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Wer tanken muss, kann schlecht verhandeln. Die Pflegekraft, deren Dienst vor dem ersten Bus beginnt, braucht ihr Auto. Wer heute sein Auto tankt, zahlt mehr als den Weg zur Arbeit. Er bezahlt die gestiegenen Aufschläge der Mineralölkonzerne. Dort müsste die Politik ansetzen, kommentiert Barbara Blaha. Den ganzen Text liest du auf MOMENT.at
Wer tanken muss, kann schlecht verhandeln. Die Pflegekraft, deren Dienst vor dem ersten Bus beginnt, braucht ihr Auto.
Wer heute sein Auto tankt, zahlt mehr als den Weg zur Arbeit. Er bezahlt die gestiegenen Aufschläge der Mineralölkonzerne.
Dort müsste die Politik ansetzen, kommentiert @blahabarbarin . Den ganzen Text liest du auf MOMENT.at. Link in Bio.
Der Moment.at Podcast kommt diesen Herbst wieder auf die Bühne der @kulisse_wien
Mit Special Guests und natürlich unseren Hosts @jeanphilippekindler und @yasmin_maatouk!
Am 2. November mit @brodnig, @iamchristlclear & @_nana_falkner 🔥
Am 7. Dezember mit @gynaekollege & @mireille_ngosso 🧨
Schnappt eure Family & Friends und holt euch jetzt euer Ticket auf Kulisse.at - Den Link findet ihr in unserer Bio.
Wir sehen uns dort❤️🔥
Wer Klimaschutz für zu teuer hält, sollte sich ansehen, was uns die Hitze kostet. Landwirtschaftskammer und Branchenverband rechnen heuer in Österreich mit rund 30 Prozent weniger Obsternte und durchschnittlich 40 Prozent weniger Gemüseernte. Hitze und Trockenheit haben den Betrieben massiv zugesetzt.
Wer bezahlbare Lebensmittel will, muss auch die Bedingungen schützen, unter denen sie wachsen. Klimaschutz gehört deshalb in jede Debatte darüber, wie wir gutes Essen für alle leistbar halten.
Wer tanken muss, kann schlecht verhandeln. Die Pflegekraft, deren Dienst vor dem ersten Bus beginnt, braucht ihr Auto. Wer heute sein Auto tankt, zahlt mehr als den Weg zur Arbeit. Er bezahlt die gestiegenen Aufschläge der Mineralölkonzerne. Dort müsste die Politik ansetzen, kommentiert Barbara Blaha. Den ganzen Text liest du auf MOMENT.at
Wer tanken muss, kann schlecht verhandeln. Die Pflegekraft, deren Dienst vor dem ersten Bus beginnt, braucht ihr Auto. Wer heute sein Auto tankt, zahlt mehr als den Weg zur Arbeit. Er bezahlt die gestiegenen Aufschläge der Mineralölkonzerne. Dort müsste die Politik ansetzen, kommentiert Barbara Blaha. Den ganzen Text liest du auf MOMENT.at ...
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Dort müsste die Politik ansetzen, kommentiert @blahabarbarin . Den ganzen Text liest du auf MOMENT.at. Link in Bio.
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Wer Klimaschutz für zu teuer hält, sollte sich ansehen, was uns die Hitze kostet. Landwirtschaftskammer und Branchenverband rechnen heuer in Österreich mit rund 30 Prozent weniger Obsternte und durchschnittlich 40 Prozent weniger Gemüseernte. Hitze und Trockenheit haben den Betrieben massiv zugesetzt.
Wer bezahlbare Lebensmittel will, muss auch die Bedingungen schützen, unter denen sie wachsen. Klimaschutz gehört deshalb in jede Debatte darüber, wie wir gutes Essen für alle leistbar halten.
Wer Klimaschutz für zu teuer hält, sollte sich ansehen, was uns die Hitze kostet. Landwirtschaftskammer und Branchenverband rechnen heuer in Österreich mit rund 30 Prozent weniger Obsternte und durchschnittlich 40 Prozent weniger Gemüseernte. Hitze und Trockenheit haben den Betrieben massiv zugesetzt.
Wer bezahlbare Lebensmittel will, muss auch die Bedingungen schützen, unter denen sie wachsen. Klimaschutz gehört deshalb in jede Debatte darüber, wie wir gutes Essen für alle leistbar halten.
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Millionen Menschen waren bereits auf der Straße. Am 17. Oktober versucht die No-Kings-Bewegung den nächsten Schritt. In allen 50 US-Bundesstaaten sollen Menschen gemeinsam früh wählen, andere mobilisieren und sich auf mögliche Angriffe auf das Wahlergebnis vorbereiten.
Was verändert Politik am ehesten: Demonstrieren, wählen oder dauerhaft organisieren?
Millionen Menschen waren bereits auf der Straße. Am 17. Oktober versucht die No-Kings-Bewegung den nächsten Schritt. In allen 50 US-Bundesstaaten sollen Menschen gemeinsam früh wählen, andere mobilisieren und sich auf mögliche Angriffe auf das Wahlergebnis vorbereiten.
Was verändert Politik am ehesten: Demonstrieren, wählen oder dauerhaft organisieren?
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Wer privat versichert ist, wartet deutlich kürzer auf eine Operation. Das zeigt eine neue Studie des Instituts für Höhere Studien (IHS) im Auftrag der Arbeiterkammer Oberösterreich. Dort warten Patient:innen ohne private Zusatzleistungen im Durchschnitt 20 Wochen auf einen Eingriff, mit Zusatzversicherung nur acht Wochen. Manche bekamen sogar angeboten, gegen zusätzliche Zahlungen früher operiert zu werden.
