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Tote Frauen benutzt er als Witz. Lebende Frauen benutzt er als Argument gegen Migration. Dieter Nuhr macht im öffentlich-rechtlichen Fernsehen Witze über Frauenmorde. Dafür bekommen Männer im Jahr 2026 immer noch riesige Bühnen.
 
Femizide sind das Ergebnis einer Gesellschaft, die Gewalt gegen Frauen viel zu lange verharmlost, relativiert und Betroffenen selbst Verantwortung zuschiebt.
 
Geht es aber um Migration, werden Frauenrechte plötzlich entdeckt und benutzt, um rassistische Erzählungen zu stützen.
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Femizide sind das Ergebnis einer Gesellschaft, die Gewalt gegen Frauen viel zu lange verharmlost, relativiert und Betroffenen selbst Verantwortung zuschiebt.
 
Geht es aber um Migration, werden Frauenrechte plötzlich entdeckt und benutzt, um rassistische Erzählungen zu stützen.

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Femizide sind das Ergebnis einer Gesellschaft, die Gewalt gegen Frauen viel zu lange verharmlost, relativiert und Betroffenen selbst Verantwortung zuschiebt.
 
Geht es aber um Migration, werden Frauenrechte plötzlich entdeckt und benutzt, um rassistische Erzählungen zu stützen.
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Warum geschlechtersensible Sprache wichtig ist, haben @yasmin_maatouk und @jeanphilippekindler in unserer neuen Zündstoff-Folge besprochen.

Die ganze Folge kannst du jetzt auf YouTube ansehen.
Tickets für unseren nächsten Live-Termin findest du über den Link in der Bio.

Warum geschlechtersensible Sprache wichtig ist, haben @yasmin_maatouk und @jeanphilippekindler in unserer neuen Zündstoff-Folge besprochen.

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Rapperin Ebow hat früher an der TU Wien studiert und ist heuer wieder hier,  diesmal aber als Vortragende.
 
Im Gespräch erzählt sie, warum Musik für sie nie unpolitisch war, weshalb sich ihre Mutter um sie sorgt und was es bedeutet, als Künstlerin die Wahrheit auszusprechen, vor allem wenn es unbequem ist.
 
Es geht um staatliche Gewalt, inhaftierte Friends, Familie und den Support ihrer Eltern, ohne den sie ihr Studium so nie geschafft hätte.
Ebow spricht auch über ihr Outing durch den Song „Ebru’s Story“  und über „Free“, einen Song, der live einen Raum für gemeinsame Trauer schafft.
 
Im Herbst geht Ebow wieder auf Tour: Am 23. Oktober 2026 spielt sie mit ihrem sechsten Album „Arbayt“ im WUK Wien.

Rapperin Ebow hat früher an der TU Wien studiert und ist heuer wieder hier,  diesmal aber als Vortragende.
 
Im Gespräch erzählt sie, warum Musik für sie nie unpolitisch war, weshalb sich ihre Mutter um sie sorgt und was es bedeutet, als Künstlerin die Wahrheit auszusprechen, vor allem wenn es unbequem ist.
 
Es geht um staatliche Gewalt, inhaftierte Friends, Familie und den Support ihrer Eltern, ohne den sie ihr Studium so nie geschafft hätte.
Ebow spricht auch über ihr Outing durch den Song „Ebru’s Story“  und über „Free“, einen Song, der live einen Raum für gemeinsame Trauer schafft.
 
Im Herbst geht Ebow wieder auf Tour: Am 23. Oktober 2026 spielt sie mit ihrem sechsten Album „Arbayt“ im WUK Wien.
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