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Zuletzt wurden 45 Arbeitsjahre als Pflicht für den Pensionsantritt in den Raum gestellt. Zwei Drittel der Menschen die 2025 in Pension gingen haben diesen Zeitraum nicht erreicht und ihnen wäre somit die Pension verwehrt geblieben. Barbara Schuster bei Puls24 dazu, warum ein späterer Pensionsantritt in Österreich nicht sinnvoll ist.
449 15
Die ÖVP will laut Kronen Zeitung die Steuern auf Aktiengewinne abschaffen. So soll die Gesellschaft privat besser für das Alter vorsorgen. Warum das nicht funktioniert, erklärt @wiewirdlisawohlgenannt
360 45
Rassismuserfahrungen waren immer schon Teil der Narrative in Rap-Texten: Denn Künstler:innen haben ihre Musik als Möglichkeit genommen Diskriminierungserfahrungen sichtbar zu machen. Das ist auch heute noch so.

Wir haben uns angeschaut, wie politische, antirassistische Arbeit im modernen Rap, etwa von @ogkeemo, @jassinmachtjasinn , @deinbrkn , @nura und @ebow.mp3,  behandelt werden und welche verschiedenen Arten von Rassismus darin vorkommen. 
 
Kamera und Schnitt: Marlene Feichtenschlager
Redaktion und Host: Kimija Valadbeigi
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Zuletzt wurden 45 Arbeitsjahre als Pflicht für den Pensionsantritt in den Raum gestellt. Zwei Drittel der Menschen die 2025 in Pension gingen haben diesen Zeitraum nicht erreicht und ihnen wäre somit die Pension verwehrt geblieben. Barbara Schuster bei Puls24 dazu, warum ein späterer Pensionsantritt in Österreich nicht sinnvoll ist.

Zuletzt wurden 45 Arbeitsjahre als Pflicht für den Pensionsantritt in den Raum gestellt. Zwei Drittel der Menschen die 2025 in Pension gingen haben diesen Zeitraum nicht erreicht und ihnen wäre somit die Pension verwehrt geblieben. Barbara Schuster bei Puls24 dazu, warum ein späterer Pensionsantritt in Österreich nicht sinnvoll ist. ...

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Die ÖVP will laut Kronen Zeitung die Steuern auf Aktiengewinne abschaffen. So soll die Gesellschaft privat besser für das Alter vorsorgen. Warum das nicht funktioniert, erklärt @wiewirdlisawohlgenannt

Die ÖVP will laut Kronen Zeitung die Steuern auf Aktiengewinne abschaffen. So soll die Gesellschaft privat besser für das Alter vorsorgen. Warum das nicht funktioniert, erklärt @wiewirdlisawohlgenannt ...

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Rassismuserfahrungen waren immer schon Teil der Narrative in Rap-Texten: Denn Künstler:innen haben ihre Musik als Möglichkeit genommen Diskriminierungserfahrungen sichtbar zu machen. Das ist auch heute noch so.

Wir haben uns angeschaut, wie politische, antirassistische Arbeit im modernen Rap, etwa von @ogkeemo, @jassinmachtjasinn , @deinbrkn , @nura und @ebow.mp3,  behandelt werden und welche verschiedenen Arten von Rassismus darin vorkommen. 
 
Kamera und Schnitt: Marlene Feichtenschlager
Redaktion und Host: Kimija Valadbeigi

Rassismuserfahrungen waren immer schon Teil der Narrative in Rap-Texten: Denn Künstler:innen haben ihre Musik als Möglichkeit genommen Diskriminierungserfahrungen sichtbar zu machen. Das ist auch heute noch so.

Wir haben uns angeschaut, wie politische, antirassistische Arbeit im modernen Rap, etwa von @ogkeemo, @jassinmachtjasinn , @deinbrkn , @nura und @ebow.mp3,  behandelt werden und welche verschiedenen Arten von Rassismus darin vorkommen. 
 
Kamera und Schnitt: Marlene Feichtenschlager
Redaktion und Host: Kimija Valadbeigi
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Flock-Kameras sollten eigentlich gestohlene Autos finden und vermisste Menschen aufspüren. Heute zeigt sich, wie schnell aus diesem Sicherheitsversprechen ein landesweites Überwachungsnetz werden kann.Wenn erst einmal die Bewegungen von Millionen Menschen gespeichert werden, entscheidet sich erst im Nachhinein, wer plötzlich zum Ziel wird.Mehr dazu im Artikel auf Moment.at

Flock-Kameras sollten eigentlich gestohlene Autos finden und vermisste Menschen aufspüren. Heute zeigt sich, wie schnell aus diesem Sicherheitsversprechen ein landesweites Überwachungsnetz werden kann.Wenn erst einmal die Bewegungen von Millionen Menschen gespeichert werden, entscheidet sich erst im Nachhinein, wer plötzlich zum Ziel wird.Mehr dazu im Artikel auf Moment.at ...

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Bundeskanzler Christian Stocker von der ÖVP sagte letzte Woche: „Also Kinderbetreuung ist für mich keine unbezahlte Arbeit, weil Kinderbetreuung für mich … Ich würde das nicht als Arbeit sehen. Ich sag’s ganz ehrlich.“
 
Er hat sich entschuldigt - zumindest so halb. Doch das reicht den Österreicher:innen nicht. Sie demonstrieren vor dem Bundeskanzleramt gegen diese Aussage. 
 
Organisiert wurde die Demonstration vom Aktionsbündnis FRAUEN*Streiken, das dem Kanzler folgendes entgegenbringt: “Wir organisieren uns. Wir lassen uns das nicht mehr länger gefallen. Frauen* in Österreich sind nicht länger bereit, strukturelle Ungerechtigkeiten als Normalität hinzunehmen. Wir lassen uns diese Geringschätzung nicht länger gefallen!”

Bundeskanzler Christian Stocker von der ÖVP sagte letzte Woche: „Also Kinderbetreuung ist für mich keine unbezahlte Arbeit, weil Kinderbetreuung für mich … Ich würde das nicht als Arbeit sehen. Ich sag’s ganz ehrlich.“
 
Er hat sich entschuldigt - zumindest so halb. Doch das reicht den Österreicher:innen nicht. Sie demonstrieren vor dem Bundeskanzleramt gegen diese Aussage. 
 
Organisiert wurde die Demonstration vom Aktionsbündnis FRAUEN*Streiken, das dem Kanzler folgendes entgegenbringt: “Wir organisieren uns. Wir lassen uns das nicht mehr länger gefallen. Frauen* in Österreich sind nicht länger bereit, strukturelle Ungerechtigkeiten als Normalität hinzunehmen. Wir lassen uns diese Geringschätzung nicht länger gefallen!”
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