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Wir erwarten eh schon nicht viel von der “Krone”. Und trotzdem schockiert es uns, wie so eine Berichterstattung über Abdul El-Sayed abgedruckt werden kann. Viel rassistisches Geraune, aber wenig dahinter. Und nicht vergessen: diese Zeitung erhält rund zwei Millionen Euro jährlich an Förderungen - und Regierungsinserate kommen noch dazu.
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Am 5. November ist Equal Pay Day. Frauen in Österreich arbeiten im Vergleich zu Männern nämlich 57 Tage - und damit den Rest des Jahres - unbezahlt. Wir haben in einem Experiment gefragt, ob die Leute das fair finden.
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Wir erwarten eh schon nicht viel von der “Krone”. Und trotzdem schockiert es uns, wie so eine Berichterstattung über Abdul El-Sayed abgedruckt werden kann. Viel rassistisches Geraune, aber wenig dahinter. Und nicht vergessen: diese Zeitung erhält rund zwei Millionen Euro jährlich an Förderungen - und Regierungsinserate kommen noch dazu.

Wir erwarten eh schon nicht viel von der “Krone”. Und trotzdem schockiert es uns, wie so eine Berichterstattung über Abdul El-Sayed abgedruckt werden kann. Viel rassistisches Geraune, aber wenig dahinter. Und nicht vergessen: diese Zeitung erhält rund zwei Millionen Euro jährlich an Förderungen - und Regierungsinserate kommen noch dazu. ...

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Am 5. November ist Equal Pay Day. Frauen in Österreich arbeiten im Vergleich zu Männern nämlich 57 Tage - und damit den Rest des Jahres - unbezahlt. Wir haben in einem Experiment gefragt, ob die Leute das fair finden.

Am 5. November ist Equal Pay Day. Frauen in Österreich arbeiten im Vergleich zu Männern nämlich 57 Tage - und damit den Rest des Jahres - unbezahlt. Wir haben in einem Experiment gefragt, ob die Leute das fair finden. ...

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Sieben Aktivist:innen, internationale Haftbefehle, Hausdurchsuchungen, monatelange U-Haft, drohende Haftstrafen bis zu 15 Jahre. Warum das alles?

Wegen einer gestohlenen Kappe in der Nacht des rechtsextremen Akademikerballs und sieben Rippenbrüchen. Der finale Gerichsttag ist nun zu Ende und das Ergebnis ist: Kein schwerer Raub hat stattgefunden.
 
Die Staatsanwaltschaft Graz klagte wegen schweren Raubs, obwohl es bis zuletzt keine Beweise für Fremdverschulden an den erlittenen Verletzungen des Geschädigten gibt. Die Angeklagten wurden wegen Diebstahl und fahrlässiger Körperverletzung schuldig gesprochen.

Einer der Hauptangeklagten erhält zwei Monate bedingt auf drei Jahre, alle anderen ein Monat. Es gebe immer noch keine Anhaltspunkte, dass Gewalt eingesetzt wurde - also kein Vorsatz.

Dass die Handlung zum Sturz führte, sei aber unbestritten, so die Richterin. Zusätzlich müssen sie 2.000 Euro Schmerzengeld und 100 Euro Schadensersatz für die Kappe zahlen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
 
Lies den ganzen Artikel von @sepsndepsn auf Moment.at Link in Bio!

Sieben Aktivist:innen, internationale Haftbefehle, Hausdurchsuchungen, monatelange U-Haft, drohende Haftstrafen bis zu 15 Jahre. Warum das alles?

Wegen einer gestohlenen Kappe in der Nacht des rechtsextremen Akademikerballs und sieben Rippenbrüchen. Der finale Gerichsttag ist nun zu Ende und das Ergebnis ist: Kein schwerer Raub hat stattgefunden.
 
Die Staatsanwaltschaft Graz klagte wegen schweren Raubs, obwohl es bis zuletzt keine Beweise für Fremdverschulden an den erlittenen Verletzungen des Geschädigten gibt. Die Angeklagten wurden wegen Diebstahl und fahrlässiger Körperverletzung schuldig gesprochen.

Einer der Hauptangeklagten erhält zwei Monate bedingt auf drei Jahre, alle anderen ein Monat. Es gebe immer noch keine Anhaltspunkte, dass Gewalt eingesetzt wurde - also kein Vorsatz.

Dass die Handlung zum Sturz führte, sei aber unbestritten, so die Richterin. Zusätzlich müssen sie 2.000 Euro Schmerzengeld und 100 Euro Schadensersatz für die Kappe zahlen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
 
Lies den ganzen Artikel von @sepsndepsn auf Moment.at Link in Bio!
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Ein Gesicht, ein paar Klicks, eine KI: Mehr braucht es heute nicht, um eine Frau digital auszuziehen, ihr Pornografie unterzuschieben oder in ihrem Namen aufzutreten. Collien Monica Fernandes erlebt seit Jahren, was das bedeutet. Sie spricht auf der @re_publica vienna mit Barbara Blaha über digitale Gewalt und was sie mit ihr macht.

Ein Gesicht, ein paar Klicks, eine KI: Mehr braucht es heute nicht, um eine Frau digital auszuziehen, ihr Pornografie unterzuschieben oder in ihrem Namen aufzutreten. Collien Monica Fernandes erlebt seit Jahren, was das bedeutet. Sie spricht auf der @re_publica vienna mit Barbara Blaha über digitale Gewalt und was sie mit ihr macht. ...

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