des maximalistischen Make-ups. Dabei war es nie weg.
 
Buntes, auffälliges Make-up hat seine Wurzeln in Schwarzen, queeren und migrantischen Communities: in Drag, Ballroom und Hip-Hop.
 
Der aktuelle Hype lässt sich auch als Gegenbewegung zur Clean-Girl-Ästhetik lesen: einem Look, der Natürlichkeit verspricht, dabei aber bestimmte Körper, Ressourcen und Lebensrealitäten voraussetzt.
 
Maximalistisches Make-up ist kein kurzfristiger Trend. Es ist eine jahrzehntealte Ausdrucksform und widersetzt sich Regeln von Anpassung und Vereinheitlichung.
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In Wien demonstrieren Hunderte Kurd:innen gerade jeden Tag gegen die militärischen Angriffe der syrischen Übergangsregierung auf das nordostsyrische Gebiet Rojava. Wir haben auf einer der #freerojava Demos mit Menschen gesprochen, die um ihre Familien fürchten oder sich solidarisch mit den betroffenen Kurd:innen zeigen.
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Gewinne werden privatisiert, Verluste der Allgemeinheit aufgehalst: so sieht Klassenkampf von oben aus.

Erst jahrelang Profite einstreichen, dann im Krisenfall nach dem Staat rufen.

Ob Finanzkrise oder Corona: Das Risiko tragen die Vielen, die Belohnung kassieren wenige. Milliarden an Steuergeld fließen nach oben, während bei uns allen gespart wird.

Zeit, dieses System zu benennen und nicht länger zu akzeptieren.

Gewinne werden privatisiert, Verluste der Allgemeinheit aufgehalst: so sieht Klassenkampf von oben aus.

Erst jahrelang Profite einstreichen, dann im Krisenfall nach dem Staat rufen.

Ob Finanzkrise oder Corona: Das Risiko tragen die Vielen, die Belohnung kassieren wenige. Milliarden an Steuergeld fließen nach oben, während bei uns allen gespart wird.

Zeit, dieses System zu benennen und nicht länger zu akzeptieren.
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Zara Larsson ist zurück und mit ihr die Rede vom „Comeback“ des maximalistischen Make-ups. Dabei war es nie weg.
 
Buntes, auffälliges Make-up hat seine Wurzeln in Schwarzen, queeren und migrantischen Communities: in Drag, Ballroom und Hip-Hop.
 
Der aktuelle Hype lässt sich auch als Gegenbewegung zur Clean-Girl-Ästhetik lesen: einem Look, der Natürlichkeit verspricht, dabei aber bestimmte Körper, Ressourcen und Lebensrealitäten voraussetzt.
 
Maximalistisches Make-up ist kein kurzfristiger Trend. Es ist eine jahrzehntealte Ausdrucksform und widersetzt sich Regeln von Anpassung und Vereinheitlichung.

Zara Larsson ist zurück und mit ihr die Rede vom „Comeback“ des maximalistischen Make-ups. Dabei war es nie weg.
 
Buntes, auffälliges Make-up hat seine Wurzeln in Schwarzen, queeren und migrantischen Communities: in Drag, Ballroom und Hip-Hop.
 
Der aktuelle Hype lässt sich auch als Gegenbewegung zur Clean-Girl-Ästhetik lesen: einem Look, der Natürlichkeit verspricht, dabei aber bestimmte Körper, Ressourcen und Lebensrealitäten voraussetzt.
 
Maximalistisches Make-up ist kein kurzfristiger Trend. Es ist eine jahrzehntealte Ausdrucksform und widersetzt sich Regeln von Anpassung und Vereinheitlichung.
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In Wien demonstrieren Hunderte Kurd:innen gerade jeden Tag gegen die militärischen Angriffe der syrischen Übergangsregierung auf das nordostsyrische Gebiet Rojava. Wir haben auf einer der #freerojava Demos mit Menschen gesprochen, die um ihre Familien fürchten oder sich solidarisch mit den betroffenen Kurd:innen zeigen.

In Wien demonstrieren Hunderte Kurd:innen gerade jeden Tag gegen die militärischen Angriffe der syrischen Übergangsregierung auf das nordostsyrische Gebiet Rojava. Wir haben auf einer der #freerojava Demos mit Menschen gesprochen, die um ihre Familien fürchten oder sich solidarisch mit den betroffenen Kurd:innen zeigen. ...

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Sie hören nicht auf. Boulevard-Medien machen die Opfer von Femiziden nach ihrem Tod noch einmal zum Opfer, verharmlosen die Gewalt und geben ihnen selbst teilweise die Schuld.
 
Es ist zermürbend. Aber wir müssen weiterhin darauf aufmerksam machen. Eine ausführliche Recherche zum  aktuellen Medienversagen liest ihr bei unseren Kolleg:innen von @kobuk_at 
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#medienkritik #momentmagazin #boulevard

Sie hören nicht auf. Boulevard-Medien machen die Opfer von Femiziden nach ihrem Tod noch einmal zum Opfer, verharmlosen die Gewalt und geben ihnen selbst teilweise die Schuld.
 
Es ist zermürbend. Aber wir müssen weiterhin darauf aufmerksam machen. Eine ausführliche Recherche zum aktuellen Medienversagen liest ihr bei unseren Kolleg:innen von @kobuk_at
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#medienkritik #momentmagazin #boulevard
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