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Gestern war Bundeskanzler Christian Stocker bei den ORF-Sommergesprächen zu Gast. Dabei sagte er tatsächlich, er mache Politik für die nächste Generation.
Wer jedoch wirklich Politik für die nächste Generation machen möchte, müsste Klimaschutzmaßnahmen und Kinderbetreuung priorisieren.
Landeshauptfrau von Niederösterreich Johanna Mikl-Leitner fordert jetzt schon höhere Geldstrafen für Verstoße gegen das neue Kopftuchverbot.
Dieses Gesetz ist noch nicht einmal in Kraft getreten. Laut der Landeshauptfrau kursieren angeblich Videos auf Social-Media, in denen sich die betroffenen Kinder Tipps geben, wie sie mit diesem Verbot umgehen oder es gar umgehen können. Mikl-Leitner bezeichnet diese Videos als eine “bewusste Provokation gegen den Rechtsstaat”.
Während der Rechtsstaat also Kinder und Jugendliche in ihrer Religionsfreiheit diskriminiert, wirft sie den Betroffenen einen Provokation jenes Rechtsstaates vor.
Sehr geehrte Frau Landeshauptfrau, solche Aussagen bezeichnet man auch als Täter-Opfer-Umkehr.
In Österreich sind im Juni und Juli 646 Menschen hitzebedingt gestorben. Das sind so viele Hitzetote, wie noch nie.
Es braucht mehr Hitzeschutzmaßnahmen. Viele Menschen fordern etwa Klimageräten in Schulen, Pflegeeinrichtungen und Senior:innenheimen.
Linz kämpft derzeit etwa mit einem Legionellen-Ausbruch. Über 32 Menschen sind erkrankt, bereits 3 gestorben. Als Ursache im Verdacht: Kühlanalagen.
Kameras werden zerstört, Town Hall Meetings gestürmt und Menschen im juristischen Kampf unterstützt: In den USA entsteht aktuell eine Art Bewegung, die Menschen aus allen politischen Lagern vereint. Die Auswüchse der Tech-Konzerne gehen den US-Amerikaner:innen zu weit.
Der Kampf wird immer mehr zum politischen Anliegen, der auch die Midterms beeinflussen könnte.
Gestern war Bundeskanzler Christian Stocker bei den ORF-Sommergesprächen zu Gast. Dabei sagte er tatsächlich, er mache Politik für die nächste Generation.
Wer jedoch wirklich Politik für die nächste Generation machen möchte, müsste Klimaschutzmaßnahmen und Kinderbetreuung priorisieren.
Gestern war Bundeskanzler Christian Stocker bei den ORF-Sommergesprächen zu Gast. Dabei sagte er tatsächlich, er mache Politik für die nächste Generation.
Wer jedoch wirklich Politik für die nächste Generation machen möchte, müsste Klimaschutzmaßnahmen und Kinderbetreuung priorisieren.
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Landeshauptfrau von Niederösterreich Johanna Mikl-Leitner fordert jetzt schon höhere Geldstrafen für Verstoße gegen das neue Kopftuchverbot.
Dieses Gesetz ist noch nicht einmal in Kraft getreten. Laut der Landeshauptfrau kursieren angeblich Videos auf Social-Media, in denen sich die betroffenen Kinder Tipps geben, wie sie mit diesem Verbot umgehen oder es gar umgehen können. Mikl-Leitner bezeichnet diese Videos als eine “bewusste Provokation gegen den Rechtsstaat”.
Während der Rechtsstaat also Kinder und Jugendliche in ihrer Religionsfreiheit diskriminiert, wirft sie den Betroffenen einen Provokation jenes Rechtsstaates vor.
Sehr geehrte Frau Landeshauptfrau, solche Aussagen bezeichnet man auch als Täter-Opfer-Umkehr.
Landeshauptfrau von Niederösterreich Johanna Mikl-Leitner fordert jetzt schon höhere Geldstrafen für Verstoße gegen das neue Kopftuchverbot.
