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@blahabarbarin startet einen neuen Newsletter: die “Abendseiten”. An jedem zweiten Sonntag lässt sie den tagespolitischen Stress beiseite und reflektiert ausführlich über Themen, die sie gerade nicht loslassen. Über Arbeit, Zeit, Geld und Macht. Und darüber, was politisch dahintersteckt. Den Link zur ersten Ausgabe findest du in der Bio.
Die Gießkanne hat in der neoliberalen Politik eine schlechte Nachrede - aber manchmal vergessen einschlägige Expert:innen ihre Kritik einfach. Momentum-Chefökonom Oliver Picek räumt damit auf und sagt unter anderem:
"P.S.: Die Gießkanne macht auch sprachlich nicht so viel Sinn. Denn niemand rennt mit der Gießkanne im Kleingarten herum und gießt seinen ganzen Rasen damit. Das macht der Gartenschlauch oder die Spritzanlage. Mit der Gießkanne erreicht der erfolgreiche Klein- oder Balkongärtner vielmehr jene Blumentöpfe, zu denen die sonstige natürliche oder künstliche Bewässerung gar nicht hinkommt. Deshalb also ein Lob auf die Gießkanne! Viel Spaß beim Garteln, auch wenn der Sommer schon fast vorbei scheint."
Warum sie die "Gießkanne" darüber hinaus im wirtschaftspolitischen Garten falsch eingesetzt wird, liest du im Kommentar auf MOMENT.at
Von subtiler Verharmlosung bis zu offener Hetze: Antifeministischer Backlash ist kein Randphänomen mehr.
Er trifft dabei nicht alle gleich: Rassismus, Klassismus, Queerfeindlichkeit und andere Diskriminierungsformen greifen ineinander und verstärken sich gegenseitig. Medien sind dabei nicht nur Spielball, sondern aktive Gestalter:innen gesellschaftlicher Realität.
Wo kippt die Berichterstattung? Und wie können wir dagegenhalten? Afifa Akhtar und Rukhsana Ahmad vom @vorlautkollektiv liefern Antworten.
Du möchtest dabei sein?
📫 Den @re_publica Vienna Ticket-Link findest du in der Bio.
📍 @kulturhausbrotfabrik
Memes, Kommentare, Trends: Warum verbreiten sich rassistisch Erzählungen so erfolgreich auf Social Media?
Chantal Bamgbalas Workshop bietet eine Einführung in rassismuskritisches Denken im digitalen Raum und zeigt, wie diskriminierende Dynamiken online erkannt, eingeordnet und hinterfragt werden können.
Bamgbala ist Kulturwissenschaftlerin, Autorin, Dozentin und zertifizierte Trainerin.
Nicht versäumen? Komm zur #rp26 Vienna - von 2.-3. Oktober.
Das Auto gilt als Inbegriff von Freiheit. Doch wessen Freiheit? Und auf wessen Kosten?
Dieser Workshop von Katja Diehl und Elisabeth Sturm erkundet das Fahrrad als feministisches Werkzeug. Wir freuen uns euch auf der re:publica Vienna 26 begrüßen zu dürfen!
Nicht versäumen? Komm zur @re_publica Vienna - von 2.-3. Oktober
Staatliche Behörden greifen auf hochsensible Verhaltensdaten über Milliarden aus der Online-Werbung zu. Auch in Österreich. Wie funktioniert das? Warum ist das (grund)rechtlich ein einziges Desaster?
Wolfie Christl, aktuell am "The Citizen Lab" an der Uni Toronto, gibt einen Einblick in seine Recherchen.
Du möchtest dabei sein? Komm zu ersten @re_publica in Wien in der @kulturhausbrotfabrik
Die FPÖ versucht ihre Deportationsfantasien als „Remigration“ zu normalisieren. Frei nach dem Motto „Wasch mich, aber mach mich nicht nass“ erkennt die ÖVP den Begriff als rechtsextrem, versucht aber mit der Verkündung einer angeblich erreichten „Minuszuwanderung“ vom selben Kuchen zu naschen. Neben der Erfolglosigkeit ihrer Bauernfängerei halten die verwendeten Zahlen einem Faktencheck nicht ansatzweise Stand.
Den ganzen Artikel von Lukas Gahleitner-Gertz liest du auf Moment.at und über den Link in der Bio!
@blahabarbarin startet einen neuen Newsletter: die “Abendseiten”. An jedem zweiten Sonntag lässt sie den tagespolitischen Stress beiseite und reflektiert ausführlich über Themen, die sie gerade nicht loslassen. Über Arbeit, Zeit, Geld und Macht. Und darüber, was politisch dahintersteckt. Den Link zur ersten Ausgabe findest du in der Bio.
