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Zwei Jahre nachdem sich die Letzte Generation aufgelöst hat, blockierten Aktivist:innen der Nachfolge-Organisation „WiK - Widerstandskollektiv Wien“ in Wien eine Straße. An dem Tag, an dem mit 40,3 Grad die heißeste Temperatur an einem Juli-Tag in Österreich gemossen wurde, stellten sie sich vor dem Parlament auf die Ring-Straße. 

Sie hielten Banner mit dem Text „Recht auf Überleben“. Sie legten die für die Letzte Generation bekannten orangefarbenen Warnwesten auf den Boden und zogen rosafarbene an. Sie ließen Straßenbahnen zwar passieren, nicht jedoch Pkw. Autofahrer:innen hupten, beschimpften die Aktivist:innen und versuchten an der Blockade vorbei und durch sie hindurch zu fahren. 

Gegen Ende der Blockade ging eine Frau zwischen den Autos nach vorne und bat die Aktivist:innen, die Blockade zu öffnen, da ihr Kind eine allergische Reaktion habe. Zu diesem Zeitpunkt begannen die Autofahrer:innen, über den Vorplatz des Parlaments an der Blockade vorbeizufahren. Die Aktivist:innen gaben auf Nachfrage an, dass sie die Blockade öffnen wollten, die Frau zu diesem Zeitpunkt aber bereits an ihnen vorbeigefahren sei.

Etwa eine Minute später war die Polizei vor Ort und leitete die Autofahrer:innen auf dem bereits gefundenen Weg offiziell an der Blockade vorbei. Kurz darauf lösten die Aktivist:innen die Blockade nach etwa 10 Minuten des Protests selbständig wieder auf.
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Der Widerstand gegen das Google-Rechenzentrum in Kronstorf wird immer lauter. Die ÖVP Oberösterreich reagiert mit einem - gelinde gesagt - fragwürdigem, von KI erstellten PR-Video. 

Wir haben uns gefragt, wie die Idee für dieses Video wohl entstanden ist. Ein Blick in die (fiktive) Agentur “Ödögidöki”.
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Zwei Jahre nachdem sich die Letzte Generation aufgelöst hat, blockierten Aktivist:innen der Nachfolge-Organisation „WiK - Widerstandskollektiv Wien“ in Wien eine Straße. An dem Tag, an dem mit 40,3 Grad die heißeste Temperatur an einem Juli-Tag in Österreich gemossen wurde, stellten sie sich vor dem Parlament auf die Ring-Straße. 

Sie hielten Banner mit dem Text „Recht auf Überleben“. Sie legten die für die Letzte Generation bekannten orangefarbenen Warnwesten auf den Boden und zogen rosafarbene an. Sie ließen Straßenbahnen zwar passieren, nicht jedoch Pkw. Autofahrer:innen hupten, beschimpften die Aktivist:innen und versuchten an der Blockade vorbei und durch sie hindurch zu fahren. 

Gegen Ende der Blockade ging eine Frau zwischen den Autos nach vorne und bat die Aktivist:innen, die Blockade zu öffnen, da ihr Kind eine allergische Reaktion habe. Zu diesem Zeitpunkt begannen die Autofahrer:innen, über den Vorplatz des Parlaments an der Blockade vorbeizufahren. Die Aktivist:innen gaben auf Nachfrage an, dass sie die Blockade öffnen wollten, die Frau zu diesem Zeitpunkt aber bereits an ihnen vorbeigefahren sei.

Etwa eine Minute später war die Polizei vor Ort und leitete die Autofahrer:innen auf dem bereits gefundenen Weg offiziell an der Blockade vorbei. Kurz darauf lösten die Aktivist:innen die Blockade nach etwa 10 Minuten des Protests selbständig wieder auf.

