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Noch 171 Jahre bis zur Gleichstellung von Frauen und Männern: Zu diesem Ergebnis kommt der neue „Gender Snapshot 2026“ der Vereinten Nationen, wenn sich die Entwicklung im derzeitigen Tempo fortsetzt.
Frauen haben weltweit weiterhin weniger politische und wirtschaftliche Macht und sind deutlich häufiger von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen. Gleichzeitig werden Institutionen und Organisationen, die für Frauenrechte kämpfen, geschwächt und finanziell ausgehungert. In einigen Bereichen drohen dadurch sogar Rückschritte statt Fortschritt.
Die Gletscher schmelzen, Seen und Flüsse verringern sich und die Grundwasserspiegel sinken: Die Weltorganisation für Meteorologie warnt im jährlichen Wasserbericht vor den Folgen.
Kurz gesagt: die weltweiten Wasser-Reserven werden weniger.
Je niedriger das Einkommen, desto höher sind Menschen von Umweltbelastungen betroffen. Das zeigt eine neue Analyse der Statistik Austria.
Im Gegensatz dazu: Je höher das Einkommen, desto umweltbelastender das Verhalten. Das zeigt sich etwa beim Einkaufsverhalten, bei der Anzahl an Flugreisen oder bei der Verkehrsmitelwahl im Alltag.
Vor vier Jahren wurde die Kurdin Jina Mahsa Amini von der iranischen Sittenpolizei getötet. Ihr Tod löste eine landesweite Protestbewegung unter dem Ruf „Frau, Leben, Freiheit“ aus. Es folgten Massenproteste und Streiks gegen das iranische Regime. Auch international gingen Menschen auf die Straße und organisierten Solidaritätsaktionen für die Zivilbevölkerung im Iran.
Seit 2022 hat sich die politische und wirtschaftliche Lage im Iran weiter verschärft. Repression, Gewalt und Krieg prägen den Alltag der Menschen. Gleichzeitig belasten steigende Lebenshaltungskosten die Bevölkerung.
Vier Jahre nach dem Tod von Jina Mahsa Amini, sprechen wir mit Demonstrant:innen darüber, was dieser Tag für sie bedeutet, welche Erinnerungen geblieben sind und warum die Proteste von 2022 bis heute nachwirken.
Redaktion und Host: Kimija Valadbeigi
Kamera und Schnitt: Marlene Feichtenschlager
Noch 171 Jahre bis zur Gleichstellung von Frauen und Männern: Zu diesem Ergebnis kommt der neue „Gender Snapshot 2026“ der Vereinten Nationen, wenn sich die Entwicklung im derzeitigen Tempo fortsetzt.
Frauen haben weltweit weiterhin weniger politische und wirtschaftliche Macht und sind deutlich häufiger von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen. Gleichzeitig werden Institutionen und Organisationen, die für Frauenrechte kämpfen, geschwächt und finanziell ausgehungert. In einigen Bereichen drohen dadurch sogar Rückschritte statt Fortschritt.
Noch 171 Jahre bis zur Gleichstellung von Frauen und Männern: Zu diesem Ergebnis kommt der neue „Gender Snapshot 2026“ der Vereinten Nationen, wenn sich die Entwicklung im derzeitigen Tempo fortsetzt.
Frauen haben weltweit weiterhin weniger politische und wirtschaftliche Macht und sind deutlich häufiger von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen. Gleichzeitig werden Institutionen und Organisationen, die für Frauenrechte kämpfen, geschwächt und finanziell ausgehungert. In einigen Bereichen drohen dadurch sogar Rückschritte statt Fortschritt.
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Die Gletscher schmelzen, Seen und Flüsse verringern sich und die Grundwasserspiegel sinken: Die Weltorganisation für Meteorologie warnt im jährlichen Wasserbericht vor den Folgen.
Kurz gesagt: die weltweiten Wasser-Reserven werden weniger.
Die Gletscher schmelzen, Seen und Flüsse verringern sich und die Grundwasserspiegel sinken: Die Weltorganisation für Meteorologie warnt im jährlichen Wasserbericht vor den Folgen.
Kurz gesagt: die weltweiten Wasser-Reserven werden weniger.
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Je niedriger das Einkommen, desto höher sind Menschen von Umweltbelastungen betroffen. Das zeigt eine neue Analyse der Statistik Austria.
Im Gegensatz dazu: Je höher das Einkommen, desto umweltbelastender das Verhalten. Das zeigt sich etwa beim Einkaufsverhalten, bei der Anzahl an Flugreisen oder bei der Verkehrsmitelwahl im Alltag.
Je niedriger das Einkommen, desto höher sind Menschen von Umweltbelastungen betroffen. Das zeigt eine neue Analyse der Statistik Austria.