Dieses Gesetz ist noch nicht einmal in Kraft getreten. Laut der Landeshauptfrau kursieren angeblich Videos auf Social-Media, in denen sich die betroffenen Kinder Tipps geben, wie sie mit diesem Verbot umgehen oder es gar umgehen können. Mikl-Leitner bezeichnet diese Videos als eine “bewusste Provokation gegen den Rechtsstaat”.
Während der Rechtsstaat also Kinder und Jugendliche in ihrer Religionsfreiheit diskriminiert, wirft sie den Betroffenen einen Provokation jenes Rechtsstaates vor.
Sehr geehrte Frau Landeshauptfrau, solche Aussagen bezeichnet man auch als Täter-Opfer-Umkehr.
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In Österreich sind im Juni und Juli 646 Menschen hitzebedingt gestorben. Das sind so viele Hitzetote, wie noch nie.
Es braucht mehr Hitzeschutzmaßnahmen. Viele Menschen fordern etwa Klimageräten in Schulen, Pflegeeinrichtungen und Senior:innenheimen.
Linz kämpft derzeit etwa mit einem Legionellen-Ausbruch. Über 32 Menschen sind erkrankt, bereits 3 gestorben. Als Ursache im Verdacht: Kühlanalagen.
In Österreich sind im Juni und Juli 646 Menschen hitzebedingt gestorben. Das sind so viele Hitzetote, wie noch nie.
Es braucht mehr Hitzeschutzmaßnahmen. Viele Menschen fordern etwa Klimageräten in Schulen, Pflegeeinrichtungen und Senior:innenheimen.
Linz kämpft derzeit etwa mit einem Legionellen-Ausbruch. Über 32 Menschen sind erkrankt, bereits 3 gestorben. Als Ursache im Verdacht: Kühlanalagen.
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Kameras werden zerstört, Town Hall Meetings gestürmt und Menschen im juristischen Kampf unterstützt: In den USA entsteht aktuell eine Art Bewegung, die Menschen aus allen politischen Lagern vereint. Die Auswüchse der Tech-Konzerne gehen den US-Amerikaner:innen zu weit.
Der Kampf wird immer mehr zum politischen Anliegen, der auch die Midterms beeinflussen könnte.
Kameras werden zerstört, Town Hall Meetings gestürmt und Menschen im juristischen Kampf unterstützt: In den USA entsteht aktuell eine Art Bewegung, die Menschen aus allen politischen Lagern vereint. Die Auswüchse der Tech-Konzerne gehen den US-Amerikaner:innen zu weit.
Der Kampf wird immer mehr zum politischen Anliegen, der auch die Midterms beeinflussen könnte.
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Nach einer Vergew%gung sucht Viola medizinische Hilfe und wird von zwei Linzer Krankenhäusern abgewiesen. Erst im dritten wird sie untersucht. Bis dahin sind Stunden vergangen, obwohl gerade bei möglicher Verabreichung von K.-O.-Tropfen jede Minute für die Beweissicherung zählt.
Viola ist trans. Ihre Geschichte zeigt, wie gefährlich es wird, wenn Zuständigkeiten, Diskriminierung und fehlende Abläufe in einer akuten Notsituation zusammenkommen.
Die ganze Recherche von @sepsndepsn liest du auf moment.at. Link in Bio!
Bei diesen Stellen findest du als betroffene Person Hilfe:
-Der Verein "an.doc.stelle" berät marginalisierte Menschen und Menschen mit chronischer Krankheit
-Frauenhelpline: 0800 222 555
-24-Stunden-Frauennotruf: 01 7171 9
-Rat auf Draht: 147
Nach einer Vergew%gung sucht Viola medizinische Hilfe und wird von zwei Linzer Krankenhäusern abgewiesen. Erst im dritten wird sie untersucht. Bis dahin sind Stunden vergangen, obwohl gerade bei möglicher Verabreichung von K.-O.-Tropfen jede Minute für die Beweissicherung zählt.
Viola ist trans. Ihre Geschichte zeigt, wie gefährlich es wird, wenn Zuständigkeiten, Diskriminierung und fehlende Abläufe in einer akuten Notsituation zusammenkommen.