@blahabarbarin startet einen neuen Newsletter: die “Abendseiten”. An jedem zweiten Sonntag lässt sie den tagespolitischen Stress beiseite und reflektiert ausführlich über Themen, die sie gerade nicht loslassen. Über Arbeit, Zeit, Geld und Macht. Und darüber, was politisch dahintersteckt. Den Link zur ersten Ausgabe findest du in der Bio. ...
Die Gießkanne hat in der neoliberalen Politik eine schlechte Nachrede - aber manchmal vergessen einschlägige Expert:innen ihre Kritik einfach. Momentum-Chefökonom Oliver Picek räumt damit auf und sagt unter anderem:
"P.S.: Die Gießkanne macht auch sprachlich nicht so viel Sinn. Denn niemand rennt mit der Gießkanne im Kleingarten herum und gießt seinen ganzen Rasen damit. Das macht der Gartenschlauch oder die Spritzanlage. Mit der Gießkanne erreicht der erfolgreiche Klein- oder Balkongärtner vielmehr jene Blumentöpfe, zu denen die sonstige natürliche oder künstliche Bewässerung gar nicht hinkommt. Deshalb also ein Lob auf die Gießkanne! Viel Spaß beim Garteln, auch wenn der Sommer schon fast vorbei scheint."
Warum sie die "Gießkanne" darüber hinaus im wirtschaftspolitischen Garten falsch eingesetzt wird, liest du im Kommentar auf MOMENT.at
Die Gießkanne hat in der neoliberalen Politik eine schlechte Nachrede - aber manchmal vergessen einschlägige Expert:innen ihre Kritik einfach. Momentum-Chefökonom Oliver Picek räumt damit auf und sagt unter anderem:
"P.S.: Die Gießkanne macht auch sprachlich nicht so viel Sinn. Denn niemand rennt mit der Gießkanne im Kleingarten herum und gießt seinen ganzen Rasen damit. Das macht der Gartenschlauch oder die Spritzanlage. Mit der Gießkanne erreicht der erfolgreiche Klein- oder Balkongärtner vielmehr jene Blumentöpfe, zu denen die sonstige natürliche oder künstliche Bewässerung gar nicht hinkommt. Deshalb also ein Lob auf die Gießkanne! Viel Spaß beim Garteln, auch wenn der Sommer schon fast vorbei scheint."
Warum sie die "Gießkanne" darüber hinaus im wirtschaftspolitischen Garten falsch eingesetzt wird, liest du im Kommentar auf MOMENT.at
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Von subtiler Verharmlosung bis zu offener Hetze: Antifeministischer Backlash ist kein Randphänomen mehr.
Er trifft dabei nicht alle gleich: Rassismus, Klassismus, Queerfeindlichkeit und andere Diskriminierungsformen greifen ineinander und verstärken sich gegenseitig. Medien sind dabei nicht nur Spielball, sondern aktive Gestalter:innen gesellschaftlicher Realität.
Wo kippt die Berichterstattung? Und wie können wir dagegenhalten? Afifa Akhtar und Rukhsana Ahmad vom @vorlautkollektiv liefern Antworten.
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Memes, Kommentare, Trends: Warum verbreiten sich rassistisch Erzählungen so erfolgreich auf Social Media?
Chantal Bamgbalas Workshop bietet eine Einführung in rassismuskritisches Denken im digitalen Raum und zeigt, wie diskriminierende Dynamiken online erkannt, eingeordnet und hinterfragt werden können.
Bamgbala ist Kulturwissenschaftlerin, Autorin, Dozentin und zertifizierte Trainerin.
Nicht versäumen? Komm zur #rp26 Vienna - von 2.-3. Oktober.
Das Auto gilt als Inbegriff von Freiheit. Doch wessen Freiheit? Und auf wessen Kosten?
Dieser Workshop von Katja Diehl und Elisabeth Sturm erkundet das Fahrrad als feministisches Werkzeug. Wir freuen uns euch auf der re:publica Vienna 26 begrüßen zu dürfen!
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Staatliche Behörden greifen auf hochsensible Verhaltensdaten über Milliarden aus der Online-Werbung zu. Auch in Österreich. Wie funktioniert das? Warum ist das (grund)rechtlich ein einziges Desaster?
Wolfie Christl, aktuell am "The Citizen Lab" an der Uni Toronto, gibt einen Einblick in seine Recherchen.
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Von subtiler Verharmlosung bis zu offener Hetze: Antifeministischer Backlash ist kein Randphänomen mehr.
Er trifft dabei nicht alle gleich: Rassismus, Klassismus, Queerfeindlichkeit und andere Diskriminierungsformen greifen ineinander und verstärken sich gegenseitig. Medien sind dabei nicht nur Spielball, sondern aktive Gestalter:innen gesellschaftlicher Realität.