Wer privat versichert ist, wartet deutlich kürzer auf eine Operation. Das zeigt eine neue Studie des Instituts für Höhere Studien (IHS) im Auftrag der Arbeiterkammer Oberösterreich. Dort warten Patient:innen ohne private Zusatzleistungen im Durchschnitt 20 Wochen auf einen Eingriff, mit Zusatzversicherung nur acht Wochen. Manche bekamen sogar angeboten, gegen zusätzliche Zahlungen früher operiert zu werden. ...
Es gibt Räume, da sind Zigaretten verboten, aber Heroin, Koks und Crack sind erlaubt. Klingt komisch, ergibt aber Sinn.
Unsere Redakteurin @rutheisenreich hat einen Drogenkonsumraum in Stuttgart besucht und sich angeschaut, welchen Zweck solche Räume haben und wie sie funktionieren – und sie hinterfragt die übliche Erklärung dafür, dass es in Österreich bis heute keine Konsumräume gibt.
Was sie herausgefunden hat, liest du auf MOMENT.at (Link in Bio).
Es gibt Räume, da sind Zigaretten verboten, aber Heroin, Koks und Crack sind erlaubt. Klingt komisch, ergibt aber Sinn.
Unsere Redakteurin @rutheisenreich hat einen Drogenkonsumraum in Stuttgart besucht und sich angeschaut, welchen Zweck solche Räume haben und wie sie funktionieren – und sie hinterfragt die übliche Erklärung dafür, dass es in Österreich bis heute keine Konsumräume gibt.
Was sie herausgefunden hat, liest du auf MOMENT.at (Link in Bio).
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Was als Protest gegen katastrophale Zustände an Schulen begonnen hat, ist in Frankreich längst zu einer sozialen Bewegung geworden.
Warum es in den Protesten um weit mehr als Schulbudgets geht und was sie über den Klassenkampf in Frankreich verraten, erklärt Yasmin Maatouk.
Schnitt: Marlene Feichtenschlager
Was als Protest gegen katastrophale Zustände an Schulen begonnen hat, ist in Frankreich längst zu einer sozialen Bewegung geworden.
Warum es in den Protesten um weit mehr als Schulbudgets geht und was sie über den Klassenkampf in Frankreich verraten, erklärt Yasmin Maatouk.
Schnitt: Marlene Feichtenschlager
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Gratis mit Bus und Bahn durch Kärnten: Ab November können Tourist:innen fast alle Öffis im Bundesland ohne zusätzliches Ticket nutzen. Finanziert wird das durch eine höhere Aufenthaltsabgabe. Salzburg macht das bereits vor und nimmt damit Millionen für den öffentlichen Verkehr ein. So finanziert der Tourismus die Öffi-Infrastruktur mit, von der auch die lokale Bevölkerung profitiert.
Gratis mit Bus und Bahn durch Kärnten: Ab November können Tourist:innen fast alle Öffis im Bundesland ohne zusätzliches Ticket nutzen. Finanziert wird das durch eine höhere Aufenthaltsabgabe. Salzburg macht das bereits vor und nimmt damit Millionen für den öffentlichen Verkehr ein. So finanziert der Tourismus die Öffi-Infrastruktur mit, von der auch die lokale Bevölkerung profitiert. ...
Fast eine Milliarde Euro soll die geplante Wehrdienstreform bis 2031 zusätzlich kosten. Junge Männer müssen künftig länger beim Bundesheer dienen und in den folgenden Jahren immer wieder Ausbildung, Studium oder Berufseinstieg für Übungstage unterbrechen. Auch der Zivildienst soll verlängert werden.
Fast eine Milliarde Euro soll die geplante Wehrdienstreform bis 2031 zusätzlich kosten. Junge Männer müssen künftig länger beim Bundesheer dienen und in den folgenden Jahren immer wieder Ausbildung, Studium oder Berufseinstieg für Übungstage unterbrechen. Auch der Zivildienst soll verlängert werden. ...
Die Sparpolitik erreicht auch die Universitäten. Bis Ende Oktober soll feststehen, wie stark die Regierung kürzt. Für 2025 bis 2027 bekommen sie laut bisher kolportierten Plänen insgesamt 16,5 Milliarden Euro. Danach könnte das Budget gar auf 15,5 Milliarden Euro gekürzt werden. Die Universitäten halten ein Budget von 18 Milliarden Euro für nötig, damit der bisherige Betrieb weitergeführt werden kann. Studierende und Lehrende haben sich deswegen am 13. Oktober vor der Uni Wien versammelt, um gegen die Budgetkürzungen zu demonstrieren.
Die Sparpolitik erreicht auch die Universitäten. Bis Ende Oktober soll feststehen, wie stark die Regierung kürzt. Für 2025 bis 2027 bekommen sie laut bisher kolportierten Plänen insgesamt 16,5 Milliarden Euro. Danach könnte das Budget gar auf 15,5 Milliarden Euro gekürzt werden. Die Universitäten halten ein Budget von 18 Milliarden Euro für nötig, damit der bisherige Betrieb weitergeführt werden kann. Studierende und Lehrende haben sich deswegen am 13. Oktober vor der Uni Wien versammelt, um gegen die Budgetkürzungen zu demonstrieren. ...