Die ganze Recherche von @sepsndepsn liest du auf moment.at. Link in Bio!
Bei diesen Stellen findest du als betroffene Person Hilfe:
-Der Verein "an.doc.stelle" berät marginalisierte Menschen und Menschen mit chronischer Krankheit
-Frauenhelpline: 0800 222 555
-24-Stunden-Frauennotruf: 01 7171 9
-Rat auf Draht: 147
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Hinter Österreichs Grundnahrungsmitteln wie Milch oder Mehl steckt sehr häufig ein bekannter Name: Raiffeisen.
Eine Recherche über Macht, rebellische Landwirt:innen und ein System, das sich kaum jemand zu kritisieren wagt.
Den Artikel von Lisa Duschek liest du auf Moment.at und über den Link in der Bio.
Hinter Österreichs Grundnahrungsmitteln wie Milch oder Mehl steckt sehr häufig ein bekannter Name: Raiffeisen.
Eine Recherche über Macht, rebellische Landwirt:innen und ein System, das sich kaum jemand zu kritisieren wagt.
Den Artikel von Lisa Duschek liest du auf Moment.at und über den Link in der Bio.
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Soldat:innen sortieren Pakete, schlichten Lebensmittel ein und übernehmen Arbeiten für private Unternehmen. Teilweise zu Preisen, für die diese Unternehmen sonst kaum Personal finden würden. Eigentlich darf das Bundesheer aber nur unter strengen Voraussetzungen einspringen.
Unsere Recherche zeigt: Nach welchen Kriterien das passiert und wie verhindert wird, dass Soldat:innen zur billigen Ersatzarbeitskraft werden, ist erstaunlich schwer nachzuvollziehen.
Den Artikel von Lisa Duschek findest du auf Moment.at und über den Link in der Bio.
Soldat:innen sortieren Pakete, schlichten Lebensmittel ein und übernehmen Arbeiten für private Unternehmen. Teilweise zu Preisen, für die diese Unternehmen sonst kaum Personal finden würden. Eigentlich darf das Bundesheer aber nur unter strengen Voraussetzungen einspringen.
Unsere Recherche zeigt: Nach welchen Kriterien das passiert und wie verhindert wird, dass Soldat:innen zur billigen Ersatzarbeitskraft werden, ist erstaunlich schwer nachzuvollziehen.
Den Artikel von Lisa Duschek findest du auf Moment.at und über den Link in der Bio.
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Die Meldungen zu Cyberattacken durch Künstliche Intelligenz häufen sich. Es stellt sich die Frage, wie viel davon echte Gefahr und wie viel inszeniertes PR-Geschrei ist. Die Kolumne "KI - Kritisch informiert" von Claudia Zettel findest du auf Moment.at und über den Link in der Bio.
Die Meldungen zu Cyberattacken durch Künstliche Intelligenz häufen sich. Es stellt sich die Frage, wie viel davon echte Gefahr und wie viel inszeniertes PR-Geschrei ist. Die Kolumne "KI - Kritisch informiert" von Claudia Zettel findest du auf Moment.at und über den Link in der Bio. ...
Ich seh, ich seh, was du nicht siehst: @derkuseng_official erklärt, warum das U6-Bashing oft mehr mit Klassismus zu tun hat, als vielen bewusst ist. Also hör beim nächsten Mal vielleicht genauer hin, wenn sich jemand über die U6 aufregt!
Ich seh, ich seh, was du nicht siehst: @derkuseng_official erklärt, warum das U6-Bashing oft mehr mit Klassismus zu tun hat, als vielen bewusst ist. Also hör beim nächsten Mal vielleicht genauer hin, wenn sich jemand über die U6 aufregt! ...
Der Autor und Journalist Dirk von Gehlen glaubt unverdrossen, dass das Internet ein großes Geschenk ist. Aber: Auch gute Dinge können großen Schaden anrichten.
Die Debatte um ein Social-Media-Verbot für untere 14-Jährige ist ein solches Beispiel. @dvg plädiert in seinem Vortrag für mehr Teilhabe und Befähigung statt pauschaler Verbote.