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Das Auto gilt als Inbegriff von Freiheit. Doch wessen Freiheit? Und auf wessen Kosten?
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Staatliche Behörden greifen auf hochsensible Verhaltensdaten über Milliarden aus der Online-Werbung zu. Auch in Österreich. Wie funktioniert das? Warum ist das (grund)rechtlich ein einziges Desaster?
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Die FPÖ versucht ihre Deportationsfantasien als „Remigration“ zu normalisieren. Frei nach dem Motto „Wasch mich, aber mach mich nicht nass“ erkennt die ÖVP den Begriff als rechtsextrem, versucht aber mit der Verkündung einer angeblich erreichten „Minuszuwanderung“ vom selben Kuchen zu naschen. Neben der Erfolglosigkeit ihrer Bauernfängerei halten die verwendeten Zahlen einem Faktencheck nicht ansatzweise Stand.
Den ganzen Artikel von Lukas Gahleitner-Gertz liest du auf Moment.at und über den Link in der Bio!
Die FPÖ versucht ihre Deportationsfantasien als „Remigration“ zu normalisieren. Frei nach dem Motto „Wasch mich, aber mach mich nicht nass“ erkennt die ÖVP den Begriff als rechtsextrem, versucht aber mit der Verkündung einer angeblich erreichten „Minuszuwanderung“ vom selben Kuchen zu naschen. Neben der Erfolglosigkeit ihrer Bauernfängerei halten die verwendeten Zahlen einem Faktencheck nicht ansatzweise Stand.
Den ganzen Artikel von Lukas Gahleitner-Gertz liest du auf Moment.at und über den Link in der Bio!
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Eine Gruppe von Männern zieht am Wochenende des Identitären-Treffens nachts durch den 5. Wiener Gemeindebezirk. Eine Anrainerin berichtet davon, dass sie aufgeweckt wurde, weil die Männer rechtsextreme Parolen schrien - vor migrantisch geführten Unternehmen.
Den ganzen Artikel von @wiewirdlisawohlgenannt liest du auf Moment.at und über den Link in der Bio!
Eine Gruppe von Männern zieht am Wochenende des Identitären-Treffens nachts durch den 5. Wiener Gemeindebezirk. Eine Anrainerin berichtet davon, dass sie aufgeweckt wurde, weil die Männer rechtsextreme Parolen schrien - vor migrantisch geführten Unternehmen.
Den ganzen Artikel von @wiewirdlisawohlgenannt liest du auf Moment.at und über den Link in der Bio!
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87 Jahre alt, seit mehr als 70 Jahren in derselben Wohnung – und dann zwangsgeräumt. Der Fall von Maricarmen in Madrid zeigt besonders dramatisch, was passieren kann, wenn ein Grundbedürfnis fast vollständig dem Markt überlassen wird.
Eine Immobilienfirma kaufte ihr Haus, ihre bisherige günstige Miete sollte massiv steigen. Gleichzeitig hat Spanien viel zu wenig sozialen Wohnraum.Doch Wohnen ist keine Ware wie jede andere: Wer sich den Marktpreis nicht leisten kann, kann nicht einfach darauf verzichten.
87 Jahre alt, seit mehr als 70 Jahren in derselben Wohnung – und dann zwangsgeräumt. Der Fall von Maricarmen in Madrid zeigt besonders dramatisch, was passieren kann, wenn ein Grundbedürfnis fast vollständig dem Markt überlassen wird.
Eine Immobilienfirma kaufte ihr Haus, ihre bisherige günstige Miete sollte massiv steigen. Gleichzeitig hat Spanien viel zu wenig sozialen Wohnraum.Doch Wohnen ist keine Ware wie jede andere: Wer sich den Marktpreis nicht leisten kann, kann nicht einfach darauf verzichten.
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Österreich unterstützt die Aufweichung von Regeln für Pestizide auf EU-Ebene. Das zeigen interne Verhandlungsdokumente, die der Verein foodwatch veröffentlicht hat.
Den ganzen Artikel von Lisa Wohlgenannt liest du auf Moment.at und über den Link in der Bio!
Österreich unterstützt die Aufweichung von Regeln für Pestizide auf EU-Ebene. Das zeigen interne Verhandlungsdokumente, die der Verein foodwatch veröffentlicht hat.
Den ganzen Artikel von Lisa Wohlgenannt liest du auf Moment.at und über den Link in der Bio!
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Hunderte Fachkräfte in Österreich dürfen ab Oktober nicht mehr arbeiten. Der Grund: sie sind Asylwerbende mit Arbeitsberechtigung. Wie der Standard zuerst berichtet hat, drängt eine überstrenge österreichische Umsetzung des EU-Asylpaktes sie jetzt aus Mangelberufen zurück in die Grundversorgung.