Im Gegensatz dazu: Je höher das Einkommen, desto umweltbelastender das Verhalten. Das zeigt sich etwa beim Einkaufsverhalten, bei der Anzahl an Flugreisen oder bei der Verkehrsmitelwahl im Alltag.
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Vor vier Jahren wurde die Kurdin Jina Mahsa Amini von der iranischen Sittenpolizei getötet. Ihr Tod löste eine landesweite Protestbewegung unter dem Ruf „Frau, Leben, Freiheit“ aus. Es folgten Massenproteste und Streiks gegen das iranische Regime. Auch international gingen Menschen auf die Straße und organisierten Solidaritätsaktionen für die Zivilbevölkerung im Iran.
Seit 2022 hat sich die politische und wirtschaftliche Lage im Iran weiter verschärft. Repression, Gewalt und Krieg prägen den Alltag der Menschen. Gleichzeitig belasten steigende Lebenshaltungskosten die Bevölkerung.
Vier Jahre nach dem Tod von Jina Mahsa Amini, sprechen wir mit Demonstrant:innen darüber, was dieser Tag für sie bedeutet, welche Erinnerungen geblieben sind und warum die Proteste von 2022 bis heute nachwirken.
Redaktion und Host: Kimija Valadbeigi
Kamera und Schnitt: Marlene Feichtenschlager
Vor vier Jahren wurde die Kurdin Jina Mahsa Amini von der iranischen Sittenpolizei getötet. Ihr Tod löste eine landesweite Protestbewegung unter dem Ruf „Frau, Leben, Freiheit“ aus. Es folgten Massenproteste und Streiks gegen das iranische Regime. Auch international gingen Menschen auf die Straße und organisierten Solidaritätsaktionen für die Zivilbevölkerung im Iran.
Seit 2022 hat sich die politische und wirtschaftliche Lage im Iran weiter verschärft. Repression, Gewalt und Krieg prägen den Alltag der Menschen. Gleichzeitig belasten steigende Lebenshaltungskosten die Bevölkerung.
Vier Jahre nach dem Tod von Jina Mahsa Amini, sprechen wir mit Demonstrant:innen darüber, was dieser Tag für sie bedeutet, welche Erinnerungen geblieben sind und warum die Proteste von 2022 bis heute nachwirken.
Redaktion und Host: Kimija Valadbeigi
Kamera und Schnitt: Marlene Feichtenschlager
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Die USA sind derzeit der weltweit zweitgrößte Verursacher für klimaschädliche Treibhausgase. Und so wie Europa verzeichneten auch sie dieses Jahr den heißesten Sommer seit 130 Jahren. Trotzdem nimmt die US-Umweltbehörde jetzt wichtige Klimaschutzmaßnahmen zurück: Kohle- und Gaskraftwerke dürfen wieder unbegrenzt Treibhausgase ausstoßen.
Die USA sind derzeit der weltweit zweitgrößte Verursacher für klimaschädliche Treibhausgase. Und so wie Europa verzeichneten auch sie dieses Jahr den heißesten Sommer seit 130 Jahren. Trotzdem nimmt die US-Umweltbehörde jetzt wichtige Klimaschutzmaßnahmen zurück: Kohle- und Gaskraftwerke dürfen wieder unbegrenzt Treibhausgase ausstoßen. ...
Wir freuen uns @ayajaff auf der @re_publica Vienna begrüßen zu dürfen.
Aufrüstung kommt nicht immer mit großen Ansagen. Manchmal kommt sie als Förderbescheid, Partnerschaft oder Software-Update.
Was passiert, wenn sich militärische und zivile Strukturen immer stärker vermischen ? Wenn die Militarisierung ganz beiläufig in unseren Alltag rutscht?
Dieser Vortrag von Aya Jaff schaut auf die kleinen, unscheinbaren Veränderungen: auf Verträge, Pilotprojekte, Behördenkooperationen und neue Märkte. Auch in Österreich.
Sei dabei!
📫 Den Ticket-Link zur re:publica Vienna zur findest du in der Bio.
📍 Kulturhaus Brotfabrik @kulturhausbrotfabrik
Wir freuen uns @ayajaff auf der @re_publica Vienna begrüßen zu dürfen.
Aufrüstung kommt nicht immer mit großen Ansagen. Manchmal kommt sie als Förderbescheid, Partnerschaft oder Software-Update.
Was passiert, wenn sich militärische und zivile Strukturen immer stärker vermischen ? Wenn die Militarisierung ganz beiläufig in unseren Alltag rutscht?
Dieser Vortrag von Aya Jaff schaut auf die kleinen, unscheinbaren Veränderungen: auf Verträge, Pilotprojekte, Behördenkooperationen und neue Märkte. Auch in Österreich.
Sei dabei!
📫 Den Ticket-Link zur re:publica Vienna zur findest du in der Bio.
