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2025 wurden mehr rechtsextreme Taten angezeigt als noch 2024. Das Dokumentationsarchiv des österreichischen Winderstandes (DÖW) warnt vor einer neuen Generation gewaltbereiter Neonazis.
Und die ÖVP kopiert die menschenfeindlichen Inhalte der FPÖ.
Wie können wir dem zunehmenden Rechtsextremismus entgegenwirken? Das liest du im Artikel auf MOMENT.at
Ab September 2026 soll in Österreich schon wieder ein Kopftuchverbot für muslimische Schülerinnen unter 14 gelten. Die Befürworter:innen verkaufen das als „Schutz“, aber viele Lehrpersonen warnen: In der Praxis werden ausgerechnet die Mädchen, die wirklich unter Druck stehen, nicht geschützt, sondern noch leichter aus dem Schulsystem gedrängt.
Und: Ob das Gesetz überhaupt hält, ist fraglich. Ein ähnliches Verbot wurde 2019 vom Verfassungsgerichtshof gekippt, weil der Staat Religionen nicht unterschiedlich behandeln darf.
Was bleibt, ist der Schaden: Lehrkräfte sollen Verstöße melden, Eltern drohen Strafen bis 800 Euro. Im Extremfall sogar Haft. Und muslimische Mädchen bekommen erneut das Signal: Ihr gehört nicht dazu.
Lies den ganzen Artikel auf Moment.at Link in Bio!
Weniger Gleichstellungsmaßnahmen in Unternehmen, obwohl jede zweite Frau Benachteiligung im Job erlebt - das zeigt eine Umfrage von Deloitte.
Wirtschaftliche Unsicherheiten, geopolitische Spannungen und politische Umbrüche verschieben die Prioritäten. Dabei ist bekannt, dass Gleichstellung einen wirtschaftliche Mehrwert bringt.
Es würde sich also sowohl für die Frauen als auch für Unternehmen lohnen, Gleichstellung voranzutreiben.
Immer wird über die frustrierten jungen Männer als Wählerbasis der extremen Rechten geredet. Dabei wird eine Gruppe übersehen: Frauen.
Warum die immer öfter extrem rechts wählen und was man dagegen tun kann, kommentiert Natascha Strobl.
Den ganzen Kommentar liest du auf MOMENT.at - Link in der Bio.
2025 wurden mehr rechtsextreme Taten angezeigt als noch 2024. Das Dokumentationsarchiv des österreichischen Winderstandes (DÖW) warnt vor einer neuen Generation gewaltbereiter Neonazis.
Und die ÖVP kopiert die menschenfeindlichen Inhalte der FPÖ.
Wie können wir dem zunehmenden Rechtsextremismus entgegenwirken? Das liest du im Artikel auf MOMENT.at
2025 wurden mehr rechtsextreme Taten angezeigt als noch 2024. Das Dokumentationsarchiv des österreichischen Winderstandes (DÖW) warnt vor einer neuen Generation gewaltbereiter Neonazis.
Und die ÖVP kopiert die menschenfeindlichen Inhalte der FPÖ.
Wie können wir dem zunehmenden Rechtsextremismus entgegenwirken? Das liest du im Artikel auf MOMENT.at
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Ab September 2026 soll in Österreich schon wieder ein Kopftuchverbot für muslimische Schülerinnen unter 14 gelten. Die Befürworter:innen verkaufen das als „Schutz“, aber viele Lehrpersonen warnen: In der Praxis werden ausgerechnet die Mädchen, die wirklich unter Druck stehen, nicht geschützt, sondern noch leichter aus dem Schulsystem gedrängt.
Und: Ob das Gesetz überhaupt hält, ist fraglich. Ein ähnliches Verbot wurde 2019 vom Verfassungsgerichtshof gekippt, weil der Staat Religionen nicht unterschiedlich behandeln darf.
Was bleibt, ist der Schaden: Lehrkräfte sollen Verstöße melden, Eltern drohen Strafen bis 800 Euro. Im Extremfall sogar Haft. Und muslimische Mädchen bekommen erneut das Signal: Ihr gehört nicht dazu.
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Ab September 2026 soll in Österreich schon wieder ein Kopftuchverbot für muslimische Schülerinnen unter 14 gelten. Die Befürworter:innen verkaufen das als „Schutz“, aber viele Lehrpersonen warnen: In der Praxis werden ausgerechnet die Mädchen, die wirklich unter Druck stehen, nicht geschützt, sondern noch leichter aus dem Schulsystem gedrängt.
Und: Ob das Gesetz überhaupt hält, ist fraglich. Ein ähnliches Verbot wurde 2019 vom Verfassungsgerichtshof gekippt, weil der Staat Religionen nicht unterschiedlich behandeln darf.
Was bleibt, ist der Schaden: Lehrkräfte sollen Verstöße melden, Eltern drohen Strafen bis 800 Euro. Im Extremfall sogar Haft. Und muslimische Mädchen bekommen erneut das Signal: Ihr gehört nicht dazu.
