Aktuelle Berichte
Alle anzeigen
Alle anzeigen
Meinung
Alle anzeigen
Social Wall
Oft wird von linker Cancel Culture gesprochen. Aber gibt es sie wirklich? Und wenn ja - funktioniert sie überhaupt? @jeanphilippekindler und @yasmin_maatouk sprechen in unserer aktuellen Podcast-Folge ZÜNDSTOFF darüber, wie weit linke Cancel Culture wirklich geht und was sie von Zensur unterscheidet. 

ZÜNDSTOFF könnt ihr auf allen gängigen Podcast-Plattformen anhören oder auf Youtube als Video-Podcast ansehen. Und ihr könnt auch live dabei sein. Unser nächster Live-Termin mit Gast Karim El-Gawhary findet in der @kulisse_wien am 30. September statt. Tickets gibt es im Link in der Bio und auf kulisse.at
405 5
This error message is only visible to WordPress admins
Error: There is no connected business account for the user .
Oft wird von linker Cancel Culture gesprochen. Aber gibt es sie wirklich? Und wenn ja - funktioniert sie überhaupt? @jeanphilippekindler und @yasmin_maatouk sprechen in unserer aktuellen Podcast-Folge ZÜNDSTOFF darüber, wie weit linke Cancel Culture wirklich geht und was sie von Zensur unterscheidet. 

ZÜNDSTOFF könnt ihr auf allen gängigen Podcast-Plattformen anhören oder auf Youtube als Video-Podcast ansehen. Und ihr könnt auch live dabei sein. Unser nächster Live-Termin mit Gast Karim El-Gawhary findet in der @kulisse_wien am 30. September statt. Tickets gibt es im Link in der Bio und auf kulisse.at

Oft wird von linker Cancel Culture gesprochen. Aber gibt es sie wirklich? Und wenn ja - funktioniert sie überhaupt? @jeanphilippekindler und @yasmin_maatouk sprechen in unserer aktuellen Podcast-Folge ZÜNDSTOFF darüber, wie weit linke Cancel Culture wirklich geht und was sie von Zensur unterscheidet.

ZÜNDSTOFF könnt ihr auf allen gängigen Podcast-Plattformen anhören oder auf Youtube als Video-Podcast ansehen. Und ihr könnt auch live dabei sein. Unser nächster Live-Termin mit Gast Karim El-Gawhary findet in der @kulisse_wien am 30. September statt. Tickets gibt es im Link in der Bio und auf kulisse.at
...

405 5
Es geht um eine Richtlinie, die 2023 beschlossen wurde. Bis 7. Juni 2026 hätte man sie umsetzen müssen. Die Frist haben wir verpasst, vor allem, weil sich Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung, ÖVP und NEOS querstellen. 
 
Es geht darum, dass Beschäftigte wissen dürfen, ob sie fair bezahlt werden. Dass Arbeitgeber:innen Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen offenlegen und rechtfertigen müssen. Und korrigieren, wenn sie den Unterschied nicht rechtfertigen können. Es geht um Gleichberechtigung, die schon längst fällig ist. 
 
Alles, was du über die Richtlinie wissen musst, findest du im Video von @blahabarbarin . Link in Bio.

Es geht um eine Richtlinie, die 2023 beschlossen wurde. Bis 7. Juni 2026 hätte man sie umsetzen müssen. Die Frist haben wir verpasst, vor allem, weil sich Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung, ÖVP und NEOS querstellen. 
 
Es geht darum, dass Beschäftigte wissen dürfen, ob sie fair bezahlt werden. Dass Arbeitgeber:innen Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen offenlegen und rechtfertigen müssen. Und korrigieren, wenn sie den Unterschied nicht rechtfertigen können. Es geht um Gleichberechtigung, die schon längst fällig ist. 
 
Alles, was du über die Richtlinie wissen musst, findest du im Video von @blahabarbarin . Link in Bio.
...

1062 34
„Zustimmung für queere Menschen nimmt ab“. Diese Formulierung wurde von mehreren österreichischen Medien übernommen.
 
Das Problem: Queere Menschen sind keine Meinung, der man zustimmen kann. Es sind Existenzen, Menschen, Persönlichkeiten.
 
Man kann politischen Maßnahmen zustimmen: der Ehe für alle, Antidiskriminierungsgesetzen oder Pride-Paraden. Aber queere Menschen sind keine Agenda und kein politisches Projekt, das man theoretisch ablehnen kann.
 
Gerade wenn rechte Kräfte weltweit gegen „Gender-Ideologie“ mobilisieren, müssen Medien präzise sein. Sonst übernehmen sie gefährliche Frames.
 
Besser wäre: Akzeptanz queerer Menschen sinkt oder queerfeindliche Einstellungen nehmen zu.

„Zustimmung für queere Menschen nimmt ab“. Diese Formulierung wurde von mehreren österreichischen Medien übernommen.
 
Das Problem: Queere Menschen sind keine Meinung, der man zustimmen kann. Es sind Existenzen, Menschen, Persönlichkeiten.
 
Man kann politischen Maßnahmen zustimmen: der Ehe für alle, Antidiskriminierungsgesetzen oder Pride-Paraden. Aber queere Menschen sind keine Agenda und kein politisches Projekt, das man theoretisch ablehnen kann.
 
Gerade wenn rechte Kräfte weltweit gegen „Gender-Ideologie“ mobilisieren, müssen Medien präzise sein. Sonst übernehmen sie gefährliche Frames.
 
Besser wäre: Akzeptanz queerer Menschen sinkt oder queerfeindliche Einstellungen nehmen zu.
...

1647 39
This error message is only visible to WordPress admins
Error: There is no connected business account for the user .
Alles anzeigen

Unsere Kolumnen

Podcast
Alle anzeigen