Katharina Mader

Chefökonomin
Artikel von Katharina Mader
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Man sieht Katharina Mader im Schneidersitz vor grünem Hintergrund. Sie spricht im Video über die Wichtigkeit von finanzieller Unabhängigkeit von Frauen - vor allem bei Gewalt vom Partner.
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Finanziell unabhängig: Wie wichtig ist das für Frauen?

Niemand ist gerne abhängig. Aber wie wichtig es ist für Frauen finanziell unabhängig zu sein? Vor allem, wenn sie in einer gewalttätigen Beziehung sind? Ökonomin Katharina Mader erklärt dir den Zusammenhang von Partnergewalt und finanzieller Abhängigkeit.
Ungleichheit
Kapitalismus
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Das Unternehmen erbt natürlich der Sohn: Man sieht Kolumnistin Katharina Mader in einem grauen Strickpullover. Sie blickt ernst in die Kamera. Vor ihrem Körper hält sie ein A4-Bild, auf dem ein Mann in weißem Hemd und blauer Krawatte mit verschränkten Armen in die Kamera lächelt. Hinter ihm sieht man mehrere Geldscheine aufgefächert und große Gebäude. Neben ihm ist ein Stapel goldener Münzen zu sehen.
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Das Unternehmen erbt natürlich der Sohn

Wie wirst du bei uns reich? Man wird vor allem reich geboren. Und das meistens als Mann. Denn Männer erben nicht nur häufiger als Frauen - sie bekommen auch mehr.
Eine neue Folge Girl Math mit Katharina Mader.
Kapitalismus
Ungleichheit
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Man sieht Katharina Mader 2024 und in zwei jeweils älteren Versionen. Einmal mit ein bisschen grauem Haar und einmal mit komplett grauem Haar und Oma Look. Sie spricht über Pflege, die vor vor allem Frauen übernehmen.
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Frauen haben Pflegepflicht

Vor allem Frauen übernehmen die Pflege von älteren Familienmitgliedern. Das machen sie in den meisten Fällen unbezahlt. Wie sich die Einstellungen zu privater Pflege zwischen den Ländern und auch zwischen den Geschlechtern unterscheiden, erklärt Chefökonomin Katharina Mader in einer neuen Folge Girlmath.
Gesundheit
Ungleichheit
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Ökonomin Katharina Mader blickt ernst in die Kamera. Sie spricht über sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz
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Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz schadet auch der Wirtschaft

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist schlecht für die Wirtschaft. Und das geht richtig ins Geld: Es kostet die betroffene Person, die Arbeitgeber und die gesamte Wirtschaft. Warum? Das erklärt Momentum-Chefökonomin Katharina Mader in einer neuen Folge ihrer Kolumne #Girlmath.
Arbeitswelt
Ungleichheit
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Frauenarmut: Die unsichtbare Bedrohung

Die bisherige Definition von Armut verschleiert die schlimme Situation vieler Frauen. Denn Frauenarmut ist unsichtbar. Und gravierend. Wie das? Eine neue Folge von #Girlmath mit Chefökonomin Katharina Mader.
Ungleichheit
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Homeoffice haut dich zurück in die 50er. Wenn du eine Frau bist.

Mit Homeoffice lassen sich Haushalt und Kinderbetreuung besser bewältigen. Als Frau katapultiert dich die Arbeit zu Hause aber zurück in die 1950er Jahre. Warum? Das erklärt dir Momentum-Chefökonomin Katharina Mader in einer neuen Ausgabe #Girlmath.
Arbeitswelt
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Warum „Augen auf bei der Berufswahl“ Bullshit ist?

Du wirst mies bezahlt, weil du eine Frau bist? Nein, du hast wohl nur eine "schlechte Berufswahl" getroffen. Kommentare wie diesen, kennen Frauen zu Genüge. Sie sind aber nicht nur unnötig, sondern auch falsch. Warum "Augen auf bei der Berufswahl" Bullshit ist, erklärt dir Chefökonomin Katharina Mader in ihrer neuen Kolumne.
Arbeitswelt
Ungleichheit
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Geht der Papa in Karenz, macht er auch später deutlich mehr Familienarbeit.

In Österreich gehen 8 von 10 Väter gar nicht in Karenz. Studien zeigen aber: Geht der Papa in Karenz, macht er später deutlich mehr Familien- und Hausarbeit. Ökonomin Katharina Mader klärt auf.
Ungleichheit
Arbeitswelt
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Welchen Effekt haben berufstätige Mütter auf ihre Kinder?

Wenn Mütter arbeiten gehen, erziehen sie berufstätige Töchter. Und Söhne, die solche Frauen gut finden. Berufstätige Mütter sind also Vorbilder für alle. Warum genau? Das erklärt dir Momentum-Chefökonomin Katharina Mader in einer neuen Folge ihrer Kolumne "Girlmath".
Arbeitswelt
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Warum eine Diät für Frauen die Karrierechancen eher verbessert als ein Uni-Abschluss

Frauen werden immer noch stärker nach ihrem Aussehen beurteilt als Männer. Warum eine Diät für Frauen die Karrierechancen eher verbessert als ein Uni-Abschluss, erklärt Ökonomin Katharina Mader.
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Kind und Karriere: Wie Mütter bezahlen und Väter profitieren

Frauen werden schlechter bezahlt als Männer. Die Lohnlücke erklären viele mit Karenzzeiten und Teilzeitarbeit. Die Forschung zeigt: Das Problem geht weiter. Chefökonomin Katharina Mader spricht von Mutterschaftsstrafe und Vaterschaftsprämie und stellt in ihrer ersten Folge der Kolumne Girlmath die Forschung von Nobelpreisträgerin Claudia Goldin vor.
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