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Es geht um eine Richtlinie, die 2023 beschlossen wurde. Bis 7. Juni 2026 hätte man sie umsetzen müssen. Die Frist haben wir verpasst, vor allem, weil sich Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung, ÖVP und NEOS querstellen. 
 
Es geht darum, dass Beschäftigte wissen dürfen, ob sie fair bezahlt werden. Dass Arbeitgeber:innen Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen offenlegen und rechtfertigen müssen. Und korrigieren, wenn sie den Unterschied nicht rechtfertigen können. Es geht um Gleichberechtigung, die schon längst fällig ist. 
 
Alles, was du über die Richtlinie wissen musst, findest du im Video von @blahabarbarin . Link in Bio.

Es geht um eine Richtlinie, die 2023 beschlossen wurde. Bis 7. Juni 2026 hätte man sie umsetzen müssen. Die Frist haben wir verpasst, vor allem, weil sich Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung, ÖVP und NEOS querstellen. 
 
Es geht darum, dass Beschäftigte wissen dürfen, ob sie fair bezahlt werden. Dass Arbeitgeber:innen Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen offenlegen und rechtfertigen müssen. Und korrigieren, wenn sie den Unterschied nicht rechtfertigen können. Es geht um Gleichberechtigung, die schon längst fällig ist. 
 
Alles, was du über die Richtlinie wissen musst, findest du im Video von @blahabarbarin . Link in Bio.
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1004 33
„Zustimmung für queere Menschen nimmt ab“. Diese Formulierung wurde von mehreren österreichischen Medien übernommen.
 
Das Problem: Queere Menschen sind keine Meinung, der man zustimmen kann. Es sind Existenzen, Menschen, Persönlichkeiten.
 
Man kann politischen Maßnahmen zustimmen: der Ehe für alle, Antidiskriminierungsgesetzen oder Pride-Paraden. Aber queere Menschen sind keine Agenda und kein politisches Projekt, das man theoretisch ablehnen kann.
 
Gerade wenn rechte Kräfte weltweit gegen „Gender-Ideologie“ mobilisieren, müssen Medien präzise sein. Sonst übernehmen sie gefährliche Frames.
 
Besser wäre: Akzeptanz queerer Menschen sinkt oder queerfeindliche Einstellungen nehmen zu.

„Zustimmung für queere Menschen nimmt ab“. Diese Formulierung wurde von mehreren österreichischen Medien übernommen.
 
Das Problem: Queere Menschen sind keine Meinung, der man zustimmen kann. Es sind Existenzen, Menschen, Persönlichkeiten.
 
Man kann politischen Maßnahmen zustimmen: der Ehe für alle, Antidiskriminierungsgesetzen oder Pride-Paraden. Aber queere Menschen sind keine Agenda und kein politisches Projekt, das man theoretisch ablehnen kann.
 
Gerade wenn rechte Kräfte weltweit gegen „Gender-Ideologie“ mobilisieren, müssen Medien präzise sein. Sonst übernehmen sie gefährliche Frames.
 
Besser wäre: Akzeptanz queerer Menschen sinkt oder queerfeindliche Einstellungen nehmen zu.
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