Aktuelle Berichte
Gemerkte Inhalte
Bleib immer bequem auf dem Laufenden mit unseren gratis E-Mail-Newslettern!
Veränderung beginnt mit Dir!
So bleiben wir unabhängig und werbefrei!
Marie-Louise Eta wird Cheftrainerin bei Union Berlin. Damit ist sie die erste Cheftrainerin eines Männerteams in einer der Big-Five-Ligen in Europa. Schon 2023 war sie die erste Co-Trainerin eines Männerteams in der deutschen Bundesliga und der Champions League.
Eta übernimmt die Leitung des Teams interimistisch bis zum Sommer. Danach wird ihr wohl wieder ein Mann folgen – ein Muster, dass man inzwischen aus vielen Branchen kennt.
Vermögenssteuern findet das WIFO nicht gut. Wir schon! Und wir erklären hier, warum.
Eine allgemeine Vermögenssteuer findet Gabriel Felbermayr, Direktor des Österreichischen Institutes für Wirtschaftsforschung (WIFO) nicht gut. In der Pressestunde im ORF erklärt er, warum. Wir haben die Pausetaste gedrückt und erklärt, warum sie sehr wohl gut ist.
@zara.zivilcourage hat den Rassismus-Report für 2025 veröffentlicht. Er zeigt, wie Kinder bereits im Kindergarten – und in ihrem gesamten weiteren Bildungsweg – mit Alltagsrassismus konfrontiert sind und welche Auswirkungen das für sie hat.
ZARA sieht im Bildungssektor einen zentralen Hebel zur Bekämpfung von Rassismus in Österreich und fordert erneut einen nationalen Aktionsplan gegen Rassismus und Diskriminierung.
Ein politisches Erdbeben in Ungarn: Die Partei TISZA von Péter Magyar hat eine Zweidrittel-Mehrheit erreicht – und das ist weit mehr als nur ein Regierungswechsel.
Nach Jahren, in denen Viktor Orbán mit seinem System nahezu alle Bereiche kontrolliert hat, geht es jetzt vor allem darum, überhaupt wieder demokratische Verhältnisse herzustellen.
TISZA wurde nicht gewählt, um eine klassische Parteivision umzusetzen, sondern um dieses System aufzubrechen und den Raum für echte politische Auseinandersetzung zurückzuerobern.
Die Bedeutung reicht aber weit über Ungarn hinaus. Orbán war eine zentrale Figur für die internationale extreme Rechte, ein Vorbild und Knotenpunkt für Netzwerke in Europa und darüber hinaus. Mit seiner Abwahl verliert dieses Netzwerk an Einfluss, Ressourcen und Verbindung.
Und vielleicht ist genau das die wichtigste Botschaft: Die extreme Rechte ist nicht unbesiegbar.
Trotz jahrelanger Macht, Propaganda und internationaler Unterstützung kann sie abgewählt werden. Ungarn zeigt, dass Veränderung möglich ist – auch wenn sie spät kommt und viel Einsatz erfordert.
Den ganzen Text kannst du auf MOMENT.at lesen. Link in der Bio.
Marie-Louise Eta wird Cheftrainerin bei Union Berlin. Damit ist sie die erste Cheftrainerin eines Männerteams in einer der Big-Five-Ligen in Europa. Schon 2023 war sie die erste Co-Trainerin eines Männerteams in der deutschen Bundesliga und der Champions League.
Eta übernimmt die Leitung des Teams interimistisch bis zum Sommer. Danach wird ihr wohl wieder ein Mann folgen – ein Muster, dass man inzwischen aus vielen Branchen kennt.
Marie-Louise Eta wird Cheftrainerin bei Union Berlin. Damit ist sie die erste Cheftrainerin eines Männerteams in einer der Big-Five-Ligen in Europa. Schon 2023 war sie die erste Co-Trainerin eines Männerteams in der deutschen Bundesliga und der Champions League.
Eta übernimmt die Leitung des Teams interimistisch bis zum Sommer. Danach wird ihr wohl wieder ein Mann folgen – ein Muster, dass man inzwischen aus vielen Branchen kennt.
...
Vermögenssteuern findet das WIFO nicht gut. Wir schon! Und wir erklären hier, warum.
Eine allgemeine Vermögenssteuer findet Gabriel Felbermayr, Direktor des Österreichischen Institutes für Wirtschaftsforschung (WIFO) nicht gut. In der Pressestunde im ORF erklärt er, warum. Wir haben die Pausetaste gedrückt und erklärt, warum sie sehr wohl gut ist.
Vermögenssteuern findet das WIFO nicht gut. Wir schon! Und wir erklären hier, warum.
Eine allgemeine Vermögenssteuer findet Gabriel Felbermayr, Direktor des Österreichischen Institutes für Wirtschaftsforschung (WIFO) nicht gut. In der Pressestunde im ORF erklärt er, warum. Wir haben die Pausetaste gedrückt und erklärt, warum sie sehr wohl gut ist.
