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Die Hitzewelle hat Österreich voll im Griff - besonders in den Städten werden die Sommer durch die Klimakrise immer heißer.

Wer kann, bleibt daheim oder flüchtet ins Freibad. Viele Menschen haben diese Möglichkeit nicht. Sie müssen auch bei Höchsttemperaturen ihrer Arbeit nachgehen.

Arbeitnehmer:innen in Branchen wie Bau, Landwirtschaft, Pflege, Gastronomie oder Reinigung leiden besonders unter den extremen Temperaturen.

Die körperliche Anstrengung in Verbindung mit Hitze ist nicht nur belastend, sondern kann auch die Gesundheit gefährden. Entlastung vom Staat gibt es nur wenig.
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Die Hitzewelle hat Österreich voll im Griff - besonders in den Städten werden die Sommer durch die Klimakrise immer heißer.

Wer kann, bleibt daheim oder flüchtet ins Freibad. Viele Menschen haben diese Möglichkeit nicht. Sie müssen auch bei Höchsttemperaturen ihrer Arbeit nachgehen.

Arbeitnehmer:innen in Branchen wie Bau, Landwirtschaft, Pflege, Gastronomie oder Reinigung leiden besonders unter den extremen Temperaturen.

Die körperliche Anstrengung in Verbindung mit Hitze ist nicht nur belastend, sondern kann auch die Gesundheit gefährden. Entlastung vom Staat gibt es nur wenig.

Die Hitzewelle hat Österreich voll im Griff - besonders in den Städten werden die Sommer durch die Klimakrise immer heißer.

Wer kann, bleibt daheim oder flüchtet ins Freibad. Viele Menschen haben diese Möglichkeit nicht. Sie müssen auch bei Höchsttemperaturen ihrer Arbeit nachgehen.

Arbeitnehmer:innen in Branchen wie Bau, Landwirtschaft, Pflege, Gastronomie oder Reinigung leiden besonders unter den extremen Temperaturen.

Die körperliche Anstrengung in Verbindung mit Hitze ist nicht nur belastend, sondern kann auch die Gesundheit gefährden. Entlastung vom Staat gibt es nur wenig.
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Die FPÖ war in Umfragen erst einmal so stark wie aktuell. Herbert Kickl könnte der nächste Kanzler werden. Wie Kickl seine Wähler:innen anspricht und was er eigentlich möchte, verrät er in seinen Reden. Sebastian Panny hat sich die Reden von Herbert Kickl genau angehört. Welche rhetorischen Tricks der FPÖ-Chef häufig benutzt, lest ihr in seinem Artikel auf moment.at

Die FPÖ war in Umfragen erst einmal so stark wie aktuell. Herbert Kickl könnte der nächste Kanzler werden. Wie Kickl seine Wähler:innen anspricht und was er eigentlich möchte, verrät er in seinen Reden. Sebastian Panny hat sich die Reden von Herbert Kickl genau angehört. Welche rhetorischen Tricks der FPÖ-Chef häufig benutzt, lest ihr in seinem Artikel auf moment.at ...

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Wir wollten herausfinden, warum so viele Menschen Angst vor Windrädern haben. Dafür haben wir einen Faktencheck gemacht und die häufigsten Mythen unter die Lupe genommen.

Dabei haben wir unter anderem herausgefunden: Windräder töten nicht massenhaft Vögel, ihre Schatten sind streng geregelt und sie blinken nachts nicht dauerhaft. 

Die Fakten sind also klar. Aber warum gibt es trotzdem so viel Widerstand gegen Windkraft? Darüber haben wir mit dem Psychologen Kai Sassenberg gesprochen.

Die ganze Reportage von Kimija Valadbeigi und Jessica Zekar findest du über den Link in der Bio oder auf YouTube und PeerTube.

Wir wollten herausfinden, warum so viele Menschen Angst vor Windrädern haben. Dafür haben wir einen Faktencheck gemacht und die häufigsten Mythen unter die Lupe genommen.

Dabei haben wir unter anderem herausgefunden: Windräder töten nicht massenhaft Vögel, ihre Schatten sind streng geregelt und sie blinken nachts nicht dauerhaft. 

Die Fakten sind also klar. Aber warum gibt es trotzdem so viel Widerstand gegen Windkraft? Darüber haben wir mit dem Psychologen Kai Sassenberg gesprochen.

Die ganze Reportage von Kimija Valadbeigi und Jessica Zekar findest du über den Link in der Bio oder auf YouTube und PeerTube.
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Transfeindliche Bewegungen behaupten, Frauen und Kinder schützen zu wollen. Tatsächlich arbeiten sie mit denselben Feindbildern wie die extreme Rechte: Eine Minderheit wird zur Bedrohung erklärt, ihre Rechte werden zum Risiko umgedeutet und ihre Entrechtung wird als Schutz verkauft.