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Weniger Gleichstellungsmaßnahmen in Unternehmen, obwohl jede zweite Frau Benachteiligung im Job erlebt - das zeigt eine Umfrage von Deloitte.
Wirtschaftliche Unsicherheiten, geopolitische Spannungen und politische Umbrüche verschieben die Prioritäten. Dabei ist bekannt, dass Gleichstellung einen wirtschaftliche Mehrwert bringt.
Es würde sich also sowohl für die Frauen als auch für Unternehmen lohnen, Gleichstellung voranzutreiben.
Weniger Gleichstellungsmaßnahmen in Unternehmen, obwohl jede zweite Frau Benachteiligung im Job erlebt - das zeigt eine Umfrage von Deloitte.
Wirtschaftliche Unsicherheiten, geopolitische Spannungen und politische Umbrüche verschieben die Prioritäten. Dabei ist bekannt, dass Gleichstellung einen wirtschaftliche Mehrwert bringt.
Es würde sich also sowohl für die Frauen als auch für Unternehmen lohnen, Gleichstellung voranzutreiben.
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Immer wird über die frustrierten jungen Männer als Wählerbasis der extremen Rechten geredet. Dabei wird eine Gruppe übersehen: Frauen.
Warum die immer öfter extrem rechts wählen und was man dagegen tun kann, kommentiert Natascha Strobl.
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Immer wird über die frustrierten jungen Männer als Wählerbasis der extremen Rechten geredet. Dabei wird eine Gruppe übersehen: Frauen.
Warum die immer öfter extrem rechts wählen und was man dagegen tun kann, kommentiert Natascha Strobl.
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Wie unfassbar problematisch unsere Kleidung für Umwelt und Klima ist, dessen sind wir uns häufig gar nicht bewusst. Klar, es ist auch viel bequemer, nicht darüber nachzudenken. Aber wegschauen ändert leider nichts daran.
(Ultra) Fast Fashion wird oft als individuelles Problem dargestellt, aber so einfach ist es nicht. Was es braucht, sind klare und strenge politische Regeln. Warum gibt es die nicht längst? Wer blockiert sie und wieso?
👉 Antworten auf all diese Fragen gibt’s in unserer neuen Moment.at-Doku. Schau sie dir auf YouTube an. Link in Bio.
Wie unfassbar problematisch unsere Kleidung für Umwelt und Klima ist, dessen sind wir uns häufig gar nicht bewusst. Klar, es ist auch viel bequemer, nicht darüber nachzudenken. Aber wegschauen ändert leider nichts daran.
(Ultra) Fast Fashion wird oft als individuelles Problem dargestellt, aber so einfach ist es nicht. Was es braucht, sind klare und strenge politische Regeln. Warum gibt es die nicht längst? Wer blockiert sie und wieso?
👉 Antworten auf all diese Fragen gibt’s in unserer neuen Moment.at-Doku. Schau sie dir auf YouTube an. Link in Bio.
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2016 veröffentlichte die Journalistin und Publizistin Ingrid @brodnig das Buch „Hass im Netz“. 10 Jahre später gibt es mit „Feindbild Frau“ ein neues Buch. Hass im Netz - besonders gegenüber Frauen - sei nämlich schlimmer geworden.
Wir verlosen zwei Exemplare des neuen Buchs "Feindbild Frau". Alles was du dafür tun musst: Folge uns, like den Beitrag und markiere in den Kommentaren, wer das Buch lesen muss. 📘🤓
Die Verlosung steht in keinem Zusammenhang mit META/Instagram und endet am Montag, 2.3.2026 um 17 Uhr. Die Gewinner:innen werden per Privatnachricht informiert. Viel Glück! 🤞💖
2016 veröffentlichte die Journalistin und Publizistin Ingrid @brodnig das Buch „Hass im Netz“. 10 Jahre später gibt es mit „Feindbild Frau“ ein neues Buch. Hass im Netz - besonders gegenüber Frauen - sei nämlich schlimmer geworden.
Wir verlosen zwei Exemplare des neuen Buchs "Feindbild Frau". Alles was du dafür tun musst: Folge uns, like den Beitrag und markiere in den Kommentaren, wer das Buch lesen muss. 📘🤓
Die Verlosung steht in keinem Zusammenhang mit META/Instagram und endet am Montag, 2.3.2026 um 17 Uhr. Die Gewinner:innen werden per Privatnachricht informiert. Viel Glück! 🤞💖
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Viele Influencer:innen bekommen riesige Mengen Billig-Kleidung zugeschickt, packen sie vor der Kamera aus und probieren sie an: ein Haul.
Das wirkt wie eine ehrliche Empfehlung, ist aber oft einfach Werbung. Und nicht nur für Marken, sondern für ein ausbeuterisches, klimaschädliches System, das auf immer mehr, immer schneller, immer billiger basiert.