...
@zara.zivilcourage hat den Rassismus-Report für 2025 veröffentlicht. Er zeigt, wie Kinder bereits im Kindergarten – und in ihrem gesamten weiteren Bildungsweg – mit Alltagsrassismus konfrontiert sind und welche Auswirkungen das für sie hat.
ZARA sieht im Bildungssektor einen zentralen Hebel zur Bekämpfung von Rassismus in Österreich und fordert erneut einen nationalen Aktionsplan gegen Rassismus und Diskriminierung.
@zara.zivilcourage hat den Rassismus-Report für 2025 veröffentlicht. Er zeigt, wie Kinder bereits im Kindergarten – und in ihrem gesamten weiteren Bildungsweg – mit Alltagsrassismus konfrontiert sind und welche Auswirkungen das für sie hat.
ZARA sieht im Bildungssektor einen zentralen Hebel zur Bekämpfung von Rassismus in Österreich und fordert erneut einen nationalen Aktionsplan gegen Rassismus und Diskriminierung.
...
Ein politisches Erdbeben in Ungarn: Die Partei TISZA von Péter Magyar hat eine Zweidrittel-Mehrheit erreicht – und das ist weit mehr als nur ein Regierungswechsel.
Nach Jahren, in denen Viktor Orbán mit seinem System nahezu alle Bereiche kontrolliert hat, geht es jetzt vor allem darum, überhaupt wieder demokratische Verhältnisse herzustellen.
TISZA wurde nicht gewählt, um eine klassische Parteivision umzusetzen, sondern um dieses System aufzubrechen und den Raum für echte politische Auseinandersetzung zurückzuerobern.
Die Bedeutung reicht aber weit über Ungarn hinaus. Orbán war eine zentrale Figur für die internationale extreme Rechte, ein Vorbild und Knotenpunkt für Netzwerke in Europa und darüber hinaus. Mit seiner Abwahl verliert dieses Netzwerk an Einfluss, Ressourcen und Verbindung.
Und vielleicht ist genau das die wichtigste Botschaft: Die extreme Rechte ist nicht unbesiegbar.
Trotz jahrelanger Macht, Propaganda und internationaler Unterstützung kann sie abgewählt werden. Ungarn zeigt, dass Veränderung möglich ist – auch wenn sie spät kommt und viel Einsatz erfordert.
Den ganzen Text kannst du auf MOMENT.at lesen. Link in der Bio.
Ein politisches Erdbeben in Ungarn: Die Partei TISZA von Péter Magyar hat eine Zweidrittel-Mehrheit erreicht – und das ist weit mehr als nur ein Regierungswechsel.
Nach Jahren, in denen Viktor Orbán mit seinem System nahezu alle Bereiche kontrolliert hat, geht es jetzt vor allem darum, überhaupt wieder demokratische Verhältnisse herzustellen.
TISZA wurde nicht gewählt, um eine klassische Parteivision umzusetzen, sondern um dieses System aufzubrechen und den Raum für echte politische Auseinandersetzung zurückzuerobern.
Die Bedeutung reicht aber weit über Ungarn hinaus. Orbán war eine zentrale Figur für die internationale extreme Rechte, ein Vorbild und Knotenpunkt für Netzwerke in Europa und darüber hinaus. Mit seiner Abwahl verliert dieses Netzwerk an Einfluss, Ressourcen und Verbindung.
Und vielleicht ist genau das die wichtigste Botschaft: Die extreme Rechte ist nicht unbesiegbar.
Trotz jahrelanger Macht, Propaganda und internationaler Unterstützung kann sie abgewählt werden. Ungarn zeigt, dass Veränderung möglich ist – auch wenn sie spät kommt und viel Einsatz erfordert.
Den ganzen Text kannst du auf MOMENT.at lesen. Link in der Bio.
...
Warum spricht niemand mehr über die Klimakrise? @max_leschanz hat sich das gefragt und deshalb seine wöchentliche Live-Show auf unserem MOMENT Youtube-Kanal ganz dem Thema gewidmet. Die ganze Sendung könnt ihr euch dort ansehen. 🌲🌳💧🦆
Warum spricht niemand mehr über die Klimakrise? @max_leschanz hat sich das gefragt und deshalb seine wöchentliche Live-Show auf unserem MOMENT Youtube-Kanal ganz dem Thema gewidmet. Die ganze Sendung könnt ihr euch dort ansehen. 🌲🌳💧🦆 ...