Dirk von Gehlen arbeitet als Director Think Tank am SZ-Institut in München, vorher leitete er bei der Süddeutschen Zeitung @sz die Abteilung "Social Media und Innovation" und das Jugendmagazin @jetzt_de
Von 2.-3. Oktober ist er in Wien. Und kommt auf die erste @re_publica Vienna.
Nicht versäumen?
📫 Den Ticket-Link zur re:publica Vienna findest du in der Bio.
📍 Wo? Kulturhaus Brotfabrik @kulturhausbrotfabrik
Der Autor und Journalist Dirk von Gehlen glaubt unverdrossen, dass das Internet ein großes Geschenk ist. Aber: Auch gute Dinge können großen Schaden anrichten.
Die Debatte um ein Social-Media-Verbot für untere 14-Jährige ist ein solches Beispiel. @dvg plädiert in seinem Vortrag für mehr Teilhabe und Befähigung statt pauschaler Verbote.
Dirk von Gehlen arbeitet als Director Think Tank am SZ-Institut in München, vorher leitete er bei der Süddeutschen Zeitung @sz die Abteilung "Social Media und Innovation" und das Jugendmagazin @jetzt_de
Von 2.-3. Oktober ist er in Wien. Und kommt auf die erste @re_publica Vienna.
Nicht versäumen?
📫 Den Ticket-Link zur re:publica Vienna findest du in der Bio.
📍 Wo? Kulturhaus Brotfabrik @kulturhausbrotfabrik
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Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer meint also, dass die österreichische Industrie bei zu starken Klimagesetzen nach Bangladesch auswandern könnte.
Das ist nicht nur zynisch. Sondern es ist auch eine Beleidigung der Intelligenz der Wähler:innen.
Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer meint also, dass die österreichische Industrie bei zu starken Klimagesetzen nach Bangladesch auswandern könnte.
Das ist nicht nur zynisch. Sondern es ist auch eine Beleidigung der Intelligenz der Wähler:innen.
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Nach einer Vergew. braucht Viola medizinische Hilfe. Doch zwei Linzer Krankenhäuser schicken sie ohne Behandlung wieder weg.
Erst im Dritten erhält sie nach Diskussionen eine Behandlung. Dabei müsste es in solchen Situationen auch wegen der Beweissicherung besonders schnell gehen.
Wie die Krankenhäuser ihr Vorgehen erklären und wie Expert:innen den Vorfall einordnen, liest du auf Moment.at
Eine Recherche von Sebastian Panny
Interviewaufnahme: Marlene Feichtenschlager
Video- und schnitt: Jessica Zekar
Skript und Moderation: Yasmin Maatouk
Bei diesen Stellen findest du als betroffene Person Hilfe:
-Der Verein "an.doc.stelle" berät marginalisierte Menschen und Menschen mit chronischer Krankheit
-Frauenhelpline: 0800 222 555
-24-Stunden-Frauennotruf: 01 7171 9
-Rat auf Draht: 147
Nach einer Vergew. braucht Viola medizinische Hilfe. Doch zwei Linzer Krankenhäuser schicken sie ohne Behandlung wieder weg.
Erst im Dritten erhält sie nach Diskussionen eine Behandlung. Dabei müsste es in solchen Situationen auch wegen der Beweissicherung besonders schnell gehen.
Wie die Krankenhäuser ihr Vorgehen erklären und wie Expert:innen den Vorfall einordnen, liest du auf Moment.at
Eine Recherche von Sebastian Panny
Interviewaufnahme: Marlene Feichtenschlager
Video- und schnitt: Jessica Zekar
Skript und Moderation: Yasmin Maatouk
Bei diesen Stellen findest du als betroffene Person Hilfe:
-Der Verein "an.doc.stelle" berät marginalisierte Menschen und Menschen mit chronischer Krankheit
-Frauenhelpline: 0800 222 555
-24-Stunden-Frauennotruf: 01 7171 9
-Rat auf Draht: 147
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