Transfeindliche Bewegungen behaupten, Frauen und Kinder schützen zu wollen. Tatsächlich arbeiten sie mit denselben Feindbildern wie die extreme Rechte: Eine Minderheit wird zur Bedrohung erklärt, ihre Rechte werden zum Risiko umgedeutet und ihre Entrechtung wird als Schutz verkauft. ...

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Zwei Jahre nachdem sich die Letzte Generation aufgelöst hat, blockierten Aktivist:innen der Nachfolge-Organisation „WiK - Widerstandskollektiv Wien“ in Wien eine Straße. An dem Tag, an dem mit 40,3 Grad die heißeste Temperatur an einem Juli-Tag in Österreich gemossen wurde, stellten sie sich vor dem Parlament auf die Ring-Straße. 

Sie hielten Banner mit dem Text „Recht auf Überleben“. Sie legten die für die Letzte Generation bekannten orangefarbenen Warnwesten auf den Boden und zogen rosafarbene an. Sie ließen Straßenbahnen zwar passieren, nicht jedoch Pkw. Autofahrer:innen hupten, beschimpften die Aktivist:innen und versuchten an der Blockade vorbei und durch sie hindurch zu fahren. 

Gegen Ende der Blockade ging eine Frau zwischen den Autos nach vorne und bat die Aktivist:innen, die Blockade zu öffnen, da ihr Kind eine allergische Reaktion habe. Zu diesem Zeitpunkt begannen die Autofahrer:innen, über den Vorplatz des Parlaments an der Blockade vorbeizufahren. Die Aktivist:innen gaben auf Nachfrage an, dass sie die Blockade öffnen wollten, die Frau zu diesem Zeitpunkt aber bereits an ihnen vorbeigefahren sei.

Etwa eine Minute später war die Polizei vor Ort und leitete die Autofahrer:innen auf dem bereits gefundenen Weg offiziell an der Blockade vorbei. Kurz darauf lösten die Aktivist:innen die Blockade nach etwa 10 Minuten des Protests selbständig wieder auf.

Zwei Jahre nachdem sich die Letzte Generation aufgelöst hat, blockierten Aktivist:innen der Nachfolge-Organisation „WiK - Widerstandskollektiv Wien“ in Wien eine Straße. An dem Tag, an dem mit 40,3 Grad die heißeste Temperatur an einem Juli-Tag in Österreich gemossen wurde, stellten sie sich vor dem Parlament auf die Ring-Straße. 

Sie hielten Banner mit dem Text „Recht auf Überleben“. Sie legten die für die Letzte Generation bekannten orangefarbenen Warnwesten auf den Boden und zogen rosafarbene an. Sie ließen Straßenbahnen zwar passieren, nicht jedoch Pkw. Autofahrer:innen hupten, beschimpften die Aktivist:innen und versuchten an der Blockade vorbei und durch sie hindurch zu fahren. 

Gegen Ende der Blockade ging eine Frau zwischen den Autos nach vorne und bat die Aktivist:innen, die Blockade zu öffnen, da ihr Kind eine allergische Reaktion habe. Zu diesem Zeitpunkt begannen die Autofahrer:innen, über den Vorplatz des Parlaments an der Blockade vorbeizufahren. Die Aktivist:innen gaben auf Nachfrage an, dass sie die Blockade öffnen wollten, die Frau zu diesem Zeitpunkt aber bereits an ihnen vorbeigefahren sei.

Etwa eine Minute später war die Polizei vor Ort und leitete die Autofahrer:innen auf dem bereits gefundenen Weg offiziell an der Blockade vorbei. Kurz darauf lösten die Aktivist:innen die Blockade nach etwa 10 Minuten des Protests selbständig wieder auf.
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Der Widerstand gegen das Google-Rechenzentrum in Kronstorf wird immer lauter. Die ÖVP Oberösterreich reagiert mit einem - gelinde gesagt - fragwürdigem, von KI erstellten PR-Video. 

Wir haben uns gefragt, wie die Idee für dieses Video wohl entstanden ist. Ein Blick in die (fiktive) Agentur “Ödögidöki”.

Der Widerstand gegen das Google-Rechenzentrum in Kronstorf wird immer lauter. Die ÖVP Oberösterreich reagiert mit einem - gelinde gesagt - fragwürdigem, von KI erstellten PR-Video.

Wir haben uns gefragt, wie die Idee für dieses Video wohl entstanden ist. Ein Blick in die (fiktive) Agentur “Ödögidöki”.
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