Sowohl in Österreich als auch in Deutschland fordert die Sozialdemokratie ein Recht auf einen schnellen Termin beim Facharzt. Da wie dort wird diese Forderung abgedodelt und belächelt. Zu Unrecht: Ein schneller Arzttermin ist kein Nice-to-have, sondern ein zentraler Kitt für die Demokratie, argumentiert @nats_analyse
Sowohl in Österreich als auch in Deutschland fordert die Sozialdemokratie ein Recht auf einen schnellen Termin beim Facharzt. Da wie dort wird diese Forderung abgedodelt und belächelt. Zu Unrecht: Ein schneller Arzttermin ist kein Nice-to-have, sondern ein zentraler Kitt für die Demokratie, argumentiert @nats_analyse ...
Die Klimakrise ist aus der Mode gekommen. Das bedeutet aber leider nicht, dass sie egal ist.
Im Gegenteil: verschiedene neue Studien zeigen, dass die Klimakrise bereits weiter fortgeschritten ist, als vor wenigen Jahren noch vorhergesagt.
Währenddessen schiebt die Politik weiter Klimaziele auf und zögert bei konsequenten Maßnahmen.
Die Klimakrise ist aus der Mode gekommen. Das bedeutet aber leider nicht, dass sie egal ist.
Im Gegenteil: verschiedene neue Studien zeigen, dass die Klimakrise bereits weiter fortgeschritten ist, als vor wenigen Jahren noch vorhergesagt.
Währenddessen schiebt die Politik weiter Klimaziele auf und zögert bei konsequenten Maßnahmen.
...
Am 10. April streikt das Kabinenpersonal der Lufthansa. Die Streiks sorgen für Chaos, sind aber oft der einzige Weg, um Veränderungen durchzusetzen.
Am 10. April streikt das Kabinenpersonal der Lufthansa. Die Streiks sorgen für Chaos, sind aber oft der einzige Weg, um Veränderungen durchzusetzen. ...
Vor zwei Wochen wurden Victoria und Joseph in Innsbruck vorübergehend verhaftet. Sie sollen nach Nigeria abgeschoben werden.
Dagegen formt sich breiter Protest - in Form einer Petition, eines Postings des Vizekanzlers und Demonstrationen.
In Wien wird am 10.4. um 18 Uhr vor dem Innenministerium in der Herrengasse dafür demonstriert, dass Victoria und Joseph in Österreich bleiben. In Innsbruck am 11.4. um 14 Uhr bei der Annasäule in der Maria-Theresien-Straße.
Vor zwei Wochen wurden Victoria und Joseph in Innsbruck vorübergehend verhaftet. Sie sollen nach Nigeria abgeschoben werden.
Dagegen formt sich breiter Protest - in Form einer Petition, eines Postings des Vizekanzlers und Demonstrationen.
In Wien wird am 10.4. um 18 Uhr vor dem Innenministerium in der Herrengasse dafür demonstriert, dass Victoria und Joseph in Österreich bleiben. In Innsbruck am 11.4. um 14 Uhr bei der Annasäule in der Maria-Theresien-Straße.
...
Finanzminister Marterbauer hat kürzlich bei unserem Live-Podcast ZÜNDSTOFF gesagt, wenn er auf der Einnahmenseite freie Hand hätte, würde er Erbschaften besteuern und damit Arbeit entlasten. Kurz darauf startet eine Kampagne von Wirtschaft, Industrie und einigen Medien: gegen den “Steuerwahn” und die “Todessteuer”. Die Kronen Zeitung bezeichnet Marterbauer sogar als “Grabräuber der Nation.” Was ist da los?
Wer Todessteuer sagt, lenkt unsere Gedanken weg vom Vermögenszuwachs bei den Lebenden und hin zu Begräbnis, Verlust, Trauer. Was dieses politische Framing bezwecken soll und wie dabei vom eigentlichen Thema - nämlich der steuerfreien Weitergabe großer Privilegien - abgelenkt wird, erklärt Barbara Blaha in ihrer Video-Kolumne “Moment Mal”. Ihr könnt sie in voller Länge auf Youtube nachsehen.
Finanzminister Marterbauer hat kürzlich bei unserem Live-Podcast ZÜNDSTOFF gesagt, wenn er auf der Einnahmenseite freie Hand hätte, würde er Erbschaften besteuern und damit Arbeit entlasten. Kurz darauf startet eine Kampagne von Wirtschaft, Industrie und einigen Medien: gegen den “Steuerwahn” und die “Todessteuer”. Die Kronen Zeitung bezeichnet Marterbauer sogar als “Grabräuber der Nation.” Was ist da los?
Wer Todessteuer sagt, lenkt unsere Gedanken weg vom Vermögenszuwachs bei den Lebenden und hin zu Begräbnis, Verlust, Trauer. Was dieses politische Framing bezwecken soll und wie dabei vom eigentlichen Thema - nämlich der steuerfreien Weitergabe großer Privilegien - abgelenkt wird, erklärt Barbara Blaha in ihrer Video-Kolumne “Moment Mal”. Ihr könnt sie in voller Länge auf Youtube nachsehen.
...