Wird uns Ausbeutung als lässiger Lifestyle verkauft? Wie viel ist eigentlich „zu viel“? Was passiert mit Kleidung, die niemand mehr will? Und wer zahlt den echten Preis für billige Mode?
Ultra Fast Fashion wird gern als „Privatsache“ erzählt, als Problem einzelner Konsument:innen. Aber so einfach ist es nicht. Wenn die Regeln fehlen, gewinnt am Ende immer das System.
Was es braucht: klare, strenge politische Vorgaben. Warum gibt’s die nicht längst? Wer blockiert sie und wieso?
👉 Die Antworten findest du in unserer neuen Moment.at-Doku. Heute auf YouTube ansehen. Link in Bio!
Viele Influencer:innen bekommen riesige Mengen Billig-Kleidung zugeschickt, packen sie vor der Kamera aus und probieren sie an: ein Haul.
Das wirkt wie eine ehrliche Empfehlung, ist aber oft einfach Werbung. Und nicht nur für Marken, sondern für ein ausbeuterisches, klimaschädliches System, das auf immer mehr, immer schneller, immer billiger basiert.
Wird uns Ausbeutung als lässiger Lifestyle verkauft? Wie viel ist eigentlich „zu viel“? Was passiert mit Kleidung, die niemand mehr will? Und wer zahlt den echten Preis für billige Mode?
Ultra Fast Fashion wird gern als „Privatsache“ erzählt, als Problem einzelner Konsument:innen. Aber so einfach ist es nicht. Wenn die Regeln fehlen, gewinnt am Ende immer das System.
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👉 Die Antworten findest du in unserer neuen Moment.at-Doku. Heute auf YouTube ansehen. Link in Bio!
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Sichere Abtreibungen: Über 1 Million Menschen haben Druck gemacht und die EU hat reagiert. Doch ohne verbindliche Finanzierung bleibt der Zugang zu sicheren Abtreibungen für viele eine Frage des Geldes.
Sichere Abtreibungen: Über 1 Million Menschen haben Druck gemacht und die EU hat reagiert. Doch ohne verbindliche Finanzierung bleibt der Zugang zu sicheren Abtreibungen für viele eine Frage des Geldes. ...
Gerne übernehmen wir für das Problemmedium „Heute“ regelmäßig die journalistische Einordnung und ergänzen kritische Gegenpositionen.
(Achtung: Sarkasmus)
Gerne übernehmen wir für das Problemmedium „Heute“ regelmäßig die journalistische Einordnung und ergänzen kritische Gegenpositionen.
(Achtung: Sarkasmus)
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Wusstest du: Österreich ist das Land mit der höchsten Vermögensungleichheit in der gesamten Eurozone.
Und manchmal wirkt die Erklärung fast zu simpel: Arbeit wird verlässlich besteuert, große Vermögen und Erbschaften nicht.
Dabei zeigen Umfragen seit Jahren: Die meisten Menschen wünschen sich faire Steuern für Überreiche. Eine Erbschaftssteuer gibt es trotzdem nicht.
Marlene Engelhorn ist eine Millionenerbin, die genau darüber spricht und handelt: Mit dem „Guten Rat“ hat sie Teile ihres Erbes rückverteilt. Im Theaterstück „Geld ist Klasse“ wird dieses System verhandelt: Wer profitiert und wer zahlt den Preis?
Wusstest du: Österreich ist das Land mit der höchsten Vermögensungleichheit in der gesamten Eurozone.
Und manchmal wirkt die Erklärung fast zu simpel: Arbeit wird verlässlich besteuert, große Vermögen und Erbschaften nicht.
Dabei zeigen Umfragen seit Jahren: Die meisten Menschen wünschen sich faire Steuern für Überreiche. Eine Erbschaftssteuer gibt es trotzdem nicht.
Marlene Engelhorn ist eine Millionenerbin, die genau darüber spricht und handelt: Mit dem „Guten Rat“ hat sie Teile ihres Erbes rückverteilt. Im Theaterstück „Geld ist Klasse“ wird dieses System verhandelt: Wer profitiert und wer zahlt den Preis?
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Die Grünen wollen eine Erbschaftssteuer und haben einen entsprechenden dringenden Antrag im Parlament eingebracht.
Mit dem Grünen Modell würden nur die reichsten 2 Prozent eine Erbschaftssteuer zahlen, trotzdem stimmten alle anderen Parteien im Parlament dagegen - auch die SPÖ. Sie ist zwar für eine Erbschaftssteuer, aber an das Koalitionsabkommen gebunden und dort ist das nicht vorgesehen.
Die Grünen wollen eine Erbschaftssteuer und haben einen entsprechenden dringenden Antrag im Parlament eingebracht.
Mit dem Grünen Modell würden nur die reichsten 2 Prozent eine Erbschaftssteuer zahlen, trotzdem stimmten alle anderen Parteien im Parlament dagegen - auch die SPÖ. Sie ist zwar für eine Erbschaftssteuer, aber an das Koalitionsabkommen gebunden und dort ist das nicht vorgesehen.
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