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Das vielleicht klügste Kabarett des Landes ist zurück und hat wieder ordentlich Funken im Gepäck. @blahabarbarin geht mit ihrem Bühnenprogramm „Funkenschwestern“ in die nächste Runde – und die neuen Termine 2027 sind da!

Was passiert, wenn persönliche Geschichten auf knallharte Zahlen treffen? Wenn sexistischer Blödsinn plötzlich unterhaltsam wird? Und wenn man bei Wirtschaftsthemen nicht nur nickt, sondern mal laut lacht? Genau das ist: „Funkenschwestern“.

👉 23. Oktober, Mondsee
👉 27. Oktober, Wien, Kulisse
👉 03. November, Innsbruck Treibhaus
👉 25. November, Linz, AK Oberösterreich
👉 14. Dezember, Wien, Kulisse 
👉 08. Februar, Wien, Kulisse
👉 04. März, Kufstein, Kultur Quartier
👉 05. März, Groß Enzersdorf, Stadtsaal
👉 06. März, Gallneukirchen
👉 08. März, Villach
👉 15. März, Wien, Kulisse
👉 02. April, Zwentendorf
👉 09. April, St. Pölten, Theater im Hof
👉 13. April, Graz, Orpheum
👉 16. April, Ansfelden, Anton Bruckner Centrum
👉 19. April, Wien, Kulisse
👉 29. April, Krems, KIK
👉 11. Mai, Linz, Posthof
👉 17. Mai, Wien, Kulisse
👉 21. Mai, Bad Ischl, TheaterHaus
👉 03. Juni, Wien Stadtsaal
👉 20. Juni, Theater im Park

Alle Infos zu den Terminen & Tickets findest du im Link in der Bio. Der Reinerlös der Veranstaltungen und des Buchverkaufs geht vollständig an das Momentum Institut.
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16 Milliarden Euro: Das ist das neue Gesamtbudget für Österreichs öffentliche Universitäten von 2028 bis 2030. Die Bundesregierung hat es am vergangenen Wochenende vorgestellt. Die Universitäten kritisieren allerdings, dass das Geld nicht einmal ausreiche, um die Teuerung auszugleichen. Sie rechnen deshalb mit einem Stellenabbau von rund zehn Prozent. Auch die @bundesoeh warnt vor Einschnitten beim Studienangebot.
 
Deswegen wurde in Wien demonstriert. Wir waren dabei und haben uns umgehört: Was bedeutet das neue Budget – und was muss sich jetzt ändern?

Kamera und Schnitt: Marlene Feichtenschlager 
Host: Magdalena Wolfmayr
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Seit knapp einem Monat gehen Menschen in Frankreich für ihre Rechte auf die Straße. Hunderttausende protestieren überwiegend friedlich.
 
Doch statt über die sozialen Ursachen und Forderungen der Proteste zu sprechen, rücken rechte und neoliberale Akteur:innen, wie Sebastian Kurz, Kriminalität und Migration ins Zentrum der Debatte. Auch Donald Trump machte Migration für die Gewalt verantwortlich. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wies diese Aussage als dumm zurück.
 
So verschiebt sich der Diskurs: weg von sozialer Ungleichheit und Kürzungspolitik, hin zur Kriminalisierung einer ganzen Bewegung und zur pauschalen Schuldzuweisung an Migrant:innen.
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Das vielleicht klügste Kabarett des Landes ist zurück und hat wieder ordentlich Funken im Gepäck. @blahabarbarin geht mit ihrem Bühnenprogramm „Funkenschwestern“ in die nächste Runde – und die neuen Termine 2027 sind da!

Was passiert, wenn persönliche Geschichten auf knallharte Zahlen treffen? Wenn sexistischer Blödsinn plötzlich unterhaltsam wird? Und wenn man bei Wirtschaftsthemen nicht nur nickt, sondern mal laut lacht? Genau das ist: „Funkenschwestern“.

👉 23. Oktober, Mondsee
👉 27. Oktober, Wien, Kulisse
👉 03. November, Innsbruck Treibhaus
👉 25. November, Linz, AK Oberösterreich
👉 14. Dezember, Wien, Kulisse 
👉 08. Februar, Wien, Kulisse
👉 04. März, Kufstein, Kultur Quartier
👉 05. März, Groß Enzersdorf, Stadtsaal
👉 06. März, Gallneukirchen
👉 08. März, Villach
👉 15. März, Wien, Kulisse
👉 02. April, Zwentendorf
👉 09. April, St. Pölten, Theater im Hof
👉 13. April, Graz, Orpheum
👉 16. April, Ansfelden, Anton Bruckner Centrum
👉 19. April, Wien, Kulisse
👉 29. April, Krems, KIK
👉 11. Mai, Linz, Posthof
👉 17. Mai, Wien, Kulisse
👉 21. Mai, Bad Ischl, TheaterHaus
👉 03. Juni, Wien Stadtsaal
👉 20. Juni, Theater im Park

Alle Infos zu den Terminen & Tickets findest du im Link in der Bio. Der Reinerlös der Veranstaltungen und des Buchverkaufs geht vollständig an das Momentum Institut.

Das vielleicht klügste Kabarett des Landes ist zurück und hat wieder ordentlich Funken im Gepäck. @blahabarbarin geht mit ihrem Bühnenprogramm „Funkenschwestern“ in die nächste Runde – und die neuen Termine 2027 sind da!