Hunderte Fachkräfte in Österreich dürfen ab Oktober nicht mehr arbeiten. Der Grund: sie sind Asylwerbende mit Arbeitsberechtigung. Wie der Standard zuerst berichtet hat, drängt eine überstrenge österreichische Umsetzung des EU-Asylpaktes sie jetzt aus Mangelberufen zurück in die Grundversorgung. ...
Die Regierung verschärft die im März eingeführte und zwischendurch entschärfte Spritpreisbremse wieder. Dass sie die die Übergewinne der Raffinerien und Mineralölkonzerne wieder einschränkt, ist sinnvoll. Dass sie noch einmal 91 Millionen Euro Steuergeld dafür ausgibt, Autofahren billiger zu machen, ist hingegen sowohl klima- als auch sozialpolitischer Unsinn.
Den ganzen Kommentar von Ruth Eisenreich vom März 2026 liest du auf Moment.at und über den Link in der Bio!
Die Regierung verschärft die im März eingeführte und zwischendurch entschärfte Spritpreisbremse wieder. Dass sie die die Übergewinne der Raffinerien und Mineralölkonzerne wieder einschränkt, ist sinnvoll. Dass sie noch einmal 91 Millionen Euro Steuergeld dafür ausgibt, Autofahren billiger zu machen, ist hingegen sowohl klima- als auch sozialpolitischer Unsinn.
Den ganzen Kommentar von Ruth Eisenreich vom März 2026 liest du auf Moment.at und über den Link in der Bio!
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Seit Monaten war es absehbar und dennoch waren Politiker:innen, Analyst:innen und Teile der Bevölkerung überrascht. Die rechtsextreme AfD hat in Sachsen Anhalt mit großem Abstand gewonnen. Wie konnte das geschehen? Was ist von der Brandmauer übrig und wieso hat es niemand hinbekommen eine glaubhafte Alternative zur AfD anzubieten?
Der nächste ZÜNDSTOFF Live Termin mit Ingrid Brodnig & Christl Clear und unseren Hosts: Jean-Philippe Kindler & Yasmin Maatouk findet am 2. November in der Kulisse Wien statt.
Hol dir jetzt dein Ticket und sei live dabei! Link in Bio.
Seit Monaten war es absehbar und dennoch waren Politiker:innen, Analyst:innen und Teile der Bevölkerung überrascht. Die rechtsextreme AfD hat in Sachsen Anhalt mit großem Abstand gewonnen. Wie konnte das geschehen? Was ist von der Brandmauer übrig und wieso hat es niemand hinbekommen eine glaubhafte Alternative zur AfD anzubieten?
Der nächste ZÜNDSTOFF Live Termin mit Ingrid Brodnig & Christl Clear und unseren Hosts: Jean-Philippe Kindler & Yasmin Maatouk findet am 2. November in der Kulisse Wien statt.
Hol dir jetzt dein Ticket und sei live dabei! Link in Bio.
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Autofahrer:innen haben es bestimmt bemerkt: Diesel war vergangene Woche so teuer wie noch nie.
Doch der gestiegene Rohölpreis am Weltmarkt erklärt nur einen kleinen Teil der Teuerung. Den größten Teil (60 %) machen Aufschläge der Mineralölkonzerne aus, zeigt eine Analyse des Momentum Instituts.
Autofahrer:innen haben es bestimmt bemerkt: Diesel war vergangene Woche so teuer wie noch nie.
Doch der gestiegene Rohölpreis am Weltmarkt erklärt nur einen kleinen Teil der Teuerung. Den größten Teil (60 %) machen Aufschläge der Mineralölkonzerne aus, zeigt eine Analyse des Momentum Instituts.
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Abtreibungen werden weltweit rechtlich sehr unterschiedlich gehandhabt.
In einigen Ländern sind schwangere Frauen, die eine Abtreibung vornehmen lassen, vollständig entkriminalisiert. Das heißt: Es gibt entweder gar keine Strafen oder nur Strafen für durchführende Personen, wie zum Beispiel Ärzt:innen.
Den vollen Artikel von @nasim_aehm liest du auf Moment.at.
Abtreibungen werden weltweit rechtlich sehr unterschiedlich gehandhabt.
In einigen Ländern sind schwangere Frauen, die eine Abtreibung vornehmen lassen, vollständig entkriminalisiert. Das heißt: Es gibt entweder gar keine Strafen oder nur Strafen für durchführende Personen, wie zum Beispiel Ärzt:innen.
Den vollen Artikel von @nasim_aehm liest du auf Moment.at.
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