Zwei Jahre nachdem sich die Letzte Generation aufgelöst hat, blockierten Aktivist:innen der Nachfolge-Organisation „WiK - Widerstandskollektiv Wien“ in Wien eine Straße. An dem Tag, an dem mit 40,3 Grad die heißeste Temperatur an einem Juli-Tag in Österreich gemossen wurde, stellten sie sich vor dem Parlament auf die Ring-Straße. 

Sie hielten Banner mit dem Text „Recht auf Überleben“. Sie legten die für die Letzte Generation bekannten orangefarbenen Warnwesten auf den Boden und zogen rosafarbene an. Sie ließen Straßenbahnen zwar passieren, nicht jedoch Pkw. Autofahrer:innen hupten, beschimpften die Aktivist:innen und versuchten an der Blockade vorbei und durch sie hindurch zu fahren. 

Gegen Ende der Blockade ging eine Frau zwischen den Autos nach vorne und bat die Aktivist:innen, die Blockade zu öffnen, da ihr Kind eine allergische Reaktion habe. Zu diesem Zeitpunkt begannen die Autofahrer:innen, über den Vorplatz des Parlaments an der Blockade vorbeizufahren. Die Aktivist:innen gaben auf Nachfrage an, dass sie die Blockade öffnen wollten, die Frau zu diesem Zeitpunkt aber bereits an ihnen vorbeigefahren sei.

Etwa eine Minute später war die Polizei vor Ort und leitete die Autofahrer:innen auf dem bereits gefundenen Weg offiziell an der Blockade vorbei. Kurz darauf lösten die Aktivist:innen die Blockade nach etwa 10 Minuten des Protests selbständig wieder auf.
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Der Widerstand gegen das Google-Rechenzentrum in Kronstorf wird immer lauter. Die ÖVP Oberösterreich reagiert mit einem - gelinde gesagt - fragwürdigem, von KI erstellten PR-Video. 

Wir haben uns gefragt, wie die Idee für dieses Video wohl entstanden ist. Ein Blick in die (fiktive) Agentur “Ödögidöki”.

Der Widerstand gegen das Google-Rechenzentrum in Kronstorf wird immer lauter. Die ÖVP Oberösterreich reagiert mit einem - gelinde gesagt - fragwürdigem, von KI erstellten PR-Video.

Wir haben uns gefragt, wie die Idee für dieses Video wohl entstanden ist. Ein Blick in die (fiktive) Agentur “Ödögidöki”.
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Viele Rapper:innen sind selbst von Rassismus betroffen und thematisieren ihn in ihrer Musik. Rassismus hinterlässt bei Betroffenen unterschiedliche Spuren -  jede:r erlebt ihn anders und geht unterschiedlich damit um. Was aber viele gemeinsam haben: Sie schweigen nicht.

@ebow.mp3, @vasil.mp3 und @apsilon_21 zeigen, wie unterschiedlich Rassismus aussehen kann, machen auf Diskriminierung aufmerksam und geben Betroffenen das Gefühl, nicht allein zu sein. Für viele schafft ihre Musik einen Raum, in dem sie sich verstanden, gesehen und vielleicht ein Stück sicherer fühlen.

Kamera und Schnitt: Marlene Feichtenschlager

Redaktion und Host: Kimija Valadbeigi

Viele Rapper:innen sind selbst von Rassismus betroffen und thematisieren ihn in ihrer Musik. Rassismus hinterlässt bei Betroffenen unterschiedliche Spuren -  jede:r erlebt ihn anders und geht unterschiedlich damit um. Was aber viele gemeinsam haben: Sie schweigen nicht.

@ebow.mp3, @vasil.mp3 und @apsilon_21 zeigen, wie unterschiedlich Rassismus aussehen kann, machen auf Diskriminierung aufmerksam und geben Betroffenen das Gefühl, nicht allein zu sein. Für viele schafft ihre Musik einen Raum, in dem sie sich verstanden, gesehen und vielleicht ein Stück sicherer fühlen.

Kamera und Schnitt: Marlene Feichtenschlager

Redaktion und Host: Kimija Valadbeigi
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