Was passiert, wenn persönliche Geschichten auf knallharte Zahlen treffen? Wenn sexistischer Blödsinn plötzlich unterhaltsam wird? Und wenn man bei Wirtschaftsthemen nicht nur nickt, sondern mal laut lacht? Genau das ist: „Funkenschwestern“.

👉 23. Oktober, Mondsee
👉 27. Oktober, Wien, Kulisse
👉 03. November, Innsbruck Treibhaus
👉 25. November, Linz, AK Oberösterreich
👉 14. Dezember, Wien, Kulisse
👉 08. Februar, Wien, Kulisse
👉 04. März, Kufstein, Kultur Quartier
👉 05. März, Groß Enzersdorf, Stadtsaal
👉 06. März, Gallneukirchen
👉 08. März, Villach
👉 15. März, Wien, Kulisse
👉 02. April, Zwentendorf
👉 09. April, St. Pölten, Theater im Hof
👉 13. April, Graz, Orpheum
👉 16. April, Ansfelden, Anton Bruckner Centrum
👉 19. April, Wien, Kulisse
👉 29. April, Krems, KIK
👉 11. Mai, Linz, Posthof
👉 17. Mai, Wien, Kulisse
👉 21. Mai, Bad Ischl, TheaterHaus
👉 03. Juni, Wien Stadtsaal
👉 20. Juni, Theater im Park

Alle Infos zu den Terminen & Tickets findest du im Link in der Bio. Der Reinerlös der Veranstaltungen und des Buchverkaufs geht vollständig an das Momentum Institut.
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16 Milliarden Euro: Das ist das neue Gesamtbudget für Österreichs öffentliche Universitäten von 2028 bis 2030. Die Bundesregierung hat es am vergangenen Wochenende vorgestellt. Die Universitäten kritisieren allerdings, dass das Geld nicht einmal ausreiche, um die Teuerung auszugleichen. Sie rechnen deshalb mit einem Stellenabbau von rund zehn Prozent. Auch die @bundesoeh warnt vor Einschnitten beim Studienangebot.
 
Deswegen wurde in Wien demonstriert. Wir waren dabei und haben uns umgehört: Was bedeutet das neue Budget – und was muss sich jetzt ändern?

Kamera und Schnitt: Marlene Feichtenschlager 
Host: Magdalena Wolfmayr

16 Milliarden Euro: Das ist das neue Gesamtbudget für Österreichs öffentliche Universitäten von 2028 bis 2030. Die Bundesregierung hat es am vergangenen Wochenende vorgestellt. Die Universitäten kritisieren allerdings, dass das Geld nicht einmal ausreiche, um die Teuerung auszugleichen. Sie rechnen deshalb mit einem Stellenabbau von rund zehn Prozent. Auch die @bundesoeh warnt vor Einschnitten beim Studienangebot.
 
Deswegen wurde in Wien demonstriert. Wir waren dabei und haben uns umgehört: Was bedeutet das neue Budget – und was muss sich jetzt ändern?

Kamera und Schnitt: Marlene Feichtenschlager
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Seit knapp einem Monat gehen Menschen in Frankreich für ihre Rechte auf die Straße. Hunderttausende protestieren überwiegend friedlich.
 
Doch statt über die sozialen Ursachen und Forderungen der Proteste zu sprechen, rücken rechte und neoliberale Akteur:innen, wie Sebastian Kurz, Kriminalität und Migration ins Zentrum der Debatte. Auch Donald Trump machte Migration für die Gewalt verantwortlich. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wies diese Aussage als dumm zurück.
 
So verschiebt sich der Diskurs: weg von sozialer Ungleichheit und Kürzungspolitik, hin zur Kriminalisierung einer ganzen Bewegung und zur pauschalen Schuldzuweisung an Migrant:innen.

Seit knapp einem Monat gehen Menschen in Frankreich für ihre Rechte auf die Straße. Hunderttausende protestieren überwiegend friedlich.
 
Doch statt über die sozialen Ursachen und Forderungen der Proteste zu sprechen, rücken rechte und neoliberale Akteur:innen, wie Sebastian Kurz, Kriminalität und Migration ins Zentrum der Debatte. Auch Donald Trump machte Migration für die Gewalt verantwortlich. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wies diese Aussage als dumm zurück.
 
So verschiebt sich der Diskurs: weg von sozialer Ungleichheit und Kürzungspolitik, hin zur Kriminalisierung einer ganzen Bewegung und zur pauschalen Schuldzuweisung an Migrant:innen.
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Karim El-Gawhary ist deutsch-ägyptischer Journalist und war über 20 Jahre ORF-Korrespondent in Kairo. Auf der @re_publica Vienna spricht er über die Wichtigkeit von öffentlich-rechtlichen Medien. Aber auch darüber, warum das Vertrauen in die Medien sinkt.

Karim El-Gawhary ist deutsch-ägyptischer Journalist und war über 20 Jahre ORF-Korrespondent in Kairo. Auf der @re_publica Vienna spricht er über die Wichtigkeit von öffentlich-rechtlichen Medien. Aber auch darüber, warum das Vertrauen in die Medien sinkt. ...

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