📍 Kulturhaus Brotfabrik @kulturhausbrotfabrik
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Im österreichischen Grundwasser steigt die Konzentration der „Ewigkeitschemikalie“ TFA. Das zeigt eine neue Datenauswertung.
TFA entsteht beim Abbau bestimmter Pestizide und könnte schädlich für den Menschen sein – und ist es einmal in der Umwelt, bleibt es praktisch für immer dort.
Die Umweltorganisation Global 2000 fordert daher, dass die entsprechenden Pestizide ihre Zulassung verlieren.
Im österreichischen Grundwasser steigt die Konzentration der „Ewigkeitschemikalie“ TFA. Das zeigt eine neue Datenauswertung.
TFA entsteht beim Abbau bestimmter Pestizide und könnte schädlich für den Menschen sein – und ist es einmal in der Umwelt, bleibt es praktisch für immer dort.
Die Umweltorganisation Global 2000 fordert daher, dass die entsprechenden Pestizide ihre Zulassung verlieren.
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Das rechtsextreme Identitären-Treffen am Kahlenberg war ein schütteres Grüppchen. Aber das Gedankengut reicht bis weit ins Parlament. @nats_analyse kommentiert.
Das rechtsextreme Identitären-Treffen am Kahlenberg war ein schütteres Grüppchen. Aber das Gedankengut reicht bis weit ins Parlament. @nats_analyse kommentiert. ...
Lootboxen ziehen Gamer:innen fast unbemerkt Geld aus der Tasche - im Prinzip sind sie eine Form von Glücksspiel. Die EU-Kommission will vor allem Kinder und Jugendliche davor schützen. Doch die Gaming-Industrie macht mit diesen In-Game-Käufen Milliarden und bekämpft ein Gesetz mit viel Geld für Lobbyismus.
Lootboxen ziehen Gamer:innen fast unbemerkt Geld aus der Tasche - im Prinzip sind sie eine Form von Glücksspiel. Die EU-Kommission will vor allem Kinder und Jugendliche davor schützen. Doch die Gaming-Industrie macht mit diesen In-Game-Käufen Milliarden und bekämpft ein Gesetz mit viel Geld für Lobbyismus. ...
Frauen kriegen in Österreich im Schnitt immer noch knapp 18 % weniger Gehalt als Männer. Die Lücke ist größer als fast überall sonst in der EU.
Die EU-Lohntransparenz-Richtline soll helfen, diese Lohnlücke zu schließen. Und sie sollte bereits seit 100 Tagen umgesetzt sein. Doch ÖVP und NEOS blockieren.
Frauen kriegen in Österreich im Schnitt immer noch knapp 18 % weniger Gehalt als Männer. Die Lücke ist größer als fast überall sonst in der EU.
Die EU-Lohntransparenz-Richtline soll helfen, diese Lohnlücke zu schließen. Und sie sollte bereits seit 100 Tagen umgesetzt sein. Doch ÖVP und NEOS blockieren.
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WIFO-Chef Gabriel Felbermayr fordert die Pension mit 67. Dabei zeigen die Prognosen: Österreichs Pensionssystem bleibt langfristig stabil – und ein höheres Antrittsalter würde vor allem für Menschen mit schlechter Gesundheit und niedrigen Einkommen bedeuten, länger einzuzahlen und weniger Pension zu bekommen. Zeit, bei der Pensionsdebatte auf Pause zu drücken und die Fakten anzusehen.
WIFO-Chef Gabriel Felbermayr fordert die Pension mit 67. Dabei zeigen die Prognosen: Österreichs Pensionssystem bleibt langfristig stabil – und ein höheres Antrittsalter würde vor allem für Menschen mit schlechter Gesundheit und niedrigen Einkommen bedeuten, länger einzuzahlen und weniger Pension zu bekommen. Zeit, bei der Pensionsdebatte auf Pause zu drücken und die Fakten anzusehen. ...
Österreichs öffentliche Gebäude sind schlecht auf immer heißere Sommer vorbereitet. Das Momentum Institut schlägt deshalb ein Hitzeschutzpaket vor, mit dem 1.600 Kindergärten und 1.300 Schulen thermisch saniert werden können. Die EU-Budgetregeln erlauben das: Das würde Kinder besser vor Hitze schützen, Energie sparen, CO2 verringern und Zehntausende neue Jobs schaffen.
Österreichs öffentliche Gebäude sind schlecht auf immer heißere Sommer vorbereitet. Das Momentum Institut schlägt deshalb ein Hitzeschutzpaket vor, mit dem 1.600 Kindergärten und 1.300 Schulen thermisch saniert werden können. Die EU-Budgetregeln erlauben das: Das würde Kinder besser vor Hitze schützen, Energie sparen, CO2 verringern und Zehntausende neue Jobs schaffen. ...