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Der Widerstand gegen das Google-Rechenzentrum in Kronstorf wird immer lauter. Die ÖVP Oberösterreich reagiert mit einem - gelinde gesagt - fragwürdigem, von KI erstellten PR-Video. 

Wir haben uns gefragt, wie die Idee für dieses Video wohl entstanden ist. Ein Blick in die (fiktive) Agentur “Ödögidöki”.
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Viele Rapper:innen sind selbst von Rassismus betroffen und thematisieren ihn in ihrer Musik. Rassismus hinterlässt bei Betroffenen unterschiedliche Spuren -  jede:r erlebt ihn anders und geht unterschiedlich damit um. Was aber viele gemeinsam haben: Sie schweigen nicht.

@ebow.mp3, @vasil.mp3 und @apsilon_21 zeigen, wie unterschiedlich Rassismus aussehen kann, machen auf Diskriminierung aufmerksam und geben Betroffenen das Gefühl, nicht allein zu sein. Für viele schafft ihre Musik einen Raum, in dem sie sich verstanden, gesehen und vielleicht ein Stück sicherer fühlen.

Kamera und Schnitt: Marlene Feichtenschlager

Redaktion und Host: Kimija Valadbeigi
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Der Widerstand gegen das Google-Rechenzentrum in Kronstorf wird immer lauter. Die ÖVP Oberösterreich reagiert mit einem - gelinde gesagt - fragwürdigem, von KI erstellten PR-Video. 

Wir haben uns gefragt, wie die Idee für dieses Video wohl entstanden ist. Ein Blick in die (fiktive) Agentur “Ödögidöki”.

Der Widerstand gegen das Google-Rechenzentrum in Kronstorf wird immer lauter. Die ÖVP Oberösterreich reagiert mit einem - gelinde gesagt - fragwürdigem, von KI erstellten PR-Video.

Wir haben uns gefragt, wie die Idee für dieses Video wohl entstanden ist. Ein Blick in die (fiktive) Agentur “Ödögidöki”.
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Viele Rapper:innen sind selbst von Rassismus betroffen und thematisieren ihn in ihrer Musik. Rassismus hinterlässt bei Betroffenen unterschiedliche Spuren -  jede:r erlebt ihn anders und geht unterschiedlich damit um. Was aber viele gemeinsam haben: Sie schweigen nicht.

@ebow.mp3, @vasil.mp3 und @apsilon_21 zeigen, wie unterschiedlich Rassismus aussehen kann, machen auf Diskriminierung aufmerksam und geben Betroffenen das Gefühl, nicht allein zu sein. Für viele schafft ihre Musik einen Raum, in dem sie sich verstanden, gesehen und vielleicht ein Stück sicherer fühlen.

Kamera und Schnitt: Marlene Feichtenschlager

Redaktion und Host: Kimija Valadbeigi

Viele Rapper:innen sind selbst von Rassismus betroffen und thematisieren ihn in ihrer Musik. Rassismus hinterlässt bei Betroffenen unterschiedliche Spuren -  jede:r erlebt ihn anders und geht unterschiedlich damit um. Was aber viele gemeinsam haben: Sie schweigen nicht.

@ebow.mp3, @vasil.mp3 und @apsilon_21 zeigen, wie unterschiedlich Rassismus aussehen kann, machen auf Diskriminierung aufmerksam und geben Betroffenen das Gefühl, nicht allein zu sein. Für viele schafft ihre Musik einen Raum, in dem sie sich verstanden, gesehen und vielleicht ein Stück sicherer fühlen.

Kamera und Schnitt: Marlene Feichtenschlager

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